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Impathie: So steigerst du das Einfühlungsvermögen in dich selbst | Wiederholung

Shownotes

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Hier findest du das zweite Gespräch mit Prof. Stefanie Neubrand (HAH 59)

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Transkript anzeigen

00:00:00: Herzlich willkommen bei Humans Are Happy.

00:00:03: Ich bin Leonhard Gabriel Heikster und das hier ist eine kleine Zeitreise, denn in den nächsten Wochen werde ich dir hier im Podcast ausgewählte Folgen aus der Historie des Podcasts präsentieren und ich werde dir für jede der Folgen auch immer ein neues Intro einsprechen so wie das hier jetzt gerade indem ich dir verrate was die jeweilige Folge für mich so besonders macht und was sie auch noch einmal sehr höhrenswert macht.

00:00:29: Und ich möchte dir natürlich auch verraten, warum ich das Ganze mache.

00:00:32: Der Grund dafür ist ziemlich einfach!

00:00:34: Ich mach diesen Podcast hier jetzt seit über fünf Jahren und in der letzten Zeit bzw eigentlich in den letzten anderthalb Jahren – ich hab's nicht genau mitgezählt aber ungefähr so müsste es sein – habe ich jede Woche eine Folge veröffentlicht.

00:00:49: Meistens waren das sogar Interviewfolgen.

00:00:51: Und weißt du was?

00:00:52: Ich mache dieses Projekt hier komplett alleine.

00:00:55: Da ist kein Mensch, der Podcast schneidet, niemand der Social Media macht, niemand, der die Organisation und die Hintergrundarbeit macht.

00:01:03: Ich mach das alles selbst!

00:01:04: Und genau daher brauche ich jetzt mal eine Pause.

00:01:07: Diese Pause hat aber auch noch einen zweiten Grund – und zwar habe ich im gesamten letzten Jahr ein Buch geschrieben.

00:01:14: Dieses Buch ist nun fertig... Das bedeutet also, ich war kreativ in der letzten Zeit hier im Podcast und im Schreiben ziemlich, ziemlich aktiv.

00:01:29: Und damit ich in der Zukunft auch wieder hier im podcast und grundsätzlich mit so richtig viel Lust und mit richtig viel Motivation und Kreativität für dich Inhalte erstellen kann, erlaube ich mir jetzt ein paar Wochen eine kleine Pause!

00:01:47: In dieser Woche starten wir mit der fünftigsten Folge und einem Gespräch aus dem Sommer-Zweitausend-Dreienzwanzig.

00:01:55: Dort habe ich mit der Professorin Stephanie Neubrand über das von ihr begründete Konzept, der sogenannten Empathie gesprochen.

00:02:02: Empathy beschreibt des Einfühlungsvermögen in dich selbst.

00:02:06: Während das weitaus bekanntere Konzept der Empathies ja wiederum das Einfühlungsvermogen in eine Person oder grundsätzlich etwas anderes bedeutet... Für mich ist dieses Gespräch ein wichtiger Meilenstein innerhalb meiner eigenen Lernreise gewesen und zwar schlichtweg deswegen, weil das Wort Empathie auf eine so einfache und schlüssige Weise eine der wichtigsten Grundvoraussetzungen für Wohlbefinden und Glück.

00:02:29: greifbar macht.

00:02:30: Und diese Info direkt auch noch mal vorab, wenn dir dieses Gespräch hier Spaß gemacht hat dann kannst du auch direkt im Anschluss daran nochmal die neunundfünfzigste Folge hier im Podcast anhören.

00:02:40: dort habe ich nämlich noch einmal mit Stefanie Neubrand gesprochen und zwar ganz konkret über die Frage wie Du als Hörerin Deinen Einführungsvermögen in dich selbst also deine Empathie, wirksam steigern kannst.

00:02:52: Dazu hörst du in der neunfünfzigsten Folge dann konkrete Methoden die Prof.

00:02:57: Stefanie Neubrandt vorstellt.

