Wann sollte ich aufhören? (unsere letzte Folge) – mit Dami Charf | HAH 207
Shownotes
Nach 30 Episoden findet die Gesprächsreihe zwischen Dami und mir ein Ende. In unserer letzten Folge fragen wir uns: Wann ist ein guter Zeitpunkt, um mit etwas aufzuhören?
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Transkript anzeigen
00:00:00: Herzlich willkommen bei Humans Are Happy.
00:00:02: Herzlich Willkommen, liebe Dami!
00:00:05: Hallo Leo und herzlich willkommen bei mir, bei Dami Schaff.
00:00:13: Heute ist eine besondere Folge, Leo?
00:00:17: Ich glaube so haben wir noch nie ne Folge begonnen.
00:00:19: Genau.
00:00:20: Ja herzlich willkommen... ich reiß das Pflaster einfach mal ab, Dami.
00:00:23: Das hier wird jetzt für einige Zeit unsere letzte gemeinsame Folge Und über die Hintergründe werden wir euch im Laufe dieser Folge lang und breit informieren.
00:00:32: Auf jeden Fall geht es in dieser Woche um die Frage oder in dieser Folge um die frage, wann ist eigentlich ein guter Zeitpunkt mit etwas aufzuhören?
00:00:40: Oder woran erkenne ich, wenn ich mit etwas Schluss machen sollte?
00:00:43: Ehrlich gesagt, ich freue mich... Ich freu mich auch, aber ich bin gespannt wie lange nicht mehr auf dem Gespräch von uns beiden, Dami!
00:00:51: Spannend,
00:00:51: oder?!
00:00:51: Na ja, schau.
00:00:54: Immer einer Guck!
00:00:54: Ja
00:00:55: das ist spannend und wir sind eben zu diesem Schluss gekommen, dass wir jetzt erst mal aufhören und ich glaube es ist ein großes Thema.
00:01:05: Wann hört man eigentlich was auf?
00:01:07: Und auf was wartet man oder wartet dann nicht mehr?
00:01:12: Ich glaube letztlich ein Leben sehr entscheidend bestimmt die Fähigkeit auch etwas zu beenden.
00:01:21: Unbedingt.
00:01:22: Das ist total interessant.
00:01:26: Ich denke jetzt gerade wirklich auf einer, ich gehe mal sieben Meter Ebenen nach oben so eine Wirkkräfte auf dieser Welt erschaffen erhalten und zerstören.
00:01:35: Und wir haben ja häufig einen... Wir sind sehr gut da drin glaube ich als Gesellschaft irgendwie Dinge neu zu erschaffen.
00:01:41: aber erhalten tun wir schon kaum mehr und so richtig bewusst irgendwas weglassen und beenden machen wir auch gar nicht.
00:01:49: Wir finden es häufig nur toll neue Dinge zu erschaffn.
00:01:52: Aber es gehört irgendwie für eine Balance alles mit dazu.
00:01:55: Und ich mag gerne, ich musste gerade als du gesprochen hast, Dami daran denken... Wie war das denn beispielsweise, als wir beide angefangen haben vor drei Jahren?
00:02:04: Ich glaube ziemlich genau vor drei jahren im Frühjahr.
00:02:07: Zwei tausend zwei oder dreinzehn?
00:02:10: Zwei und zwanzig muss das ja gewesen!
00:02:12: Ja, auch wie ich glaube drei Jahre machen müssen jetzt.
00:02:14: aber Ja, ganz schlecht
00:02:17: mit Jahreszahlen.
00:02:20: Können wir nochmal nachschauen?
00:02:21: Aber der Punkt ist... Guck mal was machen.. Was ist denn hier passiert?
00:02:25: Wir haben ja nie gesagt hey lass uns einfach jetzt anfangen und für immer gemeinsam regelmäßig Content machen sondern ich habe dich irgendwann mal für ein Interview angefragt.
00:02:36: das haben wir dann eben gemacht vor ungefähr drei Jahren und es hat total gut funktioniert und wir hatten irgendwie ganz viel Resonanz gespürt.
00:02:44: Und dann gesagt, ja da müssen wir doch noch mal miteinander
00:02:47: sprechen.".
00:02:47: Das war eine zweite Folge die total klasse war und dann haben wir gemerkt hey hier ist irgendwie... Hier kommt irgendwie ne Resonance, hier kommt ganz viel bei rum!
00:02:55: Dann haben wir gesagt ja lass uns das doch mal verstetigen.
00:02:58: und das haben wir auch gemacht.
00:02:59: und ich glaube es ist halt einfach im Leben immer so wichtig zwischen Durchsicht zu fragen wie fühlt sich denn jetzt etwas an?
00:03:09: Und das kann sich eben auch verändern, wie sich Dinge anfühlen.
00:03:14: Ich mag es auf der Bühne unbedingt sagen!
00:03:16: Ich habe weiterhin eine wahnsinnig große Wertschätzung für dich, liebe Dami und gleichzeitig... Danke schön!
00:03:23: Ja gerne!
00:03:24: Und gleichzeitig auf die gemeinsamen Gespräche, glaube ich da trete ich dir nicht zu nahe, haben wir beide gemerkt so, da verändert sich unsere... Auch nur einfach unser persönliches Gefühl, wie viele Themen wir jetzt ja auch Was waren das?
00:03:38: Dreißig Gespräche oder so.
00:03:40: Keine Ahnung.
00:03:41: Ja, über viele Themen miteinander geredet und... Das muss kein Selbstzweck sein!
00:03:48: Genau, das ist glaube ich der Punkt.
00:03:50: Und als du eben erzählt hast von wegen dass wir als Gesellschaft immer Neues schaffen und Neues schaffen, das hat mich erinnert mal eine Stunde die ich mit dem Klienten hatte, der eben auch quasi nicht nein sagen.
00:04:03: Konntest das Problem ist und dann habe ich ihm halt ein Kissen gegeben.
00:04:07: Und das hat er dann festgehalten, da hab' ich ihm das nächste gegeben.
00:04:11: Ich hab gesagt, und willst du eins loslassen?
00:04:12: Nein!
00:04:13: Und irgendwann saß er halt mit so einem Bergkissen quasi irgendwie gehalten... Da und so gesagt, willst du nicht eins los lassen?
00:04:22: Er sagt, ich weiß dass ich das müsste aber ich weiß nicht wie.
00:04:26: Und ich glaube, das ist halt einfach das was ganz schnell passiert, zu viel Jahr sagen und eigentlich gar keinen Raum mehr haben für die einzelnen Dinge, die wirklich zu genießen.
00:04:40: Und dazu wirklich ein Ja zu haben.
00:04:43: weil wir manchmal denken und da gehöre ich auch dazu wenn ich einmal ja gesagt habe dann hab ich sozusagen geheiratet und dann muss sich das für immer halten mal abgesehen davon, dass die meisten Ehen auch nur noch fünf Jahre halten.
00:04:56: Aber das lassen wir mal beiseite!
00:04:59: So aber dieses Gefühl... Das muss jetzt dann da dabei bleiben und ich darf eigentlich gar nicht mehr darüber nachdenken ist es eigentlich noch lebendig und fühlt sich das noch für mich lebendige an?
