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Sicherheit oder Freiheit? Eine wissenschaftliche Perspektive | HAH 201

Shownotes

Was will ich wirklich? Warum stehe ich mir selbst im Weg? Wie fühle ich mich frei, aber gleichzeitig sicher? In dieser Woche geht es um das tägliche Spannungsfeld zwischen diesen beiden Polen. Ich stelle dir dabei die wichtigsten Sichtweisen der aktuellen Forschung dazu vor.

Hier findest du die erwähnte Studie: https://link.springer.com/article/10.1007/s11205-025-03762-z

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Transkript anzeigen

00:00:00: Herzlich willkommen bei Humans Are Happy und herzlich willkommen zu dieser neuen Folge.

00:00:05: Ich bin Leonhard Gabriel Heigster und in dieser Woche geht es hier um ein wichtiges Spannungsfeld, das fast alle Menschen in ihrem Leben immer wieder vor Herausforderungen stellt, und zwar vor große Herausforderungen, denn es geht um die Balance zwischen Sicherheit und Freiheit.

00:00:22: Ich meine, wer kennt das nicht?

00:00:25: Du willst gerne dich frei und unabhängig fühlen, aber du möchtest auch nicht deine lieb gewonnene Sicherheit aufgeben.

00:00:33: Genau diesem Konflikt sind täglich tausende Menschen ausgesetzt und da zähle ich mich selber auch auf jeden Fall mit rein.

00:00:41: Und wenn wir uns jetzt aber mal Sicherheit auf einer psychologischen Ebene anschauen, dann wird hier auch schnell deutlich, welche Faktoren eigentlich auf ein Bedürfnis der Sicherheit oder auf ein Gefühl der Sicherheit einzahlen.

00:00:53: Da geht es zum einen beispielsweise um das Bedürfnis nach Umweltbewältigung.

00:00:58: Das klingt jetzt erst mal abstrakt, aber das ist schnell erklärt, ganz konkret, wenn du die Anforderungen, die das Leben an dich stellt, also beispielsweise dein Job und den Müll rausbringen und was da sonst zu zugehört, wenn du das im Großen und Ganzen gut bewältigen kannst und hier nicht ständig ein Gefühl der Überforderung spürst, dann zahlt genau das auf deinen Bedürfnis nach Umweltbewältigung ein.

00:01:21: Und ebenso ist da das Bedürfnis nach positiven Beziehungen.

00:01:25: Das ist nicht hoch genug zu hängen.

00:01:27: Soziale Beziehungen sind wissenschaftlich belegt, auch der Nummer eins Faktor für ein gelingendes Leben.

00:01:32: Es gibt viele Studien, die genau das bestätigen.

00:01:36: Allen voran natürlich die weltbekannte Harvard-Grant-Study, die bereits im Jahr, und im Jahr, und im Jahr, und im Jahr, und im Jahr, und im Jahr, und im Jahr, und im Jahr, und im Jahr, und im Jahr, und im Jahr, und im Jahr, und im Jahr, und im Jahr, und im Jahr, und im Jahr, und im Jahr, und im Jahr, und im Jahr, und im Jahr, und im Jahr, und im Jahr, und im Jahr, und im Jahr, und im Jahr, und im Jahr, und im Jahr, und im Jahr, und im Jahr, und im Jahr, und im Jahr, und im Jahr, und im Jahr, und im Jahr, und im Jahr, und im Jahr, und im Jahr, und im Jahr, und im Jahr, und im Jahr, und im Jahr, und im Jahr, und im Jahr, und im Jahr, und im Jahr, und im Jahr, und im Jahr, und im Jahr, und im.

00:01:56: Unter diesen Teilnehmenden der Studie waren sowohl Absolventen der Harvard-Universität wie auch Menschen aus armen Verhältnissen.

00:02:04: Und diejenigen der Studienteilnehmenden, die zu Beginn der Studie dabei waren, sind dementsprechend heute fast hundert Jahre alt, falls sie noch leben.

00:02:14: Als die Studie begann, konnte niemand genau wissen, wie sich ihr Leben entwickeln würde, weil da waren die alle noch sehr, sehr jung, also Kinder.

00:02:21: Da wurden jahrelang Interviews geführt und Lebensläufe und Gesundheitsdaten analysiert und sogar Diskussionen mit Familienangehörigen geführt und gefilmt.

