Leo coacht: Wie steigere ich meinen Selbstwert? | HAH 211
Shownotes
In dieser Woche spreche ich mit Ivy über die Themen Selbstwert, innerer Kritiker und Perfektionismus. Du hörst in dieser Folge, wie es dir gelingen kann, deinen Selbstwert langfristig, nachhaltig und vor allem von innen heraus zu steigern.
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Transkript anzeigen
00:00:00: Herzlich willkommen bei Humans Are Happy.
00:00:02: Ich bin Leonhard Gabriel Heigster und heute begrüße ich dich hier ganz herzlich zu einer neuen Folge des Formates Leo Coached!
00:00:11: Ich habe heute hier Ivy zu Gast, an Dich lieber Ivy herzlichen Willkommen und schön dass du da bist.
00:00:17: Ja danke Leo und danke dass ich hier deinem Podcast in dem Coaching-Format sein darf.
00:00:21: Super gerne, schön das du da ist.
00:00:24: Ivy, ich hab direkt mal zu Beginn eine Frage an DICH und zwar Wenn du jetzt auf diese Stunde ganz am Anfang hier schaust, woran würdest Du denn erkennen das diese Coaching-Stunde für Dich erfolgreich war?
00:00:36: Also ich glaube zu Beginn ist es einfach schon erfolgreich.
00:00:38: Für mich dass ich gerade hier bin und mich gerade in dieser Podcastfolge von Dir coaching lasse.
00:00:43: also ganz egal was das Ergebnis danach ist da sind schon für mich ein Erfolg an sich Und ich glaub ansonsten freue ich mich auf alles was ich erneuen Erkenntnisse mitnehmen kann vielleicht neue Blickweisen andere Blickwinkel.
00:00:58: Ja, einfach da bin ich eher ergebnisoffen und einfach gespannt was ich danach vielleicht anders denken werde als bisher.
00:01:05: Erstmal hat es sehr viel Resonanz ausgelöst.
00:01:07: du hast ja gerade gesagt für dich ist schon voll der Erfolg dich überhaupt hier erstmal hinzutrauen?
00:01:12: Und ich finde sowas ist total wertvoll das zu würdigen.
00:01:17: Es geht ja nicht immer um das Ergebnis sondern häufig um den Prozess.
00:01:20: Ich drück das immer gerne so technisch aus die Prozessqualität bestimmt häufig die Ergebnis.
00:01:25: Qualität.
00:01:26: also wenn sich irgendwas beispielsweise gut anfühlt oder sicher anfühle, dann wird das Ergebnis in der Regel auch gut sein.
00:01:32: Wobei wenn ich wohin gegenwenn ich nur auf das Ergebnis fokussiert bin und total ignoriere ob es mir dabei gut geht oder nicht Dann wird das ergebnis in der regel auch gar nicht mal so schön.
00:01:42: Das heißt erstmal dass ist doch ein total guter Aufschlag.
00:01:46: Und dann hast du gesagt ja wenn ich andere blickwinkel hätte dann wäre die diese folge würde ich erfolgreich oder dann wäre dieses Gespräch für dich erfolgreich.
00:01:53: Und das ist meine Rückfrage an dich natürlich, andere Blickwinkel worauf?
00:01:58: Worauf würdest du dir eigentlich andere Blickwinke wünschen?
00:02:01: Also ich finde bei ganz verschiedenen Lebensthemen so generell es ist ja immer interessant wenn man nicht nur seinen eigenen Kopf nutzt sondern sich manchmal mit anderen Menschen austauscht und dann andere Ideen bekommt.
00:02:11: also ich bin glaube ich immer offen habe irgendwann gemerkt dass ich ein eigentlich eher extrovertierter Mensch bin und gerne in Kontakte gehe und gerne Menschen kennenlerne dass es mir meistens im Kontakt besser geht, als wenn ich nur alleine bin.
00:02:23: Aber ich hatte dann das Gefühl, dass ich manchmal oder vielleicht für meinen eigenen Geschmack ein bisschen zu häufig da Verbindung oder irgendwie ja in irgendeiner Form nähe suche wo das nicht immer bei der Gegenseite auch so empfunden wird.
00:02:38: also dass es natürlich auch Leute gibt die man kennen lernt wo man denken würde ach wenn wir jetzt eine nähere Verbindung aufbauen würden wenn wir irgendwie freundschaftlich wirklich in irgendeine Form von Beziehung käme, dann wäre das schön.
00:02:52: Und dass sich aber von der Gegenseite nicht so ergibt und ich es dann halt schwierig finde manchmal im Endeffekt damit umzugehen, dass da nicht nur auf mich selbst zu beziehen und mich selbst abzuwerten sondern einfach irgendwie zu verstehen okay das passt jetzt einfach nicht.
00:03:06: das Bedürfnis auf der Gegensite ist halt anders und ja einfach da so einen Umgang für mich zu finden wie ich mit sowas im Leben ein bisschen besser klarkomme.
00:03:18: Ja, es ist interessant.
00:03:19: Wenn du jetzt sagst wie komme ich damit besser klar?
00:03:22: Dann könnte man ja sagen Ich nehme das jetzt erstmal irgendwie als gesetzt dass ich dieses muster habe oder dass Du dieses Muster hast und dass du das immer wieder erleben wirst.
00:03:33: Und dann ist so die frage Wie kannst du dich vielleicht irgendwie dahin entwickeln dass du Damit besser klarkommst.
00:03:39: Ich glaube die interessante Frage ist aber vor allem warum hast du diese?
00:03:43: Warum hast du dieser tendenz?
00:03:45: also ich denke mir Du kannst natürlich versuchen, wie gesagt, da hinzuentwickeln mit irgendeinem Schmerz besser zu leben.
00:03:53: Aber die Frage ist, wie kann ich denn eigentlich von vornherein lernen gar nicht immer in dieselbe Richtung zu laufen?
00:04:00: Das ist ja vielleicht eine viel entscheidendere Frage.
00:04:02: Was ist deinem Puls dazu oder was löst das für ein Gefühl in dir aus?
00:04:09: Also ich glaube es fühlt sich erst mal so an als ob ich das natürlich nicht bewusst mache und das ist auch nicht so dass ich jetzt bei jedem Kontakt versuche positiv was daraus ergibt.
00:04:21: Es gibt ja auch irgendwie Freundschaften, die in meinem Leben entstanden sind, frühere Paarbeziehungen und irgendwie andere Personen zu denen ich halt irgendeine Form von Beziehung aufgebaut habe.
00:04:32: Und dann trotzdem dieses Gefühl von Ja es gibt zu oft auch das dass sich irgendwo etwas suche wo eigentlich nichts ist.
00:04:40: also zumindest was die Wahrnehmung der Gegenseite betrifft da...ja ich finde es einfach noch Schwierig oder habt das vielleicht zum Teil hinterfragt, aber weiß nicht genau was dann die Ursache ist.
00:04:54: Was dann so meine Grundempfindung ausmacht ja irgendwie ich spüre da etwas.
00:05:00: also ich denke halt dass es bei mir auch immer viel Innovationen also man findet ja Menschen an sich sympathisch weniger sympathisch oder irgendwie interessant nicht interessant.
00:05:08: wenn jemand jetzt vielleicht mit einem gar keine Berührungspunkte hat keine gemeinsamen Interessen.
00:05:12: wird das nicht die Person sein auf die man am ehesten zugeht?
00:05:15: und Ja, das andere ist halt dieses.
00:05:17: dann nehm ich halt irgendwie war okay intuitiv.