00:02:59: Auch das zweite Gespräch habe ich dir hier unter den Shownotes verlinkt.

00:03:03: Bevor wir jetzt aber in dieses Gespräch starten möchte ich dich noch einmal auf eine Sache hinweisen und zwar ist es keine Premiere, aber es ist ja seit einiger Zeit das erste Mal dass genau das passiert und zwar findet in zwei Wochen ein neuer offener Call statt.

00:03:18: am Montag den vierten Mai um achtzehn Uhr startet der nächste offene Call.

00:03:24: Der Offene Call ist ein kostenloses und, wie der Name schon sagt, offenes Austauschformat das ich vor drei Jahren gestartet habe und dass seitdem immer wieder mal stattfindet.

00:03:34: Mein Ziel mit dem offenen Call ist es dich und ganz allgemein die Menschen hinter den Download-Zahlen dieses Podcasts kennen zu lernen!

00:03:42: Ich möchte nämlich mit diesem Podcast gerne in Beziehung gehen und dafür ist das Format des offenen Calls eine wunderbare Gelegenheit.

00:03:50: Du musst dich dafür weder anmelden noch irgendetwas vorbereiten, du darfst aber gerne konkrete Fragen Themenwünsche oder einfach dein Interesse am Austausch oder an Vernetzung mitbringen.

00:04:02: Und wenn du dabei sein willst, dann melde dich einfach für den Humans Are Happy Newsletter an.

00:04:07: Denn dort verschicke ich eine Stunde vor Beginn des Termins also am vierten Mai um siebzehn Uhr dann den Teilnamen-Link für das Zoom Meeting!

00:04:16: Wenn du Lust hast dabei zu sein, wie gesagt, dann melde dich einfach über den Link in den Shownutz oder direkt auf meiner Website humansarehappy.org für den Humans Are Happy Newsletter an und in meinem Newsletter erfährst Du dann übrigens auch wann es hier mit den regulären Folgen weitergeht und wann in diesem Sommer mein erstes Buch über Wohlbefinden und Glück erscheint indem ich diese gesamte Lernreise hier bisher zusammengefasst habe.

00:04:40: wenn du all das nicht verpassen willst Dann melde Dich super gerne für den Human's Are Happy newsletter an.

00:04:46: Jetzt geht es hier im Podcast aber erst mal weiter beziehungsweise los und zwar mit Folge Nummer achtundfünfzig.

00:04:54: Und der Frage, was ist Empathie?

00:04:57: Ich sage noch einmal uns von Herzen herzlich willkommen Stefanie Neubrandt!

00:05:02: Vielen Dank für die Einladung.

00:05:03: Ja

00:05:03: ich freue mich total dass du hier bist.

00:05:05: wir sprechen heute über Empathies und ich würde gerne einfach mal dich zu Beginn fragen wann warst Du denn das letzte Mal empathisch mit dir?

00:05:15: Sehr gute Frage.

00:05:15: Ich würde sagen direkt vor der Aufzeichnung, weil es wäre wahrscheinlich ein bisschen komisch wenn ich die Tricks und Hecks, die ich anderen gerne empfehle um gut bei sich anzukommen, sich gut zu spüren.

00:05:30: Und ja, ich denke, empathiert auch immer was mit einer Verordnung, Verankerung bei sich selbst zu tun nicht auch für mich selbst anwenden würde.

00:05:37: daher ist wenige Minuten her und in dem Moment, wo ich wieder dran denke wird das direkt auch wieder intensiver zu diesen Effekten.

00:05:46: Aber da kommen wir vielleicht gleich noch mal mehr zu sprechen.

00:05:50: Ja klar du machst mich neugierig.

00:05:52: Tricks und Hecks sich spüren und ankommen also sind auf jeden Fall Themen, auf die ich direkt anspreche.

00:05:58: aber ich kann mir vorstellen dass es Sinn macht zuerst einmal den Blick ein bisschen zu weiten.

00:06:03: was ist denn überhaupt Empathie?