00:02:31: Die Lebenswege der Probanden hätten unterschiedlicher nicht sein können.

00:02:35: Manche arbeiteten dann in Fabriken, andere wurden Maurer oder Gärtner und einer von ihnen, wurde sogar Präsident der USA, das war nämlich John F. Kennedy.

00:02:44: Mittlerweile führen die Forschenden der Harvard-Universität diese Studie unter anderem mit den Nachkommen der ersten Teilnehmenden weiter und halten damit ein seltenes wie wertvolles Experiment weiter am Leben.

00:02:58: Der mittlerweile vierte Leiter, der Harvard Grand Study, heißt aktuell Robert Waldinger, und der fasst das Ergebnis der Studie so zusammen, Zitat, die wichtigste Botschaft ist, gute Beziehungen machen uns glücklicher und gesünder Punkt.

00:03:14: Also, diese Studie zeigt eindrucksvoll, dass Menschen, die über zufriedenstellende Beziehungen verfügen, insgesamt auch ein höheres Wohlbefinden aufweisen.

00:03:22: Ein entscheidender Parameter ist hier vor allem die Qualität der Beziehungen und nicht die Menge deiner Bekanntschaften.

00:03:28: Die entscheidende Frage ist also nicht, wie viele Freundschaften hast du, sondern wie geht es dir innerhalb deiner Freundschaften?

00:03:35: Denn das zahlt auf dein Bedürfnis nach positiven Beziehungen ein und positive Beziehungen vermitteln dir ein Gefühl der Sicherheit.

00:03:43: Neben deinem Bedürfnis nach Umweltbewältigung.

00:03:46: Diese beiden Parameter zahlen maßgeblich auf deinem Bedürfnis nach Sicherheit ein.

00:03:50: Umweltbewältigung und positive Beziehungen.

00:03:54: Warum ich hier das so deutlich sage, das liegt in der Forschung der US-amerikanischen Psychologin Carol Riff und ihrem Modell des psychologischen Wohlbefindens.

00:04:04: Im Grunde könnte diese Folge jetzt an der Stelle ja auch vorbei sein.

00:04:07: Ich sage dann einfach pflege deine sozialen Beziehungen und schaue, dass du die Anforderungen, die deine Umwelt an dich stellt, halbwegs zufriedenstellend erfüllen kannst.

00:04:15: Und los geht's mit dem gelingenen Leben.

00:04:17: Oder ... Nein, ganz so einfach ist es nämlich nicht.

00:04:21: Wie schon zu Beginn dieser Folge erwähnt, ist da ja immer wieder dieses Spannungsfeld zwischen eben genau Sicherheit auf der einen und Freiheit bzw.

00:04:29: Autonomie auf der anderen Seite.

00:04:32: Die Begriffe Freiheit und Autonomie verwende ich an dieser Stelle übrigens synonym, also das mal nur vorweg.

00:04:38: Und die entscheidende Frage ist jetzt also... Warum ist das so?

00:04:41: Also warum reicht es nicht aus, Sicherheit zu finden im Schutz der Gruppe, wo genau das doch evolutionär so stark in uns allen verankert ist?

00:04:50: Der Grund dafür ist simpel.

00:04:51: Das Bedürfnis nach Sicherheit hat einen starken Gegenpol und das ist das Bedürfnis nach Freiheit bzw.

00:04:58: ganz konkret, das ist dein Bedürfnis nach Freiheit.

00:05:01: Dahinter liegt das psychologische Bedürfnis nach Selbstbestimmung und vor allem nach Selbstentwicklung.

00:05:09: Zoom doch mal aus.

00:05:10: Warum gehen wir Menschen immer weiter?

00:05:13: Warum sind wir neugierig und wollen Dinge in der Tiefe verstehen?

00:05:17: Wortwörtlich.

00:05:18: Wir reisen auf den Grund der Meere, auf den Mond oder auf den Mars.

00:05:22: Und dahinter steht im Grunde das Bedürfnis der Neugierde, des Wachstums und der Entwicklung.

00:05:27: Das wird schon in den elementarsten Entwicklungsstufen des menschlichen Lebens deutlich.

00:05:32: Jetzt denkt doch mal an ein kleines Kind.

00:05:35: Und jetzt an diese Worte, das kann ich schon alleine.

00:05:39: Das ist der Freiheitshof schlechthin.