00:05:20: Die Person ist sympathisch und ich hab das Gefühl da könnten auch gemeinsam Interessen oder irgendwas sein.
00:05:24: Und die Gegenseite hat aber entweder weiß ich nicht genug eigene Kontakte gerade ein ganz anderes Lebensziel und wünscht sich nicht mehr Kontakt.
00:05:33: Also ich mein Ich habe dann ja auch nur meine Perspektive und habe vielleicht manchmal in kontakten auf versucht So zu wissen Warum denn nicht mehr kontakt gewünscht ist?
00:05:44: Aber ich habe erst mal meinen Kopf der dann dass so wahrnimmt bisher.
00:05:48: Also du musst dir ja ziemlich bewusst über dieses Muster sein, sonst könntest du das hier gar nicht genau benennen?
00:05:54: Hast Du mal dahin geschaut wo das herkommt?
00:05:57: Ich glaube ich hatte auch als Stichwort zum Anfang Daddy Issues genannt was ja ein Schlagwort ist, ich weiß nicht inwiefern das auch psychologisch hinterlegt ist oder ob es eher aus der Allgemeinen Kultur kommt.
00:06:09: aber halt so eine Wahrnehmung.
00:06:12: und dieses Musta an sich bezieht sich das auf alle Menschen aller Geschlechter, aber ich glaube mich stört es immer noch mehr wenn das halt dann Männer betrifft.
00:06:22: und da würde ich halt sagen dass ist ein Hintergrund um das Thema der die Issus ein bisschen gibt wo ich das für mich so definieren würde dass vielleicht manchmal Beziehungen zu Männern auch komplizierter sind weil die Beziehung zu meinem Vater jetzt auch nicht vielleicht optimal in meinen Augen war.
00:06:40: Und jetzt würde ich gerne vor dem Hintergrund nochmal verstehen was ist das was du hier heute suchst?
00:06:45: Ich würde behaupten, vermuten denken das einfach bei mir aus so einem Grundgefühl noch herrscht.
00:06:53: ich bin nicht okay wie ich bin und dadurch dass ich auch meinte ich zeig mich jetzt hier und irgendwie hören Leute das im Endeffekt und haben Eindruck von mir, dass ja auch schon da sein einfach egal ob ich da irgendwie konkretes Feedback drauf bekomme oder nicht einfach für mich so ist.
00:07:10: Ich zeige mich jetzt aber so wie ich schrittweise auch durch sowas, dass ich einfach da bin.
00:07:18: Dass ich okay sein kann also es ist jetzt irgendwie im Gespräch weiß nicht was sich noch weiter ergeben wird aber für mich dieses Okay Denke eigentlich vielleicht Ich kann nicht genug sein als Mensch so wie ich bin und irgendwas an mir ist falsch.
00:07:32: Aber Vielleicht Immer wieder wenn ich in Kontakte bekomme gibt es auch trotzdem immer wieder Bestätigung.
00:07:42: Ich finde aber du bist okay oder das irgendwer doch freund wird und dass irgendwer doch mir sagt, ja nee fand ich richtig gut wie du das gemacht hast.
00:07:51: Und ich glaube, das glaube ich oft nicht so sehr und das glaube vielleicht manchen Freunden schon mehr als jetzt irgendwelchen anderen Menschen.
00:07:58: aber ich glaube ich arbeite einfach für mich daran selbst daran zu glauben und... ...vielleicht gehört dann auch so ein Schritt dazu wie einfach zu sagen okay ich bin hier irgendwie sichtbar und Ja
00:08:11: Ich glaub da bist du auf einem total wertvollen Pfad.
00:08:16: Guck mal, ich hab gerade dir bewusst diese Frage nochmal gestellt.
00:08:20: Ja aber worum geht es jetzt hier eigentlich?
00:08:23: Und ich habe gar nichts vorgegeben.
00:08:25: Du hast aber selber gesagt ja irgendwie herrscht halt dieses Gefühl von Ich bin nicht okay wie ich bin und das ist Wie ich finde auch eine total.
00:08:38: also das ist unfassbar stark Diese Einsicht überhaupt erst einmal irgendwie für sich zu haben oder dazu zu stehen das beispielsweise auf so einer Bühne auch zu sagen.
00:08:51: Also es ist ja gar nicht so, dass wir jetzt irgendwie miteinander reden und dich dann irgendwie an dieser oder du dann für dich diese Erkenntnis hast sondern die bringst du schon mit und dazu stehst du auch und das ist auch stark!
00:09:03: Der Punkt ist aber ich bin jemand der das jetzt im Außen zu dir sagt und du hast gerade auch das Beispiel genannt Ja... Aber wenn Freunde irgendwie zu mir sagen das hast du gut gemacht oder irgendwie so Dann ist das immer irgendwas im Außen Und ich glaube, das ist eigentlich ein total wichtiger Kern, wo es hier darum geht.
00:09:24: Wenn du sagst hey!
00:09:26: Ich habe irgendwie das Gefühl, ich bin in mir nicht genug und ja bei manchen Leuten wenn die mir das sagen dann glaub' ich das schon?
00:09:36: Dann ist das immer noch jemand anders der dir das sagt.
00:09:38: Ja also dieses Gefühl wird in dem Moment ja nur durch eine externe Meinung potenziell und auch nur für einen kurzen Zeitraum gelindert oder gemildert, das heißt in dem moment wo es wichtig ist dass dir das andere leute sagen Ist ja dein gefühl total instabil so weil es immer von der bestätigung von außen abhängt.
00:10:04: wenn wird das jetzt noch mal In den bezug bringen.
00:10:07: zu dem was du am anfang gesagt hast nämlich Ja ich such mir irgendwie häufig leute aus die ich attraktiv finde wo ich mir denke vielleicht haben wir lust auf verbindung und dann haben Die irgendwie keine lustaufverbindung.
00:10:18: Dann is ja im endeffekt was du sagst, ja ich such mir irgendwie Leute aus die mir hoffentlich sagen hey ich mag dich und du bist super okay aber irgendwie komischerweise habe ich so ein Muster in mir das sich ja selber von mir schon annehme dass ich nicht ok bin.
00:10:34: Und deswegen suche ich mir immer unbewusst auch Leute aus, die das bestätigen weil das dein Muster ist.
00:10:40: Das bedeutet im Endeffekt um das Muster zu ändern, dass du dir Leute aussuchst die keine Lust auf Bindung haben oder dieses Muster bestätigen, musst du glaube ich anfangen dir selber zu sagen dass du okay bist.
00:10:56: Ja also als Schlagwort was ich jetzt direkt zum Hinterkopf habe wäre halt das so externe Validierung und das ist halt auch etwas wo ich so denken würde ja oft egal ob es jetzt zu Schulzeiten noch Lehrer waren oder wer auch immer dann in der Folge im Leben da sich halt oft gedacht ok wenn man mir halt irgendwie bestätigt hat, das hast du gut gemacht.
00:11:15: Dann ist es erst mal ein gutes Gefühl.
00:11:17: aber wie du auch meinst, das hält halt nicht immer lang an und wenn man jetzt weiß ich nicht bei einem Wettbewerb gut abschneidet oder so dann macht das auch erstmal glücklich.
00:11:24: Aber zwei Tage später denkt man dann schon wieder über irgendwas anderes nach was man nicht so gut gemacht hat.
00:11:31: Und klar, ich finde es aber natürlich sehr schwer dahin zu kommen mir das irgendwie selber mehr geben zu können weil ich glaube einfach Auch durch Prägung Einstellungen Erfahrung bin ich halt viel zu perfektionistisch veranlagt.