00:05:12: und nach etwas was noch in mir wächst und Resonanz findet eben und mich ab anregt sozusagen und ich glaube, das ist einfach eine ganz, ganz wichtige Frage für egal was wir im Leben machen.
00:05:25: Ob es ein Sportart ist oder ob das eine Freundschaft mit Beziehung oder ein Job ist also sich immer wieder zu fragen Ist das noch meins ohne?
00:05:36: Und da ist natürlich das Gegenteil in unserer Kultur alles sofort nach links zu wischen und ist vorbei.
00:05:45: Ich guck gar nicht hin.
00:05:47: Also so eine Waage zu finden zwischen der Wertschätzung und einer Stetigkeit, weil viele Dinge entwickeln sich erst über Zeit.
00:05:57: Egal ob ich jetzt Gitarre spiele oder was lerne oder ein Buch lese.
00:06:01: Ich muss dem Raum und Zeit geben.
00:06:05: Und dem ... Ich bleibe einfach dabei, weil ich es einmal ja gesagt habe.
00:06:10: Ja!
00:06:11: Das ist ein... Ich hab noch eine Anekdote, die mir wieder zu einfällt.
00:06:14: Bitte
00:06:14: bitte bitte
00:06:15: In Tofino, das ist ein Ort auf Vancouver Island an der Westküste.
00:06:21: Also meiner Meinung einer schönsten Worte in der Welt die ich natürlich nur kenne.
00:06:29: und da haben wir irgendwann mal im Restaurant gesessen mit der Serverin also mit der Kellnerin gesprochen und sie hat gesagt dass es besonderer an Tofinos ist, da wohnen nur zweitausend Leute und dreißigtausend Touristen dann im Sommer dass jeder der da wohnt unbedingt dort wohnen möchte.
00:06:48: Also von der ganzen Welt zum Teil, wo Leute da geblieben sind weil die einmal zu Besuch waren und gesagt haben das ist der Ort so und dem möchte ich bleiben.
00:06:59: Und dann habe ich gedacht wie abgefahren.
00:07:02: also ganz viele Menschen wohn einfach da wo sie wohnn ohne ... das nochmal in Frage stellen oder haben halt eine Wohnung womöglich da.
00:07:11: und nein, die kann man nicht aufgeben.
00:07:14: Und das fand ich so irre.
00:07:15: dieses... Das hat mich total beeindruckt.
00:07:17: Dieses Nein hier wohnen nur Menschen, die hier unbedingt wohn'n möchten.
00:07:21: So und dann habe ich gedacht was macht das wohl für einen Unterschied?
00:07:25: So.
00:07:27: Ja, das ist ne schöne Anekdote.
00:07:32: Es bringt mich so ein bisschen ... ins Nachdenken auch.
00:07:35: Also A habe ich mich gerade gefragt, okay aber wie funktioniert das mit der Kultur?
00:07:40: Wenn das Leute sind die von irgendeinem Mal da waren und dann dort bleiben also dann kann... Aber gut ist eine andere Frage.
00:07:46: Du in Kanada und USA haben dir ja nicht so viel Kultur.
00:07:49: Stimmt!
00:07:51: Die sehen das glaube ich ein bisschen entspannter, als wir mit der Kultur genauso wie über dem Haus verkaufen und kaufen.
00:07:56: Das ist einfach sehr viel entspannerter.
00:07:58: Da ist das nichts!
00:07:59: Man kauft ein Haus für die nächsten fünfzehn Enkel sondern wenn man in einem Jahr umzieht zieht man halt oben Verkauf das Ding wieder.
00:08:06: Ja ist passt voll und vielleicht könnte man so, könnte man ja auch beispielsweise auf diese Gesprächsreihe blicken.
00:08:16: Wir haben ja auch nichts gesagt, wir machen jetzt irgendwas für die nächsten fünfzehn Jahre sondern... Für mich steht da ein bisschen die Frage nach der Balance im Vordergrund.
00:08:27: Auf der einen Seite der Satz, man soll gehen wenn es am schönsten ist und gleichzeitig Ja, was ist da noch meins?
00:08:36: Weil beispielsweise ich kann nur sagen in jedem dieser Gespräche das ist ja jedes Mal anregend.
00:08:45: Das macht auch immer Spaß und gleichzeitig haben wir glaube ich im ersten Drittel oder in der ersten Hälfte von unserer ganzen Reihe war es Es verändert sich ein bisschen die Qualität so und das muss nicht immer schlecht sein.
00:09:06: Und gleichzeitig um aber für sich selber, wie ich fühle mich an meinem Wohnort nicht schlecht, aber vielleicht möchte ich einfach einen Raum für Neues schaffen.
00:09:18: Das ist vor allem was da im Vordergrund steht.
00:09:22: Ja, Raum für neues schaffen und vor allem es ist ja auch hier kein Abschied für immer sondern Ein erst mal und das finde ich total spannend, dass ich beispielsweise gerade gar nicht irgendeine Art von Trauer oder Wehmut in mir habe sondern mir eigentlich so denke krass.
00:09:42: Das war jetzt richtig cool.
00:09:45: Das ist auch immer noch richtig gut.
00:09:47: Und da entsteht voll viel Raum und ich nehme mega viel mit und gleichzeitig ist ja für die Zukunft ganz viel möglich.
00:09:54: ... schließen da ja auch nix aus oder so.
00:09:57: Und, das kann man auch als Metapher für's Leben glaube ich sehen wenn man eben bewusst gestaltet und nicht einfach nur irgendwie Dinge vor sich hin passieren lässt bis man irgendwann merkt ey das nervt mich alles nur noch... Ich will hier jetzt unbedingt weg!
00:10:14: Ja
00:10:14: das ist dramatisch.
00:10:16: also dann.. Da ist ja viel Lebenszeit zwischen dann drauf gegangen und es gibt halt Sachen die Funktionieren nicht.
00:10:26: Also ich hatte in einem Podcast mit Anke, glaube ich, angekündigt dass es ein Buch dieses Jahr gibt und das ist geplatzt einfach so.
00:10:35: Und so ist es halt.
00:10:37: dann also einfach und... Das muss man mal gucken, habe ich genug Raum?
00:10:42: Dass ich alleine eins schreibe?
00:10:44: So aber es wird natürlich ganz anders dauern Es wird eben nicht im Herbst einen Buch geben.
00:10:53: Aber lieber gehe ich für das, was ich mir vorstelle auch darin als für den Kompromiss.
00:11:00: Das wäre ... Für meine Welt wär es jetzt ein KompromISS gewesen so und ... Und dass ist halt einfach wichtig, dass man nun eincheckt, was du gesagt hast.
00:11:11: wir brauchen Raum und Zeit immer wieder zu reflektieren.
00:11:14: bin ich da eigentlich noch richtig?
00:11:16: ist das noch der Ort, wo ich es sein will.
00:11:19: Und ich bin ja auch dabei ganz viel umzugestalten.
00:11:22: bei mir also bis Herbst denke ich werden wir die Webseite umgestalten und auch nochmal andere Angebote machen weil eben ich mich auch verändere und ich aber auch sehe dass sich die Welt verändert andere Schmerzen haben, sag ich mal.