00:05:41: Und im Grunde bringt es das auch auf den Punkt.

00:05:44: Selbst, oder vielleicht besser gesagt gerade in kleinen Kindern, kommt genau das auf wundersame Weise zum Vorschein.

00:05:53: Das Tief in uns allen angelegte Bedürfnis nach Freiheit, nach Selbstentwicklung und nach Eigenständigkeit.

00:05:59: Gleichzeitig würde aber dieses kleine Kind ja niemals sagen, Mama, ich brauch dich grundsätzlich nicht, lass mich für immer alleine.

00:06:06: Es tariert den Grad an Freiheit und Sicherheit im Idealfall immer wieder passend aus, so dass Sicherheit empfunden wird und Entwicklung gleichzeitig möglich ist, denn dafür braucht dieses Kind ja Freiheit.

00:06:20: Du kannst dich ja an dieser Stelle mal selber fragen, wie das bei dir ist.

00:06:24: Welches Bedürfnis ist dir persönlich wichtiger?

00:06:27: Sicherheit oder Freiheit?

00:06:30: Und was machst du ganz konkret oder was machst du auch nicht, um hier nicht allzu weit in eine Richtung auszureißen?

00:06:37: Vor allem aber, was würdest du dir eigentlich wünschen?

00:06:41: Und jetzt bleibt da mal bei.

00:06:42: Das, was dir eben in den Kopf kam oder was jetzt gerade in deinem Kopf ist, ist höchstwahrscheinlich dein erster Impuls und damit auch Wert, dass du dir das genauer anschaust oder vielleicht sogar dem nachgehst.

00:06:55: Vorher geht es aber hier weiter im Text.

00:06:58: Da haben wir jetzt also auf der einen Seite das Bedürfnis nach Sicherheit, gekennzeichnet durch ein Gefühl der Umweltbewältigung sowie auch durch positive Beziehungen.

00:07:08: Und er ist auf der anderen Seite das Bedürfnis nach Autonomie gekennzeichnet durch die empfundene Gestaltungsfreiheit in deinem Leben sowie durch dein Bedürfnis nach Selbstentwicklung.

00:07:20: Und genau hier schauen wir jetzt mal ein bisschen genauer hin.

00:07:23: Der Wissenschaftler, Mohsen Joshen Lu, ich hoffe, ich habe das richtig ausgesprochen, hat dazu kürzlich eine spannende Studie veröffentlicht, den Link dazu habe ich dir übrigens in den Show notes geteilt.

00:07:35: Kurzum, worum ging es in dieser Studie?

00:07:37: Die Forscherinnen haben sich Daten aus insgesamt sixen, sechzig Ländern angeschaut und dabei festgestellt, dass weltweit eine Korrelation, eine positive Korrelation, also das heißt so viel wie ein positiver Zusammenhang besteht, zwischen dem empfundenen Glückslevel bzw.

00:07:54: der Zufriedenheit und der Möglichkeit, das eigene Leben freigestalten zu können.

00:08:00: Also mit einfachen Worten, wer mehr Freiheit hat, ist auch glücklicher.

00:08:05: Das Spannende jetzt allerdings war, der Zusammenhang war stärker ausgeprägt in Ländern, die ökonomisch stärker sind, also in Ländern, die reicher sind mit einfachen Worten, sowie in Gesellschaften, die insgesamt individualistischer geprägt waren.

00:08:22: Es sieht also so aus, zumindest legt die Studie diesen Schluss nahe, dass Menschen vor allem dann Autonomie bevorzugen, wenn sie in einer Gesellschaft leben, die Selbstverwirklichung und Authentizität sehr hoch hängt.

00:08:35: Und gleichzeitig, wenn sie in einer Gesellschaft leben, in denen die physische Sicherheit oder das nackte Überleben weitgehend gesichert sind.

00:08:42: Maslow lässt grüßen.

00:08:43: Genau dieses Bild wird übrigens auch von der modernen Forschung in anderen Disziplinen bestätigt.

00:08:49: In der hundred sieben achzigsten Folge hier im humans are happy Podcast spreche ich beispielsweise mit Sebastian Herbst über Motivation aus neurowissenschaftlicher Ebene.

00:08:59: Das Ganze lässt sich gut zusammenfassen.