00:11:46: Ich glaube eigentlich haben das vielleicht einigermaßen viele Leute als Problem, aber manche kommen vielleicht damit besser klar und irgendwie habe ich da auch schon das Problem bemerkt dass meine Ansprüche halt manchmal unreal und nicht realistisch hoch sind und ich dann ja nur mich selbst gut genug finden könnte wenn ich diese unrealistischen Ansprüchen in jeglicher Hinsicht erfülle wenn ich so quasi ein perfekter Mensch werde, den es nicht gibt.
00:12:12: Also... Ich finde Menschen sind nie perfekt!
00:12:15: Menschen können irgendwie toll sein aber es wird nicht irgendwie so einen perfekten Menschen geben.
00:12:20: und wenn das mein Anspruch ist kann ich mir auch nie genügen und irgendwie nicht da hinkommen zu glauben ja okay das reicht jetzt das war gut und jetzt kann ich in meinem Sein zufrieden sein.
00:12:33: Zwei Dinge erstens wo viel Perfektionismus ist ist auch häufig viel Angst.
00:12:40: Weil Perfektionismus ist ja einfach, würde ich mal sagen die kleine Schwester von der Angst.
00:12:47: Du hast Angst was falsch zu machen.
00:12:49: Du hast angst vor Abwertung weil du was falsch machst.
00:12:52: Deswegen willst du es perfekt machen und das kann eine krasse Ressource sein in dem Sinne als dass man extrem wertvolle herausragende Leistungen erbringt.
00:13:02: Du hast jetzt ja das Beispiel genannt in irgendeinem Wettbewerb gut abzuschneiden.
00:13:06: Ja Dahin kann ich Perfektionismus bringen, aber der Preis ist halt super hoch.
00:13:14: Deswegen bringt mich zu dem zweiten Punkt doch wiederum vielleicht sehr wertvoll sich selber gegenüber den Perfekcionismus manchmal auch loszulassen.
00:13:27: Natürlich Wenn du damit spielen kannst, bei manchen Stellen super sinnvoll zu sagen hey hier will ich das jetzt aber richtig gut machen und dass ihr wirklich so gut machen wie ich kann.
00:13:37: So gut machen wir du kannst muss aber nicht perfekt sein sondern einfach so gut wie du kannst.
00:13:42: Und musst ja nicht unter deinen Möglichkeiten bleiben wenn du irgendetwas tust.
00:13:47: Du musst nicht bewusst etwas schlechter machen als es dir möglich ist.
00:13:52: Aber dann wieder selber sagst es gibt keinen perfekten Menschen so gut wie du kannst, ist ja häufig schon erstmal eine ganz gute Messlatte.
00:14:04: Gleichzeitig hast Du gerade gesagt Ja das ist sehr schwer dahin zu kommen sich selber zu sagen hey du bist gut wie Du bist.
00:14:12: und ja Das ist für manche Menschen sehr schwer.
00:14:18: Das heißt aber auch anders herum dass es möglich ist Und wenn ich eine Sache in humans are happy gelernt habe Dann ist das den Blick auf das positive zu richten Ohne die Herausforderungen auszublenden.
00:14:32: Du sagst, es ist sehr schwer?
00:14:34: Das ist super!
00:14:35: Dann lass uns auch nicht gegenseitig andügen und sagen dass das einfach ist.
00:14:39: Es heißt aber, dass es möglich Und deswegen würde ich gerne die Frage mal an dich zurück spielen Was müsste passieren damit du dich selber magst?
00:14:48: Was an sich ein wertvolles und schönes Gefühl ist immer so eine Art Selbstwirksamkeitserfahrung d.h.
00:14:55: irgendwie man möchte irgendwas machen nimmt sich irgendwas vor und das klappt dann auch.
00:15:00: Man kann es halt so umsetzen, wie man's gewollt hat und selbst wenn jetzt irgendwie kleinere Fehler-Unstimmigkeiten auftreten dass man dann trotzdem noch als Gesamterfahrung sagen kann okay ist es aber irgendwie positiv gelaufen und ich konnte jetzt irgendwas Schönes mitnehmen was es jetzt halt auch vielleicht in jüngerer Vergangenheit noch gab da sich halt einfach bei einem größeren Konzert ganz alleine war und ich bin einfach nicht so die Konzeltgängerin, also ich liebe Musik aber ich höre auch gerne auch einfach Musik für mich alleine.
00:15:30: Und da gab es irgendwie so die Intuition das ich aber zu dem Konzern schon ganz gerne wollen würde und auch einfach nicht Lust hatte irgendjemanden zu suchen der damit hin möchte und dann einfach dachte ja okay dann bohre ich mir jetzt eine Karte und gehe zum Konzerten Und dann zwar vorher mitten nervosität da war, weil ich keine Erfahrung hatte.
00:15:50: Ich wusste wie viel früher sollte man jetzt da sein um da irgendwie auch einen vernünftigen Platz zu haben und im Endeffekt ist aber alles gut gelaufen.
00:15:57: Ich stand in der zweiten Reihe, hatte dann guten Abend und bin vernünftig dahin und wieder zurückzukommen.
00:16:02: also dann ist natürlich so ein Erfolgserlebnis für mich selbst wenn es da auch so einen Punkt gab, der vielleicht nicht optimal war.
00:16:09: War halt sonst so alles okay?
00:16:10: Ich wollte gerne was erleben!
00:16:11: Ich hab's erlebt und das war schön Nicht zu einer Prozent perfekt, aber irgendwie so dass es ein richtig guter Abend war.
00:16:20: Was für Erlebnisse fallen dir einen die du auch hattest in diese Richtung gehen?
00:16:25: Selbstwirksamkeitserlebnissen?
00:16:27: was fällt dir noch ein?
00:16:30: Ich habe das Gefühl ich bin an sich immer selbst wirksamer oder irgendwie besser dran.
00:16:38: um es sozusagen wenn ich reise wenn ich unterwegs bin wenn ich irgendwie woanders Erfahrung machen darf und auch irgendwie dass ich mich da eigentlich ganz gut zurecht finde oder mich auch anpassen kann, insofern ich das will.
00:16:52: An andere Kulturen und anderen Gegebenheiten und damit klarkommen als ich finde so unterwegs sein ist immer vielleicht doch ein heilsamer Prozess aber einer der halt manchmal positiver ist also stationär fest da zu sein wo ich vielleicht gerade liebe.
00:17:08: Kannst du mir ein konkretes Beispiel nennen?
00:17:10: Wo dir das gelungen ist?
00:17:12: Also ich glaube einfach so in den Jahren.
00:17:16: Ich war bei so recht vielen Youth-Exchanges dabei.
00:17:21: Es sind Sachen, die von Erasmus Plus finanziert sind aber auch in anderen Formaten.
00:17:27: Organisationen, die junge Menschen meistens zwischen achtzehn und dreißig unterstützen um halt in Gruppen zu einem gewissen Thema zusammenzukommen Und da halt das thematisch auch ungefähr eine Woche manchmal etwas länger zu bearbeiten.
00:17:41: Dadurch hatte ich sehr viele schöne Kontakte ein paar verschiedenen Ländern und ja, habe da schöne Erinnerungen an die Zeiten.
00:17:54: Glaubt das was du am alltäglichsten einfachest ist so etwas wie Kochen-und Essen zu bereiten?
00:17:58: Weil ich das gerne mache und denke irgendwie... Das hab' ich jetzt nie professionell gemacht und irgendwie nicht besonders gelernt.