00:06:07: Ja, im Endeffekt ist es ein noch recht neues psychologisches Konstrukt.

00:06:12: Zumindest für die meisten Menschen.

00:06:13: Für mich ist das nicht mehr ganz so und meistens um Gefühl für die Empathie zu bekommen hilft's die Geschichte wie es dann dazu kam also die Entstehungsgeschichte der Empathien vielleicht auch ein bisschen... zu beschreiben, wenn ich darf.

00:06:26: Und das datiert tatsächlich ins Jahr zehntelf inzwischen zurück und damals war ich noch Master Studentin an der Universität Zürich in Psychologie und habe ein Praktikum absolviert in einer psychosomatischen Klinik.

00:06:42: Ich saß damals in einer Gesprächsgruppe mit dabei, habe beobachtet Und dabei fiel mir auf, dass wenn die Menschen sich in andere einfühlten.

00:06:53: Einfühlung ist das was wir unter Empathie verstehen.

00:06:56: Versprünglich war die Forschung dazu die Einführungsforschung und man hat dann nach einem Begriff gesucht fürs Englische und hat sich wie so oft im griechischen bedient Empathia-Empathy ein Gefühl Und dass es geht eben zurück auf das deutsche Wort Einfüllung.

00:07:11: Also was mir aufgefallen ist, den Menschen schien es relativ leicht zu fallen sich in die anderen Klienten und Klientinnen einzuführen.

00:07:17: Die Gefühle wahrzunehmen sie zu verstehen angemessen darauf zu reagieren.

00:07:23: Dann hat sich der Fokus gedreht und sie wurden selbst befragt Welche Gefühlen gerade in ihnen sind welche Bedürfnisse da sind?

00:07:30: Was vielleicht ihre Ziele sind ihre Ambivalenzen.

00:07:33: und auf einmal war der Blick schwieriger.

00:07:35: Der Blick nach innen schien deutlich schwerer zu fallen als dieses Wahrnehmen und verstehen, dieses Einfühlen.

00:07:41: Ich finde der Einführung ist oft noch mal ein Wort das uns auch im Deutschen helfen kann die Begrifflichkeiten besser zu verstehen.

00:07:48: Und diese Beobachtung dass es den Menschen mit sich selbst deutlich schwerer zu fallen schien als mit anderen Menschen Die hat mich beschäftigt fordern und wahrscheinlich hat sie mich mitunter auch deshalb so sehr beschäftigt weil ich gerade noch auf der Suche nach einem Masterarbeitsthema war und die Zeit drängte.

00:08:05: Und so habe ich mich weiter in Gedanken hineinversetzt.

00:08:08: und zum Abschluss meines Praktikums bin ich mit einer von den Therapeuten ins Spazieren gegangen, für ein Abschlussgespräch.

00:08:15: Ich habe hier von meiner Beobachtung erzählt.

00:08:17: Er sagt irgendwie beschäftigt mich das!

00:08:18: Ich finde es wirklich faszinierend dass wir die Fähigkeit recht gut in uns entwickelt zu haben scheinen uns hin andere einfühlen zu können und doch fällt so vielen Menschen gerade jetzt auch in unserem klinischen Rahmen so schwer das bei sich selbst zu tun.

00:08:31: und dann meint ihr sie so... Vielleicht hat das was mit Selbstmitgefühl zu tun.

00:08:35: Ich dachte, ja selbst mit Gefühl.

00:08:36: spannend die Selbstmit gefühlsforschung gibt's so seit zwei tausend drei.

00:08:41: in der psychologischen Wissenschaft würde ich sagen ist die angekommen zwischen sehr populäres Feld wo viele Studien dazu haben.

00:08:48: also habe ich angefangen akribisch dazu zu recherchieren zur Selbstmitgefühl zur Empathie und dann auch zum Mitgefühl.

00:08:55: Und meine Recherche hat letztlich ergeben dass in der Psychologischen wissenschaft man davon ausgeht dass die Fähigkeit zur Empathy wahrnehmen und verstehen von den Gefühlen, von jemandem anderen.