00:11:40: Also ist Erschöpfung viel mehr ein Thema für viele wird oder auch die ganze Therapie Frustration.
00:11:47: Ich hab schon soviel gemacht und kommt aber fast nix bei rum.
00:11:51: Das ist einfach so.
00:11:52: diese Dinge ... Und da ich ja nun auch schon ein paar jährchen dabei bin, ist das was, wo ich einfach mehr Menschen gerne abholen möchte und ihnen auch erklären will warum es eben nicht funktioniert oder sie so frustriert sind hoffe ich vielleicht auch eine Alternative anbieten kann, mit dem wie ich arbeite oder so.
00:12:11: Aber das eben braucht immer echt richtig Zeit und viel Energie weil man natürlich die Welle surfen bis sie tot ist oder man sagt irgendwann ja dass es gar nicht mehr so richtig meine Welle oder ich möchte gerne noch eine andere Energie ... etwas bin ich da noch mit aller Leidenschaft dabei oder ist das überhaupt noch eigentlich, dass was die Menschen um mich herum betrifft?
00:12:46: So also das ist einfach... Ich habe ja mit als erstes Trauma hier nach Deutschland gebracht.
00:12:51: Entwicklungstrauma so und zu merken Gott jetzt ist jeder Traumarexperte im Internet so.
00:13:01: und was ist eigentlich das...?
00:13:03: wo ich momentan stehe.
00:13:05: Und natürlich hat auch mein Denken und mein Wissen sich weiterentwickelt, das möchte ich natürlich, dass es wieder mehr niederschlägt in dem, was ich tue.
00:13:15: Auch, dass ich mich traue, kritischer zu sein gegenüber einigen Sachen und mal eben immer zu sagen, dass Ich Dinge unmöglich finde.
00:13:25: Weil ich eher dann dazu neige im Internet keine nicht so richtig eine große Welle zu machen.
00:13:32: Ja, da bin ich gespannt auf Dinge die man eventuell noch sieht.
00:13:38: Ich denke, ich werde es dann auch im Internet sehen oder wo auch immer... Für mich ist gerade die Frage als du gesprochen hast in den Kopf gekommen so für wen mache ich hier eigentlich Dinge?
00:13:50: Das kann man jetzt auch in unserem Beispiel So.
00:13:55: wir sind mal salopp gesagt Content Creator innen irgendwie.
00:13:59: Also natürlich beschäftigen wir uns auch mit Themen und haben da irgendwie Lust, mit Menschen zu arbeiten und irgendwie auch Sachen weiterzugeben.
00:14:06: aber... Wir machen auch Content so!
00:14:09: Und die Frage ist für wen mache ich das?
00:14:13: Ich kann für mich beispielsweise sagen als ich Humans Are Happy gestartet habe, also humans are happy war mal ein Instagram-Kanal vor neun Jahren aber jetzt so als Podcast wie es das jetzt gibt dass vor fünf Jahren entstanden.
00:14:26: Und damals habe ich eben gesagt, ja, ich will gerne... Ich will lernen über das Thema Glück und hab ... halt einfach gesagt, ja wer sich das anhören will soll sich es eben anhören.
00:14:35: meine Güte ich hänge da gar nicht von ab.
00:14:37: Ich habe damals Vollzeit gearbeitet war Projektmanager das war wirklich ein Hobby und dann ist irgendwann...ich will ja auch gerne weiterhin lernen durch Interviews und durch Fortbildung und sonst wie und das werde ich auch tun.
00:14:51: aber trotzdem ist irgendwie zu diesem Lernet mit mir ist auch ein teilweise Lernt von mir geworden oder irgendwie so eine Balance Ja, gleichzeitig dann auch immer so die Frage ja für wen mache ich das.
00:15:06: Ich habe das ja voll egoistisch für mich gestartet irgendwann mal weil ich Lust hatte zu lernen.
00:15:11: Die
00:15:11: beste Motivation?
00:15:13: Unbedingt!
00:15:14: Genau deswegen darf sich aber etwas nicht verselbstständigen sondern ich muss immer fragen ist das wie ich jetzt hier das mache was ich tue entspricht dass der aktuellen Version von mir oder entspricht es vielleicht noch besser einem Entwicklungsziel von mir und... Insofern ist man, glaube ich auch gezwungen immer wieder Dinge anzupassen.
00:15:34: Das bedeutet nicht dass man grundsätzlich Sachen ändern muss.
00:15:38: du hörst ja auch nicht auf mit deiner online Präsenz und Ich höre auch Nicht Auf Mit meiner Online Präsens.
00:15:43: Darum Geht's Gar Nicht.
00:15:44: Sondern Vielleicht Macht Aber Einfach Sinn Ab und Zu Dinge zu Verändern Damit Es Dann Wieder Ja so Richtig Einen Selber Entspricht Und Dieses Feuer eben sich Auch Auf Andere Menschen übertragen Kann Oder dann Man auch wirklich Wieder Eine andere Wirksamkeit entfalten kann.
00:16:01: Ja, auf jeden Fall.
00:16:02: Also ich ... Das ist lustig.
00:16:04: wenn man so sagt du bist Content Creator dann denke ich so das ist was womit ich mich gar nicht so doll identifiziere merke ich.
00:16:13: also.
00:16:13: Ich weiß dass ich das eigentlich bin So kopfig.
00:16:16: Aber natürlich bin ich im Kopf erst mal Heilpraktikerin für Psychotherapie und eher Lehrerin, also ... hab mein ganzes Leben lang Seminare gegeben und ich leere einfach gern.
00:16:29: Ich gebe Wissen gerne weiter, dass ich selber erlange.
00:16:34: Und quasi meine ... soll ich sagen, meine Pflicht sehe ich in dem, das ich weitergebe.
00:16:42: auch was ich ... sehe auch an Möglichkeiten, aber auch an Dingen die vielleicht gar nicht funktionieren und die aber propagiert werden.
00:16:51: Also sowohl Korrektur als auch sagen das sind vielleicht die Wege wie man weiterkommt oder da haben wir uns verandt als Menschheit oder auch einzeln so und dem fühle ich mich verpflichtet sozusagen.
00:17:07: Und natürlich ist meine erste Verpflichtung weil es mein Leben ist dass es mir Freude bereitet Sonst macht es keinen Sinn.
00:17:17: Dann kann ich mehrtürerhaft mich hierhin stellen und sagen, aber das wäre es nicht.
00:17:23: Das kriegt man auch gar nicht gelohnt in dem Sinne so.
00:17:29: Und das bin ich auch nicht.
00:17:31: Insofern ist die Verbindung für mich natürlich was super großartiges, dass ich einerseits meinen eigenen Weg gehe Und es weitergeben darf und kann so.
00:17:46: Und tatsächlich, Leute mir zuhören mögen was ja an für sich schon ein Geschenk ist.
00:17:52: Das... Ja und ich davon meinen Lebensunterhalt unter verdiene.
00:17:57: das ist ja nicht zu vergessen.
00:17:59: Es sind nicht alles nur altruistisch sondern natürlich verdiene ich mein Lebensunterhalten von dem dass Leute dann sagen Ich möchte mit dir arbeiten Und eben, ich bin keine Content-Creatorin in dem Sinne.