00:18:05: aber ich finde dass es sowas halt auch irgendwie intuitiv oder durch Fähigkeiten, die ich habe in der Regel ganz gut läuft.
00:18:14: Also klar gibt es diese Tage wo ich keinen Bock hab zu kochen und ist dann irgendwie was Einfaches gibt.
00:18:19: aber Wenn ich mir vorhin immer zu koch'n und das Koche wird's in der Regel aus so dass ich sage ja es lecker und ist gut
00:18:26: Wir nehmen diese Folge jetzt heute an einem Mittwoch auf.
00:18:29: Das heißt Es sind schon zwei volle tage in dieser Woche rum.
00:18:31: Was ist in dieser Woche bisher passiert?
00:18:34: wo du dich gemacht hast?
00:18:35: In welchen Situationen?
00:18:41: vielen Frauen ist so was wie ein Zyklus und das war jetzt eine PMS Woche, dann ist es eine schwere Woche um da die guten Momente zu finden.
00:18:49: Aber ich glaube weil ja Ansprüche auch immer dazu führen dass dann halt manche Sachen auch liegen bleiben weil die Ansprüchen so unerreichbar schienen Ist auch einfach sowas wie okay.
00:19:01: Ich habe jetzt gestern das halbe Badezimmer geputzt.
00:19:03: Die andere Hälfte steht jetzt heute noch dran.
00:19:04: aber so wie's halt wollte und dass sich damit zufrieden bin ist das auch einfach so'n.
00:19:09: Okay!
00:19:09: Ich war selbstwirksam.
00:19:10: Das halbe Bad ist jetzt schon mal geputst weil es halt so gerade leider noch exakt sein musste, dass dann halt etwas Zeit in Anspruch nimmt.
00:19:18: Und dann ist das auch schon mal gut.
00:19:19: ich glaube ja ansonsten gab's überhaupt wieder so ein bisschen Aktivierung bei Sachen die man einfach mal liegen lässt.
00:19:25: wenn man denkt ja... Ich weiß nicht irgendwas worum man sich kümmern muss was man halt erstmal vorausschiebt vor sich her schiebt weil man grad noch keine Lust drauf hat.
00:19:34: Ich hab jetzt nicht mehr die konkreten Beispiele im Kopf aber ich weiß da sie so zwei drei Sachen angegangen bin So kleine Sachen Guck
00:19:41: mal, weiß was ich gerade richtig gerne mag?
00:19:43: Das war nämlich der erste Teil deiner Antwort.
00:19:46: Dass du gesagt hast das ist jetzt eine schwierige Frage weil genau diese Woche wegen PMS für dich herausfordernd war oder ist.
00:19:54: und Ich mag dass deswegen Weil wir hier ne schöne parallele haben.
00:19:59: Ich habe dich ja ganz am Anfang auch gefragt Ja okay aber dann müsste müssten wer eigentlich Dinge finden So die deine Selbstwirksamkeit stärken.
00:20:09: hast du gesagt ja das ist schwierig.
00:20:11: Und dann habe ich gesagt ja okay aber es ist ja möglich.
00:20:14: wenn du sagst dass es schwierig ist, dann ist es nicht unmöglich.
00:20:16: und jetzt hab' ich dich für diese Woche gefragt was war denn da?
00:20:19: Hast du gesagt oh das ist Schwierig!
00:20:20: Aber weißt du was?
00:20:21: Diese Woche ist ein wunderbares Beispiel dafür dass es trotz unter schwierigen Voraussetzungen möglich ist.
00:20:29: Dieses Selbstwirksamkeitserlebnis kannst du jetzt gerade machen.
00:20:32: Ganz konkret, indem du die ein zwei Dinge irgendwie angegangen bist, die du dir vorgenommen hast ganz konkret in dem du dein halbes Bad geputzt hast.
00:20:41: Ich finde nur so... Du hast durch den Mail-Austausch ein paar Hintergrundinformationen und mein ursprünglicher Plan diese Woche war also ein paar freie Tage in Frankreich zu verbringen Und das ist ja quasi so Plan B, dass ich doch an dem Ort bin wo ich gerade lebe und deswegen ist natürlich in meinem Kopf es mir schwierig das dann so als Erfolge wahrzunehmen weil mein ursprünglicher Plan halt war.
00:21:03: Ich wäre jetzt gerne in Frankreich und hätte da die Zeit genossen weil ich halt weiß, dass da dann so gerade reine Freizeit und irgendwie also reine freizeit gewesen wäre und das dann erst mal ein anderes Bedürfnis erfüllt hätte was sich jetzt grade mir In dieser Woche dann doch nicht so wie ursprunglich geplant erfüllen konnte.
00:21:23: Weißt du?
00:21:24: Ich finde, das ist total normal und gesund darüber traurig zu sein.
00:21:32: Ich finde so was kann man sich voll erlauben.
00:21:37: Das bedeutet...
00:21:37: Und
00:21:37: wie würden darf man auf sich selbst dabei sein?
00:21:43: Wie gerechtfertigt ist es denn vor allem bevor du jetzt dieser wutfreien Lauf lässt?
00:21:49: schau doch mal aus welcher Erwartung an dich selber diese Wut eigentlich in dir gekommen wäre und schaut auch mal ob diese Erwartungen an dich selbst überhaupt gerechtwertet ist oder Ob die vielleicht nicht ein bisschen unrealistisch hoch war und ob aus einer unrealistischen Erwartung, nicht vielleicht auch eine gar nicht mal so notwendige Wut entsteht.
00:22:14: Und falls das so ist dann könntest du diese Wut ja vielleicht sogar loslassen bevor sie dich überrollt.
00:22:20: Was sehr oft präsent ist.
00:22:21: es halt auch Schuld dass ich denke okay ich habe mir jetzt irgendwas zu schulden kommen lassen weil ich jetzt meinen Plan verfolgt hab größtenteils, wenn er Freunde dort in Frankreich geblieben wäre.
00:22:32: Und die hatte jetzt... Sie hat mir aber auch bestätigt, sie hat jetzt nur dank mir ihre Badewanne schon geputzt und sie freut sich auch dass ihr auch Badewanne geputst habt ohne das ich zu Besuch bin.
00:22:41: Aber halt dieses Jahr, ich hätte ja auch jemand anderem was Gutes tun können dadurch, daß ich diese Person, die eine Freundin besucht hätte und dann noch mein besten Freund besucht hätte und andere Leute und dann so schnell denke Ja Jetzt tue ich den auch etwas Schlechtes dadurch, dass ich meinen Plan nicht umgesetzt habe jetzt auch mit denen Zeit zu verbringen.
00:23:01: Das verstehe ich.
00:23:02: Schau mal was gerade passiert, ne?
00:23:04: Wir waren dabei zu sagen... Was war eigentlich diese Woche gut?
00:23:09: Du hast ein paar Dinge gesagt und dann habe ich gesagt ja schau mal Trotz schwierigen Voraussetzungen sind da ein paar schöne Dinge.
00:23:16: Dann hast du gesagt Ja aber Aber eigentlich wäre ich ja in Frankreich.
00:23:22: Ja stimmt Eigentlich wärst du in Frankrich Und ich finde es total fair Wenn man einen Plan den man sich eigentlich gemacht hat wenn er nicht aufgeht, dass man dann darüber irgendwie traurig oder wütend ist.
00:23:33: Hey!
00:23:34: Ist doch zu einem gewissen Teil irgendwie komplett nachvollziehbar.
00:23:39: und es geht auch gar nicht darum diese Wut zu verteufeln oder diese Wucht wegzudrücken oder zu ignorieren sondern vielleicht geht es darum alle Gefühle da sein zu lassen.