00:09:07: Dazu führt das Mitgefühl entstehen

00:09:09: kann.".

00:09:09: Das heißt, dass ist nicht das gleiche Empathie-und Mitgefüll sondern EmpathIE indem ich jemanden anders in seiner Gefühlswelt besser verstehen kann, kann ich mit Mitgefühle auf diesen Menschen reagieren?

00:09:22: Dann dachte ich mir na gut wenn jetzt Empathied zum Mitgefüll führt... Entschuldigung Was führt denn dann zu Selbstmitgefühl?

00:09:31: Dann dachte ich, da schaue ich doch mal ob ich dazu was in der Literatur finde.

00:09:35: Und tatsächlich fand ich dazu in der empirischen Wissenschaft der Psychologie nichts.

00:09:41: und mit diesen Beobachtungen und Recherchen im Gepäck bin ich dann zurück nach Zürich und habe mit dem Professor gesprochen um mich getroffen, der mich bei der Masterarbeit betreut und hab ihm dann von meiner Beobachtung erzählt.

00:09:55: und letztlich meinte er, du machst nichts anderes als das.

00:09:58: Und hast dann noch ein Begriff dafür?

00:10:00: Dann habe ich doch nur ja... Ich habe mir natürlich ein paar Gedanken gemacht.

00:10:03: wie wäre es denn mit Empathie?

00:10:05: Denimmste!

00:10:06: Und ab sofort um nur noch zu Empathieforschen.

00:10:09: So ist es letztlich dazu gekommen und vielleicht kann man sich so ein bisschen Bild davon machen wenn man sich vorstellt dass man vielleicht immer wieder auch bei Menschen beobachtet wie schwer es manchmal fällt die eigenen Gefühle zu verstehen und vielleicht kennen wir's auch manchmal von uns selbst.

00:10:25: Total, also das resoniert sehr.

00:10:27: Ich beschäftige mich in letzter Zeit auch total viel im Privaten.

00:10:31: jetzt damit beispielsweise warum kann ich mich in andere total gut irgendwie einfühlen?

00:10:35: Habst du Napsen dafür was irgendwie im Außen losgeht?

00:10:38: Da haben wir ja auch irgendwie diese Themen.

00:10:41: man will immer vielleicht Hypothese irgendwie Scheutkonflikte im Aussen und ist deswegen sehr sensibel dafür.

00:10:47: Was denken hier andere und verliert aber damit so ein bisschen die Connection dazu.

00:10:52: fühle ich denn da eigentlich, was in meinen Bedürfnissen ist.

00:10:55: Ich würde jetzt aber gerne noch nicht so tief da reingehen sondern du hast gerade gesagt Empathie und Mitgefühl zumindest habe ich dich so verstanden wäre etwas unterschiedliches.

00:11:03: und so wie ich dich da verstanden hab hast du gesagt dass Empathiek die Voraussetzung ist um mit wem anders Mitgefühl haben zu können, wobei auch hier vielleicht noch mal mit Gefühl und mit Leid ja auch nochmal spannend ist zu unterscheiden.

00:11:17: Aber wie es denn ist das jetzt quasi so eine Kaskadierung?

00:11:21: Also ist das irgendwie so eine mehrstufige Abhängigkeit.

00:11:23: kannst du mich jetzt mal abholen?

00:11:25: Sehr gerne!

00:11:26: Man könnte sagen es ist im Endeffekt ein Prozess... würde man jetzt klassisch sagen mit Empathie.

00:11:34: Das heißt, das Wahrnehmen und Verstehen von Bewusstsein außerhalb von uns selbst.

00:11:39: Jetzt muss

00:11:40: man sich mal auf die Zunge zergehen lassen.

00:11:42: Also das Wahrnehmen und Versten von Bewustsein außer half von uns selber.

00:11:48: Ja tatsächlich geht es sogar... Es ist ganz spannend.