00:18:16: Sondern ... Ich bin Lernende, die dann lehrt.
00:18:27: Ja!
00:18:28: Das ist ... finde ich total klasse wie du das sagst und beispielsweise da jetzt ja auch dich abgrenzt von kann nicht total verstehen.
00:18:39: Ich hab ja nie gesagt, ich trete dafür an Content zu machen sondern... die für mich war und ist, das Erstellen von Inhalten eigentlich der Weg wie ich lernen kann.
00:18:54: Und wie ich auch lehren kann!
00:18:55: Das ist ziemlich ähnlich so ne?
00:18:58: Das Erstellen vom Inhalten beispielsweise... Ich habe gesagt, ich möchte gerne verstehen was glück ist.
00:19:04: ja und dann habe ich einfach gesagt, ich lade mir Menschen aus verschiedenen wissenschaftlichen Bereichen ein oder verschiedenen gesellschaftlichen Bereiche ein und spreche mit denen im podcast darüber.
00:19:15: Dabei hab' ich gelernt also eigentlich... Ich habe lange selber da diese Formulierung gar nicht verwendet.
00:19:21: das haben viel früher mir Leute an.. Also andere Leute mir zugeschrieben.
00:19:24: mittlerweile kann ich das aber sagen.
00:19:26: Ja!
00:19:26: Ich bin Glücksforscher wenn du so möchtest.
00:19:29: Ich forsche über das Glück oder über was es eigentlich ... ein gelingendes Leben.
00:19:34: Wie geht das Leben?
00:19:35: Ja, wie geht Leben?
00:19:36: Das ist ja auch eine Frage die wir uns auch viel hier gestellt haben und... ...das ist eigentlich etwas womit ich mich beschäftige.
00:19:42: so aber dann dass wie es eben ja in ich beschäftige mich damit indem ich auch viele... ...Jahrgespräche führe und die werden dann zu Content beispielsweise im Internet oder in Form von Angeboten auch.
00:19:59: Ist ja auch das Gleiche!
00:20:00: Ich bin ja auch mittlerweile dann Innerhalb dieser Reise habe ich mich selbstständig gemacht, verdiene damit genauso mein Geld und... ...find es dann total spannend beispielsweise auch darauf zu schauen.
00:20:12: Welche Schichten sind hier denn eigentlich?
00:20:15: Weil natürlich bist du Therapeutin!
00:20:17: Natürlich bin ich Glücksforscher, natürlich lernen wir beide, natürlich leeren wir beide und gleichzeitig machen wir Inhalt im Internet.
00:20:27: Also das ist... Ja, die Grenzen sind da manchmal einfach fließend.
00:20:32: Die Frage ist nur wie kriege ich diese ganzen Kompromisse?
00:20:36: So für mich persönlich oder du so für dich persönlich oder auch alle Menschen, die zuhören.
00:20:40: Wie krieg ich diese ganze Kompromise, die in meinem Leben eben schließe... ...sohin dass sie mir entsprechen und das sich für mich gut anfühlen und dass ich da total hinterstehen kann und sagen kann ja so ist es authentisch.
00:20:52: Content Creator könnte auch irgendein Influencer sein oder irgendeine Influenzerin sein aber wie krieg' ich das denn hin authentisch?
00:20:59: ...die Inhalte rüberzubringen, für die ich stehen möchte und mit denen... ...für die ich mich interessiere.
00:21:06: Und das ist glaube ich eine ganz wichtige Frage und um die sich selber zu beantworten muss man manchmal eben Dinge verändern.
00:21:15: Das Leben ist ein Prozess und auf jeden Fall also weil mein Interessen unter meinen Wissen verändert sich auch und ich verändere mich.
00:21:23: Also zum Glück, es wäre schlimm wenn ich noch dieselbe Dami wäre, die ich mit zwanzig gewesen bin so Also an manchen Stellen wäre es auch noch schön, aber ... an anderen Stellen um Gottes Himmels willen.
00:21:36: So und dieses... Ich glaube das ist nochmal wichtig wirklich zu sagen, dass Dinge Zeit brauchen und wir uns auch wirklich rausnehmen müssen, um nochmal draufzuschauen ob das noch stimmig ist weil wenn natürlich so lange wir Dinge einfach machen und immer machen und sozusagen ein bisschen in der Tretmühle sind sich die Frage oft gar nicht stellt, billig das noch.
00:22:00: Sondern erst wenn ich eine Pause reinlege und dann gucke ... Dann zieht mich das eigentlich noch?
00:22:05: Ist es noch so?
00:22:07: Und das finde ich eben einen ganz wichtigen Aspekt.
00:22:13: Da sind wir wieder bei dem.
00:22:15: unsere Gesellschaft will immer nur einatmen, aber nicht mehr ausatmen.
00:22:20: Also wir müssen ausatman dazwischen und uns diesen Raum nehmen Wo wir fühlen können, wo bin ich denn gerade?
00:22:29: Und was fühlt sich noch lebendig an?
00:22:32: Das ist für mich eine gute Frage.
00:22:34: Also ... Was fühlt es sich noch lebendig am für mich und wo zieht das mich auch?
00:22:41: Toni Robbins dieser Supercoach sagt ja, es gibt ne Push-Energie und es gibt eine Pull-Eнergie in Motivationen.
00:22:50: Die meisten von uns sitzen eigentlich fest in der Push-Motivation.
00:22:54: Wir denken, dass muss ich tun!
00:22:57: Das muss ich tun, das muss ich noch tun.
00:22:58: Das heißt wir sind eigentlich immer reaktiv und stellen gar nicht die Frage ob das notwendig ist sondern es muss halt gemacht werden so.
00:23:07: Und Pull ist halt.
00:23:08: wohin zieht es mich denn?
00:23:10: Wohin will ich selber gehen?
00:23:12: Wo habe ich wirklich eine eigene Motivation?
00:23:15: hinzugehen ohne dass mich jemand drückt schiebt oder sonst was tut?
00:23:20: So und das ist für mich immer wieder... immer wieder wichtig, das dahin zu kommen.
00:23:27: Weil natürlich verliere ich mich im Alltag auch unter den ganzen müsste sollte muss ich noch tue ich noch Terminen noch und so weiter.
00:23:38: Und dann immer wieder hinzuhalten und sagen aber wohin will ich denn?
00:23:42: was ist denn der große Weg?
00:23:44: Und innerhalb dessen gibt es natürlich dann Sachen die mache ich muss sich machen.
00:23:47: Ich kann nicht jeden Tag frei wählen was will ich tun?
00:23:53: Im Großen und Ganzen ... möchte ich mein Leben so leben, dass es immer wieder ein Pull gibt.
00:24:00: Dass ich weiß, da will ich auch hin.
00:24:02: Da möchte ich hin.
00:24:03: Das ist eine Beziehung die willig haben.
00:24:05: Das sind die Freunde, mit denen will ich Zeit haben.
00:24:09: Und ich fand das.
00:24:10: neulich habe ich einen Interview mit Tim Ferriss gehört und der als zwanzig Jahre Selbsthilfe quasi so ein bisschen Fazit zieht an den Fallen Und der setzt sich Anfang des Jahres hin und macht schon alle Termine, die er braucht.