00:23:54: die Frage ist nur wenn alles seinen Raum hat welchen Grund gibt es nicht sich trotzdem auch auf das Positive zu fokussieren.
00:24:01: Ja, du kannst dich ärgern, dass es nicht geklappt hat!
00:24:05: Du kannst darüber auch traurig sein.
00:24:09: Aber auch...das was nämlich wirklich auch da ist.
00:24:15: Sehen, dass deine Freundin sagt hey, ist eigentlich alles gut und du kannst auch sehen, dass du sagst Hey ich habe hier ein paar Dinge geschafft.
00:24:26: Das ist die
00:24:27: Wahl.
00:24:28: Jetzt beide Zimmer geputzt.
00:24:30: Immerhin habt ihr beide jetzt ein sauberes Badezimmer und darin ist doch sogar noch eine schöne, die schöne Stimmigkeit irgendwo.
00:24:37: Das ist so dieser schmale Grad ne?
00:24:39: Dieser schmale Grat der inneren Ausrichtung.
00:24:42: Man könnte natürlich sagen Beziehungsweise böse Zungen reden hier dann häufig von toxischer Positivität.
00:24:51: Darum geht es doch gar nicht.
00:24:53: Du kannst doch gerne die Zweifel da sein lassen du kannst die Wut da seinlassen das is in Ordnung bis zum letzten Ende optimieren.
00:25:04: Das wäre totaler Quatsch, aber und das ist etwas wo ich zu ein hundert Prozent hinterstehe es du kannst lernen dich auf das Gelingende zu fokussieren Du kannst lernen dass zu highlighten Und du kannst auch lernen dass die negativen die herausfordernd in Sachen ihren raum haben.
00:25:32: das ding ist nur dabei Diese Schale sagen, wir gehen mal wieder zurück zu diesem ursprünglichen Thema.
00:25:40: Selbstwert.
00:25:41: Das hast du ja ganz am Anfang gesagt.
00:25:42: Ich bin nicht okay wie ich bin und dann gibt es halt an dauernd irgendwelche Gründe warum das so sein sollte.
00:25:48: angeblich Es war jetzt nur das halbe Badezimmer.
00:25:52: Eigentlich wollte ich doch in Frankreich sein Ja ok diese Schale des selbstwärts Wenn wird das jetzt mal als Gefäß sehen Und die willst Du jetzt mit Wasser füllen damit dieses Gefäß ein bisschen voller ist, die kannst du nicht von heute auf morgen füllen.
00:26:12: Nicht durch eine Coaching-Session oder was weiß ich drei Therapiestunden oder eine konkrete Methode.
00:26:19: das geht nicht!
00:26:22: Die gute Nachricht ist aber... Du kannst es übrigens nur selber füllten weil externe, wie hast du es vorhin genannt, externavalidierung ist die falsche Flüssigkeit für den Selbstwert?
00:26:34: Das bedeutet Du kannst eigentlich diese Schale nur tröpfchenweise füllen.
00:26:40: Und wir haben vor ein paar Minuten ein Paar Tropfen zusammengesucht, da war der Tropfen das wenn du reisen gehst... Da war der tropfen von hey wenn ich Essen mache so ganz am Alltag!
00:26:54: Das ist eigentlich sehr lecker.
00:26:56: Da war er Tropfen vom halben Badezimmer.
00:26:58: Das sind Tropfen die du in deine Schale deines Selbstwerts fülle kannst.
00:27:04: Die Arbeit dieser Tropfen zu suchen und die wahrzunehmen, das ist die Arbeit, die du machen musst.
00:27:14: Und dass es die Arbeit dir nur selber machen kannst!
00:27:17: Das kann niemand anders für dich tun.
00:27:20: Du kannst dir noch so viele Menschen im Außen, egal ob das Freundinnen sind oder potenzielle Partner sind... Die können diese Schale nicht füllen.
00:27:28: Weil deren Flüssigkeit wenn du so willst, deren Tropfen da nicht reingehören.
00:27:36: Da müssen deine Tropfen rein.
00:27:38: Ganz kurz,
00:27:39: sorry dass ich dich kurz unterbreche.
00:27:40: Mein Fuß hat gerade eher einen Krampf.
00:27:41: Ich sitze hier ein bisschen im Schneider-Sitz.
00:27:43: Deswegen glaube diese Stelle müsste man rausschneiden.
00:27:45: aber ich musste gerade einmal mich bewegen!
00:27:49: Ich finde man muss diese Stelle überhaupt nicht raus schneiden weil ich dir an der Stelle sage danke das du auf dich acht gibst voll gut.
00:28:08: Und dass du sagst, hey Leo ich muss mal eben mein Fuß umändern.
00:28:12: Das rauscht jetzt kurz!
00:28:14: There you go.
00:28:15: Selbstwirksamkeit Guck Mal.
00:28:18: Wir reden jetzt eine halbe Stunde miteinander und es ist extrem möglich viele Punkte von Selbstwirksamkeit zu finden wenn wir nur immer ein bisschen hinschauen.
00:28:34: Es gibt eine Methode die ich dir an der Stelle vorstellen möchte die ich mal ne Zeit lang gemacht habe.
00:28:39: das war die Dinge, die ich heute an mir mochte, Liste.
00:28:43: Ja?
00:28:44: Jeden Abend eine Liste zu schreiben mit Dingen, die Ich Heute An Mir Mochte!
00:28:49: So und man könnte jetzt sagen da kommt eine Sache drauf oder da kommen zwei Sachen drauf Da könnten aber auch zehn oder zwanzig Dinge raufkommen weil dann fängst du wirklich anzusuchen.
00:28:59: Dann ist es nicht welcher eine große Sache habe ich heute gut gemacht sondern ja das Essen was ich gekocht hab.
00:29:06: Das war ganz gut Da in der Podcast-Aufnahme, als ich gesagt habe hey!
00:29:10: Ich muss mal ganz kurz meine Fußstellung ändern.
00:29:13: Das war ganz gut.
00:29:15: Als ich irgendwie das halbe Badezimmer geputzt habe trotz PMS, das war ganz Gut.
00:29:21: Als sich diese eine Sache angegangen bin, dass war ganz GUT!
00:29:24: Als ich überhaupt mich in die Podcastaufnahmen getraut hab, das was auch ganz gut So...das waren jetzt schon vier oder fünf.
00:29:32: Ich würde sagen, es ist ein Perspektivenwechsel, der dann nicht nicht so ganz intuitiv bei mir ist, weil ich halt einen sehr starken inneren Kritiker oder eine sehr starke innere Kritikerin in mir sitzen habe.
00:29:45: Und da vielleicht die Tendenz von sich aus immer noch ist okay es ist jetzt irgendwie gerade was schief gelaufen und dann nicht nach dem ursprünglichen Plan und dann denkt der, wie auch immer da in mir sitzt, dann eher nochmal ok jetzt müssen wir aber nochmal draufhauen und jetzt eher nochmal so selbstbestrafung an den Tag legen, weil wir hätten das ja von vornherein so optimal wissen können schlecht gelaufen ist, dann hauen wir jetzt erstmal richtig drauf und bestrafen uns selbst.
00:30:09: Das ist so halt eher noch das was intuitiv abgeht bei mir.
00:30:14: Was ich total mag daran ist dass du das Wort noch verwendest.
00:30:17: kann ja sein dass das so ist So Und es ist jetzt vielleicht erst mal so Weißt Du?
00:30:24: Ich möchte gerne diese Perspektive mal ran geben.
00:30:26: Du hast ja gerade das wort perspektivwechsel gesagt.