00:11:52: wenn man so eine ästhetische Psychologie schaut dann findet man die Ursprünge der Empathien unter dort wo man gesagt hat naja Wenn ein Maler zum Beispiel eine Vase malt und er fühlt sich in diese Vase ein, um das Wesen der Vase noch besser transportieren zu können.

00:12:09: In seinen Gemälde.

00:12:11: Dann fühlt er sich ein.

00:12:12: dann ist er quasi sogar in einer Verbindung die bis hin zur Empathie reichen kann für die Vase.

00:12:17: aber das ist jetzt weit gegriffen Und im Endeffekt kann man eben vielleicht nochmal zurückzukommen auf diesen Prozess.

00:12:25: Empathy Ganz knapp formuliert.

00:12:27: Das ist ein sehr komplexes Konstrukt, das muss man vielleicht immer wieder im Hinterkopf behalten.

00:12:34: Bedeutet eben das Wahrnehmen und Verstehen von jetzt wenn wir es auf Menschen beziehen Gefühlen und der Situation von jemand anders.

00:12:43: Und durch dieses Verständnis also ich sehe zum Beispiel jemand in einer Notsituation Indem ich das wahrnehme und verstehen kann dass dieser Mensch gerade leidet Gefühlslage und der Situation, in der er ist.

00:12:57: Kann ich Mitgefühl entwickeln?

00:12:59: Ich fühle mit diesen Menschen, mit das Baut auf diesem Verständnis auf.

00:13:03: Wenn ich nicht verstehen kann In welcher Gefühlslage jemand isst Dann wird es mir sehr schwer fallen Mitgefühlt zu entwickeln.

00:13:11: Also es ist wie... Ein prozesshaftes Geschehen von Empathie ist eine Voraussetzung.

00:13:17: Ich möchte gar nicht sagen, dass es die einzige ist, aber das ist eine sehr wichtige Voraussetzung für Mitgefühl, dass das ausgelöst werden kann.

00:13:23: und aus der Forschung wissen wir, dass eben dieses Zusammenspiel von Empathy-und Mitgefühlen wiederum ganz wichtig dafür ist, dass Hilfeverhalten ausgelöszt wird also, dass wir Menschen dann auch wirklich in dieser Situation helfen.

00:13:36: und da kommen wir dann wieder zur Unterscheidung zum Mitleid ja?

00:13:39: Also indem ich mit jemanden mit fühle habe ich noch ausreichend Abstand zu diesen Menschen.

00:13:45: Man könnte in der Fachwelt, sagt man eine wichtige Voraussetzung damit Empathien stehen kann und in der Folge auch Mitgefühl ist die selbst andere Unterscheidung.

00:13:56: also Ich muss mich noch ausreichend Differenzieren können von dem anderen Menschen und Zeigen gefühlen.

00:14:03: Also dass ich mich nicht so anstecken lasse das sich mit Leide.

00:14:07: Ja, im Mitleid wird das Leid des anderen zu meinem eigenen.

00:14:10: Das ist der Unterschied zum Mitfühlen und mit Leid führt häufig dazu dass Menschen nicht mehr in der Lage sind zu helfen weil dieses Leid in ihnen zu stark mit angewachsen ist.

00:14:21: ja und eine Konsequenz davon könnte sein damit ich mein inzwischen eigenes Leid beende durch das da sich das leid von jemand anders gesehen habe oder bemerke verlasse ich die Situation.

00:14:33: Also ich verlasse den Ort, wo ich eigentlich helfen könnte.

00:14:37: Weil es mir zu viel ist.

00:14:37: Ich halte das nicht aus und die Möglichkeit um das zu beenden ist diese Situation zu verlassen.

00:14:43: Mit Leid kann man sagen... ...ich bin so hoch identifiziert mit der Gefühlslage eines anderen Menschen,... ...dass ich nicht mehr genug Puffer- und Abstand habe,... ...um innerhalb dieses Handlungsspielraums dieser Distanz eben auch benötigt.