00:09:01: Glück ist nämlich auf neurologischer Ebene eine Art Belohnungsantwort im Gehirn.

00:09:06: Oder psychologisch gesehen einfach nur ein positiver Effekt.

00:09:09: Und Dopamin, vereinfacht gesagt, ist die Anfahrtsstraße dort hin.

00:09:15: Wann immer du also motiviert bist, irgendetwas zu tun, dann spielt Dopamin dabei eine entscheidende Rolle.

00:09:21: Denn genau dieser Neurotransmitter sorgt für Motivation und lässt dich dann eben Dinge tun.

00:09:26: Lässt dich aufstehen, lässt dich zur Arbeit gehen, lässt dich Dinge manchmal auch vermeiden.

00:09:31: Der entscheidende Faktor ist hier, was löst Motivation aus?

00:09:35: Und hier kommt eine Motive ins Spiel.

00:09:38: Grob kannst du hier zwischen Soziogen und Biogenmotiven unterscheiden.

00:09:42: Jetzt wird es mal ganz kurz ein bisschen biologisch.

00:09:45: Diese Motive sind in allen Menschen angelegt, allerdings unterschiedlich stark ausgeprägt.

00:09:49: Soziogene Motive umfassen die Befriedigungssuche nach Leistung, sozialer Interaktion oder auch nach Macht.

00:09:56: Biogene Motive hingegen umfassen physiologische Bedürfnisse wie Nahrung, Trinken, Schlaf oder Sexualität, vor allem aber auch Sicherheitsbedürfnisse wie Gesundheit, Schutz oder Vorsorge.

00:10:08: Der entscheidende Punkt hier ist, die biogenen Motive sind in deinem Gehirn den Soziogenen Motiven übergeordnet.

00:10:15: Das heißt, es ist für dein limbisches System im Gehirn, also für dein Emotionszentrum, wichtiger, sich sicher zu fühlen, als beispielsweise sich frei zu entfalten.

00:10:26: Und wenn du jetzt wieder an die eben vorangestellte Studie von Moston Joshenloo denkst, dann macht das doch unbedingt Sinn.

00:10:33: In Gesellschaften, die ökonomisch stärker sind und in denen es weniger um das Überleben geht, sind individuelle Gestaltungsfreiheit und Autonomie höher angesiedelt als in solchen Gesellschaften, wo es eher um das Überleben geht bzw.

00:10:49: wo es erstmal darum geht, überhaupt was zu essen zu bekommen.

00:10:52: Und genau das übertragen wir jetzt mal auf dich ganz persönlich.

00:10:57: Vorher gibt's aber einen ganz kurzen Werbespot, der ist wichtig, damit ich diesen Podcast hier weiter kostenlos anbieten kann.

00:11:03: Und damit geht's auch schon weiter.

00:11:05: Wenn du jetzt also in dir viel Sicherheit spürst und diese Sicherheit vielleicht auch in der echten Welt real hast.

00:11:12: Beispielsweise durch ein starkes soziales Netz.

00:11:16: Denk also nochmal an das Bedürfnis nach positiven Beziehungen.

00:11:20: und vielleicht auch ein paar finanzielle Rücklagen, damit könntest du deine Umwelt bewältigen im Sinne von Miete zahlen, dann rückt dein Bedürfnis nach Freiheit und Selbstentfaltung immer eher in den Vordergrund, weil dein Bedürfnis nach Sicherheit gedeckt ist.

00:11:36: Die spannende Frage ist hier, wie sicher fühlst du dich denn aber in dir selber?

00:11:41: Wenn du nämlich diesen Podcast hörst, dann gehe ich jetzt mal davon aus, dass du höchstwahrscheinlich im deutschsprachigen Raum lebst und dein physisches Überleben mehr oder weniger gesichert ist.

00:11:52: Davon unabhängig sind aber oft deine Emotionen.

00:11:55: Ich finde dabei diesen Satz ziemlich hilfreich.

00:11:58: Du kannst dich immer nur in dem Maße auf andere Menschen einlassen, wie du auch dir selber vertraust, dich alleine halten zu können.

00:12:07: Lange Rede kurzer sind.

00:12:08: Wenn wir davon ausgehen, dass dein physisches Überleben mehr oder weniger gesichert ist, dann geht es doch hier um etwas Emotionales, falls du dich trotzdem unsicher fühlst in dir.