00:24:27: Und haben will.
00:24:28: also mehrere Tage mit Freunden dass es das erste was in den Kalender kommt weil er gesagt hat als er gemerkt hat in seiner Gesundheitsgeschichte auch Das ist das was ihn am meisten gesund hält Dass er Kontakt und Verbindung pflegt.
00:24:43: so und deswegen ist das das allererste was in seinen Kalender kommen und das machen die meisten von uns Falsch.
00:24:51: Wir machen erst das in Kalender, wo wir müssen und nicht wo wir wollen.
00:24:57: Und dann ist nix mehr übrig für die Zeit, wo wewollen so... Das sind aber Dinge, die man lernen kann umzusetzen auch wenn sie sich am Anfang vielleicht komisch anfühlen erstmal zu sagen hier das Wochenende plockig da hab ich ein Teil meines Urlaubs setz dich da ein usw.. dann habe ich sozusagen so ein Jahresbogen.
00:25:21: Und da mache ich zwei Tage, fahre ich in die Lüneburgerheide und nur mit mir alleine und frage mich, wo ich überhaupt stehe im Leben?
00:25:30: Das ist alles machbar für fast jeden ... aber ich muss es tun!
00:25:37: Es passiert nicht.
00:25:39: Wir warten auf darauf, dass das einfach passiert.
00:25:41: Und das passiert nicht, wir müssen das tun.
00:25:43: Wir müssen das kreieren.
00:25:46: Das ist spannend, wenn ich dir so zuhör.
00:25:48: Weil das ist ganz lustig!
00:25:51: Ich mache das jetzt beispielsweise nicht wie Tim Ferriss dass ich mir überlege okay welches Wochenende wann mit Freunden oder so.
00:25:56: aber hab das ziemlich ähnlich irgendwie anscheinend internalisiert schon am Anfang des Jahres zu gucken was sind die Dinge, die mir gut tun?
00:26:07: Es geht ja gar nicht nur um Spaß und Freude sondern was tut mir gut ... in der allermeisten Hinsicht soziale Beziehungen, die aufladen oder Dinge... ...die für mich selber eben wertvoll sind.
00:26:19: Und was mir da gerade kommt ist ich liebe also das natürlich eine der größten Freiheiten.
00:26:27: es kannst du vor allem dann machen wenn du selbstständig bist?
00:26:29: Dann kannst du eben sagen okay gestalte mir jetzt meine Struktur selber.
00:26:33: Natürlich kommt eben auch die ganze Unsicherheit und der ganze Druck.
00:26:37: All das kommt eben mit dazu.
00:26:38: Also das Paket kauft man so.
00:26:45: Es ist nicht immer nur witzig, muss man auch mal sagen.
00:26:49: Aber gleichzeitig ist es einfach sehr steckt darin eine große Gestaltungsfreiheit und darin ist ein wahnsinniger Schlüssel zum Glück am Ende zu sagen ja ich mache die Dinge die mir gut tun und wo's mich hinzieht aber um das zu spüren wie du es auch schon gesagt hast auf eine Pausetaste drücken.
00:27:11: Muss ich manchmal eben gucken, ja was wohin zieht es mich?
00:27:16: und das ist lustig weil auch schon wieder ne?
00:27:21: Wofür trete ich an so ne?
00:27:22: Ich bin dafür angetreten selber zu lernen und beispielsweise wenn ich jetzt für mich zurück gucke die letzten fünf Jahre wow!
00:27:31: Ich habe echt ganz schön viel gelernt.
00:27:32: Ich hab soviel gelernt dass sich dieses jahren selber ein Buch rausbringe über Glück und die Themen kuratieren kann.
00:27:41: Das ist Wahnsinn!
00:27:44: Und das ist aber gleichzeitig heißt es auch, äh hier findet total die Veränderung der Ebenen statt und ich muss dann auch mal manchmal aussuchen und in die Ruhe gehen und fragen wie will ich das weitermachen?
00:27:55: Ja wahrscheinlich ist es... Ich glaube es ist irgendwie total schön weil ich finde diese Folge beispielsweise jetzt mit dir aufzunehmen ist.
00:28:02: auf der einen Seite mir macht das Spaß mit dir zu sprechen so wertvoll für meinen eigenen Prozess und ich glaube, das ist auch ein wertvoller Punkt gerade für unseren gemeinsamen Prozess den wir jetzt einfach auch ein paar Jahre miteinander haben.
00:28:15: Und gleichzeitig kann es ja auch einfach ein schöner Beispiel oder einen schönen Anknüpfungspunkt sein für Menschen die da jetzt zuschauen oder zuhören.
00:28:26: Einfach nur als kleine Anregungen so warte mal stimmt?
00:28:30: Das geht ja!
00:28:33: Man kann ja vielleicht, und man muss nicht sich einen Wochenende nehmen und wegfahren.
00:28:37: Man kann sich auch mal n Nachmittag einfach nur vielleicht nehmen oder oder oder aber... Und man kann auch sagen Ja ich fand das mal eine Zeit lang richtig geil und ich finde es immer noch super.
00:28:47: Aber irgendwie will ich mal spüren wohin zieht's mich eigentlich gerade?
00:28:51: Das darf ja vielleicht einfach.
00:28:52: also diese verschiedenen Ebenen so für einen selber Für uns für andere Darf ja vielleicht eine schöne Anregung einfach sein
00:29:02: Ja, und auch mal zu schauen zum Beispiel wie viele Bälle behalt ich habe.
00:29:06: Ich denke gerade in der Luft Und will ich die alle in der luft haben und das ist super anstrengend.
00:29:11: also Jeder Ball kostet einfach eine Menge Menge Energie.
00:29:15: Also das kann ich auf jeden fall sagen von offen jetzt meiner online Tätigkeit quasi Das irre was es an energie kostet mehrere belle in der lucht zu halten und immer verschiedene Ebenen zu denken, wo die noch gemacht werden müssen oder die warten.
00:29:33: Oder was auch immer so und das halt zu schauen und ob es notwendig ist einen Ball mal rauszunehmen?
00:29:39: Und ist das Ob das ein wirklicher Verlustes oder ob das Gewinn von Freiheit zum Beispiel ist von von Ruhe.
00:29:46: man weiß es oft nicht vorher weil man einfach So da drin gefangen ist die Bälle in der Luft zu halten dass Man gar nicht drüber nachdenkt dass man vielleicht einen Einfach weglegen könnte und dann das Tempo einfach runter runter geht und dazu werden wir auch kaum angehalten, sondern es geht ja immer um mehr, mehr.
00:30:07: Und kaum jemand denkt weniger, weniger, so und deswegen finde ich das immer auch so spannend wenn man so Interviews hört von Leuten die wirklich doll erfolgreich sind, die alle sagen naja das wichtigste Wort was es gibt ist nein einfach Nein dass man zu neunundneinzig Prozent der Sachen irgendwann nein sagen muss, damit man ein echtes Commitment hat für das wenige was man wirklich tun möchte.
00:30:34: So und das ist eben so ein Paradox weil natürlich bekomme ich heute mehr Anfragen als ich bedienen kann für Podcasts, für irgendwas solche Sachen und das heißt ich musste irgendwann kapieren.