00:14:56: Jetzt wird man natürlich sehr fachlich,... ...auch noch Handlungen ausführen zu können wie zum Beispiel zu

00:15:02: helfen.".

00:15:02: Ja, so könnte man wie so ein Prozess aufrollen von Empathie und das sich daraus entwickelnde tieferer Verständnis für die Gefühle.

00:15:10: Für die Situation eines anderen stößt das Mitfühlen in uns an.

00:15:15: Und Empathy und Mitfühl stößte wiederum unser Hilfeverhalten an.

00:15:20: Ja finde ich total genial!

00:15:22: Ich muss aber hier nochmal nachfragen... Gerne.

00:15:24: Würdest du dann sagen, dass Mitleid grundsätzlich... Also ist Mitleids dann überhaupt was Förderliches?

00:15:30: Wann is Mitleit förderlich?

00:15:32: Gute Frage!

00:15:34: In der Forschung würde man sagen, Mitleides nicht so förderliche.

00:15:39: Wenn man das Ziel hätte Hilfeverhalten auslösen zu können also wenn ich noch die Möglichkeit haben möchte genügend Gestaltungsräume in einer Situation zu behalten, dann iss Mitleide dafür nicht sehr förderlig.

00:15:54: tatsächlich fällt mir nicht richtig.

00:15:57: Wenn ich das Ziel habe, möglichst handlungsunfähig zu sein, dann

00:16:02: sollte ich selber ... Ich zahle allerdings einen hohen Preis weil ich leide.

00:16:07: also mit Leid bedeutet es entsteht in mir ein Leid ja.

00:16:11: Ja

00:16:11: nein, ich möchte hier auch nichts dünnisch werden.

00:16:14: aber was sich auch ganz spannend finde gerade bei Empathie da hast du ja die Worte benutzt Wahrnehmung und Verstehen.

00:16:20: Es geht um das wahrnehmen oder um das verstehen.

00:16:23: Gehen sofort die Glocken an bei mir, wahrnehmen auf der emotionalen Ebene.

00:16:29: Verstehen ist die rationale Ebene und du hast gesagt wir brauchen einen Und.

00:16:34: Das heißt... Ist das so?

00:16:36: Jetzt würde ich dich gerne mal hinterfragen muss ich denn die Gefühle des anderen verstehen.

00:16:41: Also muss ich jetzt irgendwie kausal Ketten nachvollziehen, warum es irgendwo zugekommen ist.

00:16:46: oder reicht es nicht einfach dass sich mein Herz aufmache und wahrnehme hey dir geht's grad schlecht und ich muss nicht verstehen warum.

00:16:51: aber ich nehme das war reicht nicht.

00:16:53: wahrnehmen warum brauche ich verstehen?

00:16:56: Und ich würde sagen dieses oh dir gehts schlecht wäre genau das verstehen überhaupt differenzieren zu können.

00:17:03: wie geht's dem anderen denn?

00:17:05: Und die Gründe dafür, das ist eine ganz andere Geschichte.

00:17:08: Da müssten wir entweder mehr nachfragen oder noch mehr über diesen Menschen wissen so dass wir das nachvollziehen könnten.

00:17:16: Vielleicht ein Beispiel dazu wenn du jetzt einen Freund hättest wo du weißt dessen Mutter es sehr krank und du weisst es steht vielleicht sogar sehr schlecht um dir Mutter und dein Freund sagt er ist jetzt bei seiner Mutter im Krankenhaus oder im Hospiz und auf einmal taucht der bei dir auf Und du siehst, diese Menschen geht es offensichtlich sehr schlecht.

00:17:38: Der ist sehr traurig!

00:17:39: Dann würdest Du den Grund nachvollziehen können einfach weil Du die Geschichte kennst und weil Du wahrscheinlich vermutest vielleicht ist die Mutter jetzt verstorben oder auf jeden Fall war's sehr schwer für diesen Freund diese letzten Stunden oder Tage.

00:17:53: Da kannst Du das nachvollzielen.