00:30:28: Ja sie sind perspektifwechsel und ja damit Veränderungen nachhaltig funktionieren kann.
00:30:35: Geht es nicht von heute auf morgen?
00:30:37: Es geht nicht.
00:30:39: Das muss langsam sein, damit das nachhaltig ist.
00:30:41: so aber zurück zum thema.
00:30:43: okay Du hast da einen inneren kritiker.
00:30:45: weißt du was?
00:30:45: alle gefühle Meinen es immer gut mit dir.
00:30:48: dein innerer kritiker auch wenn sich dass nicht so anfühlt ist eigentlich auf deiner seite.
00:30:52: ja der hat nur ein bisschen viel angst beziehungsweise Du hast vielleicht den anteil der super viel angstert und um eben nicht abgewertet zu werden, ist der Kritiker super laut.
00:31:03: Weil der sagt dann gefüttert von der Angst das muss ihm alles richtig sein.
00:31:08: Das heißt eigentlich ist dein Kritiker für dich?
00:31:11: Ich mag es gerne sich so als ein inneres Kabinett vorzustellen.
00:31:14: du hast ja gerade gesagt ich habe einen Anteil.
00:31:17: Stell dir mal vor du hast in dir wie auch immer so ein Kabinettsitzen.
00:31:22: da sitzen deine ganzen Anteile die von denen du weißt sie sitzen da Und die reden manchmal total durcheinander, dann ist voll viel Chaos.
00:31:34: Es gibt auch Situationen, die sind super entspannt und super schön und sind vielleicht eher leise.
00:31:40: Das Problem jetzt gerade ist was du beschrieben hast dieser innere Kritiker der meint es zwar eigentlich gut mit dir aber der übertreibt seine Rolle ein bisschen.
00:31:51: also er ist viel zu laut und hat viel zuviel Redezeit im Vergleich zu anderen Anteilen.
00:31:57: Die Arbeit, die du jetzt also beispielsweise machen könntest wäre, dass du deinen inneren Kritiker wenn du das hörst.
00:32:04: Du hast ja gesagt Ja Leo schön und gut aber ich habe einen starken inneren kritiker Und ich sage Ayvi wunderbar dann nimm doch mal diesen inneren Kritika Wenn du ihn das nächste Mal hörst und es dir das nächste mal gelingt In den Arm und sag ihm hey Kritiker danke.
00:32:22: Ich weiß so eins ist voll gut mit mir.
00:32:24: Aber das Dinges Hier sind noch ein paar andere Anteile und da ist ja vielleicht auch einen Anteil, der den Selbstwert die ganze Zeit stärken will.
00:32:32: Da ist ein Anteil das habe ich gut gemacht an Teil oder so wie du ihn nennen willst.
00:32:38: Das Problem ist er hat aber gar keine Redezeit weil der Kritiker so laut ist.
00:32:42: Also lange Rede kurzer sind Die Arbeit die Du machen kannst ist Dass Du diesen inneren Kritiker nicht komplett verstößt Weil Er hat ja seinen Sinn und er meint es auch gut mit Dir.
00:32:53: Aber vielleicht kannst du ihm ja mal sagen, dass er zwei Oktaven niedriger sprechen darf und vielleicht auch seine Redezeit begrenzen.
00:33:00: Damit nämlich die anderen Anteile auch noch Redezeiten bekommen.
00:33:04: Und so – und ja!
00:33:05: Auch das ist Arbeit, auch das geht nicht von heute auf morgen aber es geht über Wochen und über Monate und über Jahre.
00:33:12: Klingt da auf jeden Fall nicht schlecht.
00:33:16: Das freut mich.
00:33:19: Was meinst Du denn wie das gelingen könnte?
00:33:21: Also ich habe jetzt gerade beispielsweise du musst keine perfekte Antwort geben, das darum geht es mir gar nicht.
00:33:27: Das was ich hier jetzt sage, dass sind einfach nur Angebote von mir, damit es für dich funktioniert, musst du's irgendwie mit Leben füllen.
00:33:35: D.h.,
00:33:35: du könntest dir, sag' ich mal jetzt ein Journal kaufen und sagen, ich nutze dieses Journal wo ich jeden Abend eine Dinge die heute an mir mochte Liste mit zehn Punkten aufschreibe.
00:33:49: Das könnte eine Struktur sein, die du für dich machst.
00:33:52: Du kannst auch irgendwas anderes machen.
00:33:54: Kannst auch sagen ich gehe jeden Abend noch mal ne Runde spazieren und denk darüber nach oder wie auch immer.
00:33:59: Ich finde es aber hilfreich solche Dinge, die man gerne irgendwie vielleicht internalisieren will möchte, die Man stärken möchte Die kannst du dann durch strukturelemente stärken.
00:34:09: also mit einem struktürelement meine ich jetzt ein physisches Notizbuch was neben deinem Bett liegt Oder einen Eintrag in deinem Kalender nochmal eben spazierend gehen oder was auch immer?
00:34:17: Ich kann dir nicht sagen was für Dich passt.
00:34:19: Ich kann dir aber die Frage mitgeben, hey was könnte denn für dich passen?
00:34:23: Und falls du jetzt ein Impuls hast dann kannst du ihn total gerne teilen.
00:34:27: Falls du dazu keinen Impulst hast, kannst du es auch einfach nur mitnehmen.
00:34:30: ich glaube aber diese Frage ist wichtig.
00:34:32: Ich finde ich habe so einen halben Impulso.
00:34:34: mein Gedanke wäre halt auch weil ja dann auch durch den Anspruch des inneren Kritikers alles richtig machen zu müssen schnell quasi Scham als Gefühl entsteht, wenn ich das Gefühl habe ok.
00:34:46: Das wäre jetzt nicht zu hundertprozent richtig oder irgendwie das hätte jetzt noch besser sein können oder weiß ich nicht.
00:34:53: Da hab' ich doch ein Wasserfleck im Bad übersehen und nein!
00:34:55: Im Bad ist ein Wasser fleck.
00:34:56: Das geht jetzt nicht dass sich halt dann auch wieder verstärkt in Kontakte gehe die vielleicht zum Teil gemieden wurden weil dann halt... das war noch mit Rückmeldung von außen aber trotzdem ja mein innerer Kritiker lernt Von außen gab es gar nicht die miese Rückmeldung, die ich mir selber gebe.
00:35:17: Das ist ganz schlimm!
00:35:18: Also ich finde halt mein Schritt ist einfach dieses... Die Selbstannahme das könnte okay sein und irgendwie deswegen muss auch nicht so viel Scham da sein.
00:35:27: also es noch ein bisschen diffus meine Gedanken.
00:35:29: aber das ist halt so ein bisschen so ein Strategieweg weil ich halt dann vielleicht auch oft genug dachte Ich muss mich jetzt da abschotten oder dieses oder jenes nicht zeigen und wenn ich es halt dann doch bewusst aktiv wieder mache, dann entsteht ja auch so ein Learning von okay mein innerer Kritiker stimmt nicht überein mit den anderen Stimmen die es also in der Welt gibt.
00:35:52: Das wäre eine Möglichkeit denn innerer kritiker stimmt nicht üerein mit dem anderen stimmen die es da außen in der welt gibt.
00:35:58: das ist manchmal super hilfreich sich ne Meinung von außen zu holen.
00:36:02: vor allem aber Darfst du mal dieses innere Kabinett anschauen, wer ist denn da noch alles?
00:36:09: Dein innerer Kritiker stimmt vielleicht aber auch nicht überein mit den ganzen anderen Anteilen.