00:30:50: Nein, es geht nicht mehr darum automatisch ja zu sagen weil das mal so war.
00:30:56: Weil natürlich vier drei Viertel meines Lebens habe ich an der Einkommensgrenze gelebt und hatte viel Freizeit.
00:31:05: Ich wollte die auch haben.
00:31:07: Ich hatte auch keinerlei Bedürfnis mehr zu arbeiten also meine Freiheit war mir immer mehr wert als Geld Und mit fünfzig habe ich dann ja gedacht irgendwie vielleicht doch noch mal anders so und, ...und dann.
00:31:23: Und damals hätte ich natürlich für jeden Auftrag sonst was gegeben auch als Zeiten auch gab wo ich meine Miete nicht zahlen konnte.
00:31:29: und ja ich hätte mich gefreut wenn jemand gefragt hätte möchtest du ein Seminar geben oder möchtes du eine Fortbildung geben?
00:31:35: oder?
00:31:35: oder ist ja nicht so dass ich damals etwas anderes getan hätte als heute?
00:31:40: aber damals hat eben niemand gefragt und plötzlich Plötzlich fragen eben Leute und dann diesen Punkt der war für mich einfach total wichtig zu kapieren.
00:31:52: Nein, ich bin nicht mehr da wo ich früher war.
00:31:55: jetzt muss Ich nein sagen weil sonst werde ich irre Und komme zu nichts was wirklich wichtig für mich ist Weil ich ständig termine habe so und und das immer wieder abzugleichen.
00:32:06: Wo bin ich heute?
00:32:08: Und wer bin ich Heute?
00:32:09: Was ist heute mein bedürfnis oder auch meine prioritäten?
00:32:13: was ist mir wichtig?
00:32:14: Und nein, ich bin nicht mehr da wo ich vor zehn Jahren war.
00:32:20: Wir machen oft keinen Update und dann agieren wir immer noch aus diesem Mangel zum Beispiel von damals oder aus den Vorstellungen von damals und sagen zu Sachen ja wo wir eigentlich Nein sagen müssten so und dann haben wir keine Zeit wirklich für die Menschen zB Die mir wichtig sind weil nein irgendwann hast du ein Zeitproblem und das große Dilemma im Leben ist entweder hast Geld und keine Zeit meistens oder du hast Zeit aber kein Geld.
00:32:49: Vor allem wenn du selbstständig bist, da ist es einfach so ein krasse Punkt.
00:32:57: Aber wie gesagt das ist so wie du das sagtest jede Entscheidung hat Folgen und Selbstständigkeit ist eben auch ein Package und heißt nicht gleich man ist erfolgreich und hat viel Geld.
00:33:09: Sondern in meisten Fällen heißt das eben, man erarbeitet irgendwie sein ... seine Miete und was man sonst noch braucht.
00:33:18: Aber hat natürlich die Freiheit der Einteilung.
00:33:23: Ich kann wegfahren weil ich möchte, ich kann mir meinen Urlaub so nehmen wie ich will... Und für mich war das damals absolut der, dass war Priorität.
00:33:32: So mal abgesehen davon, dass ich niemals mit dem, wie ich drauf war einen vierzig Stunden Stopp geschafft hätte.
00:33:38: Also, dafür war ich gar nicht reguliert genug.
00:33:40: Ich hätte es gar nicht durchgehalten in vierzig Stunden.
00:33:42: Insofern hab' ich das Beste draus gemacht aus meiner Störung.
00:33:48: und dann als ich irgendwann mit Therapie soweit war, dass sich Sette machen können wollte... ...wollte ich auch nicht mehr.
00:33:55: Ja.
00:33:56: Hast du damals irgendwas geändert?
00:33:58: Du hast gesagt so ja, du hast nix anderes gemacht vor zehn Jahren.
00:34:00: aber jetzt ist es anders.
00:34:02: War da irgendein Punkt wo du gesagt hast, ich habe irgendwie keine Ahnung auf einmal Den Hebel bedient.
00:34:08: oder ist einfach diese Veränderung gekommen?
00:34:12: Nee, es war wirklich die Frage will ich so weitermachen also wie bisher.
00:34:17: Oder will ich einmal gucken ob man doch auch nicht Mann sondern ich Erfolg haben könnte?
00:34:24: das war eigentlich die große frage und Auch die frage gibt es etwas und das war vor zehn Jahren was ja gab's auch im internet ja noch kaum psychologische Sachen oder so.
00:34:34: Gibt es die Möglichkeit, dass ich auch von woanders arbeiten kann?
00:34:38: Den Pazifik zum Beispiel in meinem Falle.
00:34:43: Genau und dann kam das irgendwann... Das war die Frage, die mich bewegt hat!
00:34:49: Gibt's doch die Möglichkeit daß ich vielleicht doch mal ein bisschen mehr Geld habe im Leben und mich mal entspannen kann bei dem Thema und nicht immer denke ich lebe demnächst unter der Brücke Kann ich irgendwas arbeiten, was ich auch von woanders arbeiten kann?
00:35:06: Und
00:35:06: dann
00:35:08: kam plötzlich Dinge und Ideen oder ich hab Sachen einfach anders gesehen.
00:35:13: Und dachte ja das Internet.
00:35:16: Und alle meine Freunde sagten Ja das Internet so!
00:35:21: Dann habe ich mich halt eben da wirklich reingefräst ein paar Jahre.
00:35:27: Spannend Ich finde das, ich muss gerade nochmal an die Definition von Erfolg denken.
00:35:31: Nicht dass es eine gäbe sondern die muss man ja sich selber dann schaffen.
00:35:36: nur du hast grade gesagt so Ja kann ich auch erfolgreich sein.
00:35:39: und die Frage ist worin steckt für dich denn Erfolg?
00:35:41: weil ich find's beispielsweise Also ich kann für mich auf jeden Fall sagen ich gehe nicht Für maximales Geld Ich müsste Dinge dann anders machen, ich würde Dinge dann auch komplett anders machen.
00:35:55: Wahrscheinlich würde ich auch nicht mit diesem Thema unterwegs sein sondern ich gehe halt für Wohlbefinden und ich geh für Verbundenheit.
00:36:02: Und das für mich selber irgendwie möglichst ja immer wieder ein möglichst verbundenes Leben ... hohem Wohlbefinden zu führen, was nicht immer heißen nur Spaß zu haben.
00:36:14: Das heißt auch die Probleme und Herausforderungen wirklich anzuschauen das für mich selber um das vorzuleben und das anzuleiten.
00:36:19: Das ist wofür ich gehe.
00:36:20: Das heisst aber eben weil Geld es häufig etwas sehr sehr unverbundenes.
00:36:27: Auch egal.
00:36:29: Die Frage Was ist für mich Erfolg?
00:36:31: So, und ich finde das ist ein wichtiger Punkt weil du hast es jetzt gerade so gesagt kann.
00:36:34: Ich nicht auch erfolgreich sein und ich glaube Du meintest darin monetär erfolgreich was ja auch voll feines.
00:36:39: Aber ich glaube dass Es einfach etwas was auch eine total wichtige frage ist die menschen sich stellen sollten immer wieder was ist denn Für mich persönlich erfolgt so?