00:12:20: Und jetzt kommt der entscheidende Punkt.

00:12:22: Je mehr du dir selber vertraust, desto mehr Sicherheit kannst du auch aus dir selbst schöpfen und umso freier wirst du dann auch in der Gestaltung deines Lebens.

00:12:34: Natürlich kommen Dann schnell wieder die Einschränkungen und Herausforderungen der realen Welt zu tragen.

00:12:41: Und dann gilt es, hier eben einen Umgang mitzufinden.

00:12:43: Aber noch einmal der entscheidende Punkt ist, wenn du in einer Gesellschaft lebst, die dein physisches Überleben größtenteils absichert.

00:12:51: Und wenn du zusätzlich ein soziales Netz hast und vielleicht sogar noch eine Not kroschen, dann ist es oft das Vertrauen in dich selber, dass dir fehlende Sicherheit vorspielt.

00:13:02: Achtung, noch einmal, Vorspielt.

00:13:04: Wenn du aber die Haltung entwickelst, ich werde mit den Herausforderungen des Lebens schon umgehen können, dann hast du auf einmal eine viel höhere Freiheit als vorher, und zwar nicht im Außen, sondern im Innen.

00:13:16: Im Außen hat sich zu diesem Zeitpunkt ja gar nichts geändert, aber das ist eben der Startpunkt.

00:13:20: Du brauchst das Vertrauen in dich, in deine Stärken und in deine Fähigkeiten.

00:13:25: Darin kannst du nämlich ganz, ganz, ganz viel Sicherheit gewinnen.

00:13:29: Und das ist am Ende dann auch wieder die Grundlage für deine innere Freiheit.

00:13:33: Und genau hier ist auch ein ressourcenorientierter Ansatz eben so so sinnvoll.

00:13:38: Schau darauf, was du kannst, wo du bereits Dinge geschafft hast und wo du selber Erfolge vorweisen kannst.

00:13:45: Das ist das letzte Puzzlestück, genau dieser Folge hier.

00:13:48: Wir haben jetzt also einmal das Spannungsfeld zwischen Autonomie und Sicherheit und beide sind valide Bedürfnisse.

00:13:54: Sowohl individuell wie gesellschaftlich ist das Bedürfnis nach Sicherheit, dem Bedürfnis nach Freiheit übergeordnet.

00:14:01: Wenn deine Sicherheit im Außen allerdings größtenteils gedeckt ist, dann gilt es, die Sicherheit in dir zu finden.

00:14:08: Das ist nämlich der nachhaltigste und langfristigste Schlüssel.

00:14:12: auch zu mehr Gestaltungsfreiheit.

00:14:14: Und wenn du dabei gerne eine individuellere Anleitung oder Coaching haben möchtest, dann frag mich dazu gerne an, indem du mir eine E-Mail mit dem Betreff Coaching-Anfrage an meine E-Mail-Adresse hallo at humansarehappy.org.

00:14:28: sendest.

00:14:29: Ich stelle nämlich gerade das Skript meines ersten Buches fertig, das sende ich Mitte Februar in den Verlag und dann habe ich wieder Platz für bis zu vier neue Coaches.

00:14:38: Daher sage ich das hier so offensiv.

00:14:40: Es ist nämlich gerade wieder platzfrei.

00:14:42: Und wenn du dich davon gerufen fühlst, dann melde dich gerne bei mir.

00:14:46: Oder melde dich gerne im Humans Are Happy Newsletter an für regelmäßige und kostenlose Impulse, Methoden oder Journaling-Übungen.

00:14:53: Die Möglichkeit dazu findest du auf meiner Website humansarehappy.org oder über dem Link unter dieser Folge.

00:15:00: Jetzt danke ich aber erst einmal dir für deine wertvolle Aufmerksamkeit in dieser Folge.

00:15:06: Und das meine ich vollkommen ernst, danke, deine Zeit ist wertvoll.

00:15:10: Und dass du mir hier deinen Ohr schenkst, das freut mich sehr.

00:15:13: Wenn dir diese Folge gefällt, dann lass mir also gerne außerdem eine fünf Sterne Bewertung bei Apple oder bei Spotify da oder empfiehle diesen Podcast gerne weiter.

00:15:22: Ich freue mich, wenn du dann in der nächsten Woche wieder dabei bist und ich sage bis dahin, dein Leo.

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