00:36:14: Vielleicht ist der ja ein total liebevoller Anteil, vielleicht ist er ein total verspielter Anteil.
00:36:18: Vielleicht is' da ein ganz ganz weicher Anteil!
00:36:21: Vielleicht ist da der... das habe ich gut gemacht-Anteil.
00:36:25: Vielleicht es da auch einen Gut genug Anteil.
00:36:29: Was du jetzt gerade machst, ist nach außen zu schauen.
00:36:31: Mein innerer Kritiker stimmt nicht mit der Meinung der Menschen im Außen überein.
00:36:36: Solange du diesen Vergleich hast, ist die einzige Meinung in dir drin der Kritiker!
00:36:42: Es geht aber glaube ich darum, wenn du nachhaltige Veränderungen haben willst musst du die Stimme in dir verändern.
00:36:47: Dafür geht es nicht auch um den Kritiker komplett auszuschalten.
00:36:50: Es geht darum den vielleicht in seiner Redezeit ein bisschen zu begrenzen, denen in seiner Lautstärke ein bisschen begrenzten und vor allem solche Anteile zu stärken dies gut mit ihr meinen, die ganz liebervoll sind.
00:37:01: Und dafür möchte ich gerne noch einen Angebot direkt hinterher schieben nämlich Gut genug!
00:37:07: Ja?
00:37:07: Es geht doch nicht immer darum, das habe ich richtig gemacht.
00:37:10: Richtig und falsch oder perfekt und nicht perfekt ist absolut wie näher aber die Welt findet auf Spektren statt!
00:37:17: Das ist halt so.
00:37:18: ja es gibt ja nicht nur komplett richtig und absolut daneben und manchmal finde ich ist gut genug auch einfach gut genug.
00:37:31: also vielleicht könntest du als Angebot konkret an den Kritiker sagen lieber Kritiker Unser Anspruch ist habe ich jetzt nicht mehr perfekt, sondern gut genug.
00:37:42: Ja, mir fiel dazu so im Hintergrund noch ein dass ich letztens eine Therapiesitzung hatte wo ich glaube mein innerer Kritiker oder meine innere Kritikerin auch einen Namen bekommen hatte den ich gerade nicht mehr sicher im Kopf hab aber es ja auch egal.
00:37:55: auf jeden Fall habe ich glaube ich da auch selbst geäußert das diese Person dann doch ein viel zu großes Zimmer in meinem Kopf mieten würde.
00:38:04: Und ich glaube, mein Therapeut meinte einmal dann, dass man halt auch einfach die Person wie das in der Stadt wo der Therapeut so häufig der Fall wäre aufgrund von Eigenbedarf kündigen könnte.
00:38:16: Oder ich halt auch gerade so dachte okay wenn es aber ein Zimmer ist, dann gibt's ja vielleicht noch andere.
00:38:20: und selbst wenn das gerade das größte Zimmer ist dann fühle ich halt die anderen Zimmer wieder mehr mitleben und ich denke das ist zumindest so ein fröhliches inneres Kind Optimisten auch noch gibt, die halt nur so gerade vielleicht in der Absteckkammer hausen.
00:38:33: Aber wäre ja schön den doch irgendwie ein anderes Zimmer vielleicht zur Verfügung zu stellen.
00:38:38: Hey weißt du was?
00:38:41: Vielen Dank!
00:38:42: Das ist doch genau... das ist absolut das, was ich grade meinte mit diesem inneren Kabinett und das was ich mit Redezeit meinte ist bei dir die Zimmergröße.
00:38:52: Genial!
00:38:53: Ja, vielleicht dürftest Du – und vielleicht macht es ja total viel Spaß – mal Dir doch mal dass auf Wie viele Zimmer sind da denn eigentlich?
00:39:02: Und wie groß sind die dann eigentlich und wer wohnt in welchem Zimmer.
00:39:06: Und du kannst ja mal schauen, mal das doch mal auf so wie es jetzt gerade ist... ...und dann kann's ja sogar tatsächlich auch so machen dass du die Namen gar nicht direkt in die Zimmer reinschreibst sondern auf kleine Papierschnipseln und dann schiebst du die Name mal so rum wie du es eigentlich gerne hättest.
00:39:21: Also wer soll eigentlich in welchen Zimmer wohnen?
00:39:23: Vielleicht hat der Optimist ein viel größeres Zimmer verdient!
00:39:28: Vielleicht musst du den inneren Kritiker nicht direkt vom größten Zimmer in den Keller sperren, weil dann wird der bestimmt auch Sturm laufen.
00:39:33: Sondern sage ihn einer Kritiker vielen Dank Du wirst jetzt in den nächsten zwei Monaten im nächst kleineren Zimmer wohnen und ab Ende dieses Jahres muss zu tun.
00:39:42: ja das weiß.
00:39:43: ich will sagen macht es doch schrittweise aber du kannst dir so total gutes vor Augen führen.
00:39:48: Und Ja wie wär's denn mal mit einem kleinen internen Umzug?
00:39:55: Daran habe ich gerade auch als Situation, dass das passend war von einem sehr guten Freund.
00:39:58: Die Partnerperson zieht auch in der WG immer von einem Zimmer ins nächste.
00:40:02: Ich weiß nicht was da genau die Gründe sind weil ich ja dann den Freund besser kenne als die anderen Personen.
00:40:07: aber Das ist dann schön, dass es daher so im echten Leben so flexibel laufen kann.
00:40:12: also warum mich auch in meinem Kopf?
00:40:15: Dein Kopf ist doch auch das echte Leben.
00:40:18: Aber ich weiß was du meinst.
00:40:20: Schau mal Aiwi.
00:40:20: Du hast am Anfang dieser Stunde gesagt hab ich dich gefragt Wann wäre denn diese Stunde für dich jetzt eigentlich erfolgreich?
00:40:28: Und hast du gesagt, wenn ich andere Blickwinkel bekommen würde und ich meine andere Blickwinkel worauf?
00:40:33: und dann haben wir angefangen zu sprechen.
00:40:36: Für mich wirkt es so gerade als wenn wir hier durchaus andere Blick Winkel haben.
00:40:41: Wir haben eine Zimmerverteilung und vielleicht eine neue Zimmerverteilung.
00:40:47: Wir haben Redezeiten die Perspektive was habe ich denn heute alles an mir gemacht?
00:40:52: das habe ich gut gekonnt.
00:40:54: Wir haben die Schale, die du füllen kannst.
00:40:57: Tröpfchenweise und die du auffüllen musst.
00:40:59: das ist die Arbeit die du machen musst.
00:41:01: Aber es auch die Arbeit, die man kann.
00:41:03: Also wenn ich jetzt hier so auf diese Stunde schaue dann haben wir hier einige Perspektiven.
00:41:08: Und während ich das so aufzähle möchte ich gerne mal fragen Was ist denn dein Gefühl dabei?
00:41:16: Fehlt ihr gerade noch eine Perspektive?
00:41:18: möchtest Du noch eine perspektive ergänzen oder sagst du irgendwie Leo Ist ja noch was wo wir nochmal hinschauen sollten?
00:41:24: Wo stehst du?
00:41:26: Ich würde sagen gerade vom Gefühl, weil da einfach noch ein bisschen Schmerz trotz dieser positiven Perspektiven und diesem okay ich kann das anders betrachten.
00:41:36: Und kann da Leute umziehen lassen und irgendwie versuchen den positiveren Anteil die mir gerade mehr helfen mehr Raum zu geben.