00:36:49: ne weil erfolg heißt nicht nur viel geld zu haben Erfolg kann ja auch sein.
00:36:52: du hast ja auch grade gesagt Ja ... die ganze Zeit vorher, wolltest du gar nicht mehr Geld haben.
00:36:59: Du wolltest Freiheit haben!
00:37:00: Du wolltest freie Zeiteinteilung haben und dein Parameter für Erfolg hat sich offensichtlich da verändert auch.
00:37:08: Und das ist ja ein ganz wichtiger Punkt so... Das was ich vorher als Erfolg oder das was ich vorhin für mich wie ein Erfolg angefühlt hat, fühlt sich gar nicht an.
00:37:16: Das heißt aber ja nicht dass es vorher falsch war oder unauthentisch war, sondern es hat sich was in dir verändert.
00:37:21: Einfach nur jetzt als Beispiel so, ne?
00:37:23: Du absolut.
00:37:24: Was du für mich erfolgst, glaube ich ist eine wichtige Frage die man hier gerade mitnehmen kann.
00:37:28: deswegen... Auf
00:37:29: jeden Fall und das war ganz lustig weil eine Freundin mich gefragt hatte ja doch gesagt aber du bist auch erfolgreich also du kriegst immer super Rockmeldungen wenn du Seminare machst und aus Therapie.
00:37:39: Du bist doch erfolgreich nicht so nein!
00:37:44: Dann hast du gesagt ja wann bist du denn dann erfolgreich?
00:37:47: Und dann bin ich der Absurdität meines, in meinem Kopf.
00:37:51: Dann hab' ich hier ... Also wenn ich jetzt ganz ehrlich bin und es mir ist hochnot peinlich, erfolgreich is Brad Pitt!
00:38:00: Jemand den man auf der ganzen Welt kennt.
00:38:03: Das war total lustig weil nein da habe ich noch nie drüber nachgedacht dass da im Hintergrund so eine absurde Vorstellung von Erfolg lauert in meinem Kopf.
00:38:15: Und ich meine, muss ich natürlich trotzdem selber lachen weil total absurd und abstrus.
00:38:22: Aber es war wichtig das aufzudecken quasi, weil mit diesem Parameter kann nicht nur unerfolgreich bleiben in diesem Lebensschätzungsweise so und dann zu sagen okay was ist denn dann Erfolg für mich?
00:38:37: In dem Fall... Einfach mal keine Geld Sorgen zu haben und eben auch mal woanders arbeiten zu können.
00:38:43: Das war dann quasi das Erfolg, der Erfolgsparameter.
00:38:47: Und ich glaube diese Frage ist aber in allem wichtig was es zum Beispiel für mich eine gute Beziehung Ja und was ist ein gelungenes Leben.
00:38:56: Und die meisten von uns, wir leben einfach und das Bootchen streibt mit dem Wind von rechts nach links aber wir wissen gar nicht wo wir eigentlich ansteuern wollen.
00:39:06: und dabei ist es so eine wichtige also für mich auf jeden Fall eine wichtige Frage so dass immer wieder zu fragen Ist das für mich noch das was...mich mir ein erfülltes Gefühl gibt?
00:39:20: So bin ich noch richtig So.
00:39:22: Und das wär auch tatsächlich mit Geld, also ... Das wär nicht der Grund, das weiterzumachen.
00:39:28: In dem Moment wo ich merke, dass mich das nur noch nervt mit dem Content oder so, dann bin ich raus.
00:39:34: Also so, das wollte ich nie sein als Sklavin von Geld sozusagen und... Ich hab mehrmals in meinem Leben den Job, das ganze Beruf gewechselt quasi.
00:39:47: Und immer war ich das Gefühl hatte, das ist es nicht mehr?
00:39:50: Und es war jedes Mal eine gute Entscheidung.
00:39:53: Ja, das ist auch jedes Mal mutig!
00:39:55: Aber man kann's ja auch genauso umdrehen... Ich meine wie viele Menschen gibt's denn die verdammt viel Geld haben?
00:39:59: Sie sind ja auch häufig nicht glücklich.
00:40:02: Also wenn du...
00:40:04: Geld macht nicht glücklich sondern man sagt und ich glaube das glaub' ich inzwischen Es verstärkt den Zustand in dem du bist.
00:40:12: Werbung.
00:40:15: Werbungsende.
00:40:19: Ja da gibts... also ich verstehe wie du es meinst... Das ist, da gibt's ganz interessante Forschung zu.
00:40:26: Es gab ja mal vor zehn Jahren oder vor fünfzehn Jahren diese ganze bekannte Studie.
00:40:33: Die hat halt irgendwie rausgefunden ab einem Einkommen von knapp siebzig K im Jahr steigt das Glück nicht weiter an.
00:40:40: dann gab es eine andere die hat herausgefunden doch es steigt doch an und haben sich beide Forscher Teams zusammen getan und haben festgestellt beide haben recht weil man muss beachten wie ist die grundsätzliche Lebenszufriedenheit der Menschen?
00:40:51: Und Menschen eher schon zufrieden sind mit ihrem Leben und stabile Emotionsregulation etc.
00:40:59: haben, für die steigt eben auch nach dieser Siebzig Tausend Marke das Wohlbefinden weiter an.
00:41:05: und für Leute, die grundsätzlich ein bisschen unzufriedener sind, die können dann auch noch mehr Geld haben macht dann keinen Unterschied, macht nicht glücklicher!
00:41:12: Und es ist eigentlich interessant weil natürlich kann man daran sehen und siebzigtausend Euro oder ich glaube Inflationsbereinigt müsste das irgendwas in den Achtzigern jetzt sein.
00:41:24: Ja, das ist ein Haufen Kohle muss man ja mal so sehen und ab... Aber es ist jetzt nicht kein Elon Musk-Level angemessen.
00:41:30: Protonetto!
00:41:32: Protoneto?
00:41:32: Weißt du das zufällig?
00:41:35: Ich kann nicht, ich müsste noch mal... Ich glaube, es war brutto.
00:41:39: Ich kann aber Studien dazu... Wer mich dazu anschreibt kriegt Studien dazu.
00:41:45: Es ist kein Problem Dann kann man's nachlesen.
00:41:50: Auf jeden Fall, genau wie du es gerade gesagt hast... ...es ist ein Verstärker dessen.
00:41:55: so wenn ich unfassbar viel Geld habe und trotzdem kein glückliches Leben hab dann weiß ich voran nicht wo ich schauen sollte.
00:42:06: Mehr löst nicht immer alles auf sondern es ist einfach nur mehr.
00:42:12: Es ist nur mehr.
00:42:13: und natürlich also Geld Ist jetzt auch gar nicht so ein Thema, was wir ewig lange diskutieren müssen.
00:42:19: Aber natürlich ist es einfach auch ein Faktor der eine Rolle spielt und wenn wir uns hier irgendwie über ein gelingendes Leben und über Wohlbefinden und über Verbundenheit unterhalten dann Spielt natürlich also.
00:42:31: das ist ja super wichtig.