00:41:44: Ich glaube der Schmerzen dass sich da eher noch so zeigt ist trotzdem dieses Jahr das Gefühl nicht gut genug zu sein.
00:41:51: es halt dann nochmal so grade So kurz präsent aufgeploppt und das ist halt dieses so... Das ist ja dann, wie du auch irgendwie am Anfang meintest nicht von einem Tag auf dem anderen getan.
00:42:03: oder wenn da jetzt ein Tropfen drin ist.
00:42:06: Dann ist vielleicht erst mal so... Also nicht wenn man sagen würde es ist eine Schade die halt jetzt ursprünglich kein Vakuum beinhaltet sondern wo er dann auch so Schmerz dran ist im Sinne von Ich fühle, ich bin nicht genug und das macht mich unglücklich.
00:42:20: Dann ist halt dann noch mehr Schmerz aktuell als diese Tropfchen.
00:42:23: aber Genau irgendwie hat der grad sich nochmal ganz kurz so gezeigt.
00:42:27: im Sinne von ja hey ich sag auch nochmal kurz hi
00:42:32: Ja natürlich weil du die Tür aufmast.
00:42:36: Und diesen schmerz zu würdigen so wie du das jetzt gerade machst Nochmal Ist auch Selbstwirksamkeit.
00:42:46: Ich habe mal was gelernt und dass es Du kannst in der Spannung nicht ausweichen.
00:42:52: Aber wenn du auf eine Spannungen zugehst, dann kannst du irgendwie mit ihr umgehen.
00:42:56: und das ist, wenn du eben sagst ja da ist ein Schmerz!
00:42:59: Und ja er fühlt sich nicht schön an aber du kannst ihm eben nur begegnen Wenn du ihn wahrnimmst.
00:43:05: was du auch machen kannst es einfach das ganze wegzuschieben uns ignorieren aber dadurch geht ja dieser schmerz nicht weg Dadurch mauerst du den nur ein aber indem du den Dasein lässt kannst du ihn spüren Und dann kann der auch irgendwann vielleicht sich wandeln.
00:43:26: Von daher möchte ich sagen, es ist super gesund und richtig das wahrzunehmen.
00:43:33: Vielen Dank, dass du das gewürdigt hast.
00:43:35: eben!
00:43:38: Wie geht's dir gerade?
00:43:40: Ich glaube ganz okay.
00:43:41: Es gab auf jeden Fall diesen gefühlten Schmerz.
00:43:45: Das haben die Leute natürlich nicht gesehen aber da sind ein paar Tränen bei mir geflossen weil er einfach raus wollte.
00:43:53: Dadurch ist er jetzt halt im Moment gefühlt und verarbeitet.
00:43:55: Und dann ist es wieder zu dem Moment gerade schöner, weil ich jetzt einmal so da durch bin.
00:44:02: Und was brauchst du grade noch?
00:44:04: Sonne.
00:44:05: Sonne!
00:44:06: Aber
00:44:06: das ist jetzt ein... So'n Frommabundsrichtung-Himmel der jetzt gerade nicht kooperativ ist aber vielleicht ist ja in so wie da ein bisschen Sonne am Strahlen innerlich.
00:44:18: Das ist doch eine schöne Richtung.
00:44:20: Ivy, Ich finde wir sind hier an einem an einem sehr runden Punkt.
00:44:24: Für mich fühlt sich das so an, als wenn wir in kurzer Zeit schon ganz schön tief getaucht sind eben und auch ein zwei Schätze gehoben haben.
00:44:36: deswegen kann ich nur sagen an der Stelle für mich ist es rund da kam gerade auch noch mal was raus was raus wollte und was auch Platz bekommen hat und ich glaube auch das war wichtig und gut.
00:44:57: Die Perspektive, wenn du so möchtest die ich an der Stelle von dem was ich jetzt auch hier von dir mitbekommen habe und wie ich dich gehört habe.
00:45:06: Die Perspective die Ich nur mitgeben kann ist oder mit geben möchte es ja Es ist möglich eine andere Haltung zu bekommen.
00:45:15: unten selbst wird von innen herauszuentwickeln.
00:45:18: wichtig ist aber dass Du deinen Weg findest Und die schale Tropfenweise fölzt.
00:45:24: Aber vielleicht ist das eine Perspektive, die ich dir hier anbieten kann.
00:45:29: Die dir auf deinem weiteren Weg hilft und wenn ja dann war dieses Gespräch ja vielleicht erfolgreich.
00:45:33: es würde mich für dich freuen.
00:45:36: Ich glaube als Grundhaltung ist ja dieses dass man zu oft irgendwie annimmt Dass Menschen gleiche Startbedingungen hätten Chance Gleichheit irgendwie so als Ideal super schön wäre aber einfach in der Welt nicht so sehr existiert und ist dann natürlich gründige, warum manchmal einem das persönlich vielleicht schwieriger fällt.
00:45:58: Irgendwie so schon mehr so positiv Tropfen bei sich in der Schale zu haben.
00:46:03: aber dann ist ja gerade wahrscheinlich nicht der Weg sich dafür noch mehr zu verurteilen sondern halt einfach dieses dann anzufangen auch wenn man manchmal denkt dass es ein bisschen spät ist und dass man vielleicht ein bisschen später dran ist im Leben.
00:46:17: aber gerade dann zu denken okay dann Sammle ich mir jetzt halt immer neue Tröpfchen noch hinzu.
00:46:25: Genau das!
00:46:27: Und nicht nur Tränen.
00:46:31: Träne sind super, weil da sind Tröpfe die Schale verlassen, die aber vielleicht auch raus wollen.
00:46:38: Ei wie ich danke dir für dieses Gespräch.
00:46:40: Wenn du möchtest dann gehen die letzten Worte jetzt an dich.
00:46:45: Danke auch.
00:46:45: irgendwie ist gerade einfach mein Gefühl Es gab eine Mail, wo du so ne Abgrenzung gemacht hast.
00:46:52: Das ist Coaching und keine Therapie.
00:46:54: Aber ich fände es so emotional.
00:46:55: Ich ging das gerade auch noch mal tiefer als einige meiner Therapiestunden.
00:47:00: Und auf irgendeine Art und Weise sehr schön und befreiend!
00:47:07: Vielen Dank dafür!
00:47:11: Supergerne!
00:47:12: Vielen lieben Dank!
00:47:14: Das war der Humans Are Happy Podcast mit Leo Coached und meiner Gästin Ivy.
00:47:18: Und ich danke dir von Herzen, dass du bis hierhin zuhörst und dieses Gespräch verfolgt hast!
00:47:24: Und falls du dir jetzt denkst hey ich habe eigentlich auch mal ein Thema das auf diese Bühne total gut passen würde dann schreib mir super gerne eine kurze E-Mail mit deinem groben Thema in Stichpunkten an Hallo at humansarehappy.org und vielleicht sehen wir uns dann schon ganz bald auf der Bühnen des Podcasts.
00:47:42: Genauso, falls du dir denkst hey ich habe eigentlich ein Coaching Thema das sich ungern auf der Bühne des Podcasts besprechen möchte.
00:47:50: Dann schreib mir ebenso gerne eine E-Mail an hallo at humansarehappy.org für eine Anfrage für einen eins zu eins Coaching abseits dieses Podcasts.
00:48:00: Das ist nämlich genauso möglich und wie das funktionieren kann.
00:48:03: dass hast Du ja heute gehört.
00:48:05: in diesem Sinne Ich danke Dir fürs hören und ich hoffe und freue mich wenn du in der nächsten Woche wieder mit dabei bist.
00:48:12: Bis dahin, dein Leo!
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