00:42:32: Wir haben ne total individuinzentrierte Gesellschaft So und wir schauen immer nur auf Ja du musst Du musst die Glaubenssätze und Muster in dir selber auflösen.
00:42:44: Und ja, das ist alles wichtig!
00:42:46: Keine Frage aber ich bin nicht in einem Vakuum eingebettet sondern ich bin eingebattet in eine Gesellschaft, in eine Welt und hier gibt es... Ich kann nie wirklich frei sein wenn ich den Zwang hab Geld zu verdienen beispielsweise.
00:43:02: Ich bin eingebettet in den Zwangen Geld verdienen zu müssen
00:43:05: irgendwie
00:43:06: so.
00:43:07: Das darf man nicht ausblenden.
00:43:10: Deswegen ist es wichtig dieses Thema nicht komplett auszusparen, sondern dem irgendwie zu begegnen.
00:43:16: Hey!
00:43:16: Irgendwie falls ich nicht das große Glück hab geerbt zu haben oder sonst wie einfach von alleine viel Geld zu haben dann muss sich der Notwendigkeit Geld verdienen so müssen begegnet.
00:43:29: und dann darf mich einfach fragen okay wann ist für mich da vielleicht ein Level erreicht wo meine wichtigsten Bedürfnisse mitdecken kann und dann schauen, was ist mir denn sonst noch wichtig?
00:43:42: Das Wochenende mit Freunden mal ein Kaffee mit mir alleine.
00:43:46: Was auch immer!
00:43:47: Wann ist genug genug?
00:43:49: Ja,
00:43:51: das sollte man uns als Gesellschaft auch fragen.
00:43:54: wann es genug genug?
00:43:55: also an so vielen Ecken und Enden müssten wir runter schrauben Und ich glaube auch, dass wir glücklicher werden an vielen Ecken und Enten wenn wir runter schrauben würden.
00:44:07: So das ist eben dieses Meer was uns so in die Köpfe gepflanzt worden ist, dass uns nicht das nicht glücklich macht und dass eben sowas wie Rückzugstille Begegnung spazieren gehen mit Menschen zusammen zu sein einfach zu kochen ohne Fernseher oder ohne irgendwas und so, dass dafür sind wir gebaut.
00:44:29: Also, ich glaube das hat Tim Ferriss auch nochmal so gesagt in dem Interview.
00:44:36: Dieses einfach mal in die Evolutionspsychologie einen Blick werfen und gucken wofür sind wir eigentlich designt?
00:44:44: Wir sind für Bewegung desigent, wir sind für Begegnungen, für soziale Verbände desigend.
00:44:50: Wir sind sehr rudimentäres Essendesignt.
00:44:56: für wenige Aufgaben designt und eigentlich immer in Gemeinschaft, wenn du dir die weniger indigenen Volker noch anguckst.
00:45:04: Alles wird im Gemeinshaft gemacht.
00:45:06: und nein man arbeitet sich nicht tot sondern man macht das und man sitzt wieder zusammen und macht gemeinschaftliche Dinge.
00:45:15: Kinder werden von vielen Leuten erzogen von allen Stammesmitgliedern nicht von der einen Mutter, die da mit alleine im Zelt sitzt.
00:45:23: also Das lohnt sich, dass ich da immer meinen Abgleich zu machen.
00:45:28: Wie weit ist mein Leben eigentlich davon entfernt?
00:45:31: Und wie glücklich und zufrieden fühle ich mich also... ...und ich glaube das wenn wir die Basics wieder reinholen Das zufriedenheitslevel einfach steigt.
00:45:43: Lassen wir das jetzt als Wort zum Sonntag stehen?
00:45:47: Ja, also wir können es total gut... Ich finde als Wort des Sonntags würde ich gerne einen Satz den du vor zwei Minuten gesagt hast hervorhin und hast es.
00:45:54: wann ist genug genug!
00:45:56: Ich glaube nämlich dass das eine wichtige Frage ist und auch im Geiste dieses Gesprächs eine total schöne Frage.
00:46:06: Wann ist genug genug?
00:46:07: weil's geht nicht darum Ja, immer mehr zu machen.
00:46:10: Immer mehr zu haben für immer weiterzumachen oder so sondern ja manchmal ist weniger mehr.
00:46:14: und Lass uns doch das mal an der Stelle leben.
00:46:21: So und Dami ich muss noch dazu sagen Ich bin mir sehr sicher dass hier es nicht das letzte Mal Dass wir so ein Gespräch aufnehmen aber Es ist jetzt erst einmal das Letzte Mal.
00:46:30: Das ist total in Ordnung.
00:46:32: Ja Mensch Leo vielen vielen Dank Für die Zeit Vielen Dank Für Die vielen spannenden Gespräche.
00:46:36: Es war immer Ein Vergnügen mit dir Und wir, denke ich, bleiben irgendwie in Kontakt und hören ab und zu mal was voneinander.
00:46:46: Da bin ich mir sicher.
00:46:48: Wenn du deinen Buch rausbringst mache ich natürlich gerne eine Folge mit dir...
00:46:52: Sehr gerne!
00:46:54: ...so zu deinem Buch und ich denke ja in dem Sinne und vielen Dank dir euch auch fürs Zuhören Und ich weiß, wir haben ein paar treue Fans auch die das ja genossen haben uns beide.
00:47:07: Die enttäuschen wir natürlich jetzt aber... ...wir sind ja beide nicht aus der Welt.
00:47:13: Nein!
00:47:13: Wir sind nicht aus dieser Welt.
00:47:16: Genau.
00:47:18: Ich werde auch weiterhin Dinge tun.
00:47:20: Du genauso?
00:47:21: Die Frage ist wie und ich habe total Lust es rauszufinden.
00:47:25: Von daher, ich möchte auch an der Stelle ein ganz riesiges Danke in zwei Richtungen geben.
00:47:31: Einmal an dich Dami und vor allem auch an all die Menschen, die immer wieder gesagt haben hey das ist total cool!
00:47:40: Ich war gerade in dieser Woche, hatte sich sassig an einem Kaffee und dann kam jemand und sagte Herr Fistuleo, ich mag deine Gespräche v.a.
00:47:48: die mit Dami Das war total schön.
00:47:51: Super süß, super schön und liebe Grüße an der Stelle.
00:47:58: Und stellvertretend ja wirklich an alle Menschen die einfach gerne hören so das macht ja auch einfach Spaß eine Resonanz zu bekommen.
00:48:09: Wenn es in Form von Aufrufzahlen ist oder wenn's in Form einer E-Mail ist oder sonst wie also vielen Dank für für die Begleitung in den Jahren.
00:48:19: und ja, Darmie.
00:48:21: Von dir habe ich viel gelernt und... Ich glaube, ich hab mich auch an unseren Gesprächen ein Stückchen weiterentwickelt und das ist wert!
00:48:30: Das ist Wert so und dafür gehe ich.
00:48:34: Sehr schön.
00:48:36: Ja gut dann
00:48:38: bis dann.
00:48:39: Die
00:48:39: letzte Wort?
00:48:40: Ja bis dann vielen Dank.
00:48:42: Ciao Vielen Dank Leo.
00:48:43: Vielen Dank die Zuschauerinnen
00:48:46: Tschüss.
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