00:17:54: Gleichzeitig das Verständnis würde erstmal bedeuten Du kannst das ablesen.

00:17:58: Diese Menschen geht gerade nicht gut.

00:18:00: Vielleicht an der Stelle auch noch mal interessant Im Volksmund oder im Gesellschaftlichen darüber reden über Empathie gehen wir meistens davon aus.

00:18:09: Ich fühle mich in jemandem ein, ich bin empathisch mit jemanden den es nicht gut geht.

00:18:14: In der psychologischen Wissenschaft sieht man das neutraler.

00:18:17: Da würde man sagen ist es letztlich diese grundsätzliche Fähigkeit jemanden anders an seiner Gefühlslage wahrnehmen und verstehen zu können.

00:18:27: Das heißt die Gefühllslage könnte auch Freude sein Und deine Reaktion ist dann nicht Mitgefühl sondern Mitfreude Ja, also man würde sagen Empathie und es betrifft dann letztlich auch die Empathies.

00:18:38: Entschuldigung ist neutral gegenüber dem Inhalt.

00:18:43: Ich sitze nochmal fachlich aus Ausdrücken über den Inhalt jedoch nicht neutral gegenüber der Prozess.

00:18:50: Der Prozess ist von einer Haltung der Offenheit getragen eine gewisse Neugierde weil ansonsten komme ich nicht an diese Informationen um wahrnehmen und verstehen zu können.

00:19:01: Also nochmal, das ist neutral gegenüber dem Inhalt zum Beispiel.

00:19:04: Ich kann mich in Freude einfüllen und ich kann mich an Leid einfühlen... ...in Angst zu alle möglichen verschiedenen Emotionen und alles was wahrnehmbar ist es im Endeffekt einfüllbar!

00:19:15: Und das kann ich wiederum versuchen zu verstehen so dass sich dann angemessen reagieren kann.

00:19:20: Angemessen würde zb wenn man noch mal auf dieses erfundene Beispiel von deinem fiktiven Freund kommt mitgefühl sein.

00:19:28: Die Hilfehandlung wäre dann zum Beispiel Trostspenden.

00:19:31: Ja, ihn vielleicht in den Arm nehmen für ihn da sein an seiner Seite sein.

00:19:36: Das heißt, ich frage mal nach ob ich es jetzt verstanden habe.

00:19:38: Neutral gegenüber dem Inhalt heißt einfach erstmal was auch immer mir entgegenspringt vielleicht ein Mensch der freudig ist, einen Menschen der niedergeschlagen ist, einem Menschen der ängstlich fragend was auch das ist so der Inhalt und da ging erst einmal neutral und unvoreingenommen zu sein.

00:19:52: nicht neutral gegenüber dem Prozess.

00:19:54: und mit Prozess meinst du jetzt also nur damit ich es mal verstehe wunderbar was ist hier der Kontext in dem?

00:20:01: der?

00:20:01: In dem ist es jetzt mein Freund, von dem ich die Geschichte weiß.

00:20:04: Ist das vielleicht ein anderer Mensch der mich auf der Straße irgendwie um Hilfe fragt?

00:20:07: Ist das was auch immer für einen Kontext?

00:20:11: Genau?

00:20:11: also nicht nur könnte er auch sein bestenfalls nicht genau Neutral gegenüber dem Inhalt heißt dass was sich wahrnehme Also ich kann alles Mögliche einfühlen.

00:20:24: Nicht neutral würde bedeuten der empathische Prozess an sich beinhaltet meines Erachtens und erstreiten sich natürlich auch die Geist, dass ein ganz komplexes Forschungsfeld nicht neutral in der Art und Weise wie ich mich einfühle.

00:20:37: Also nicht mit Ablehnung, nicht mit Kritik.

00:20:42: also wenn du zum Beispiel deinen Freund kommst zur Tür rein der Fiktive und es gibt in dir eine Ablehnung Weil vielleicht ist es dir zu viel oder was auch immer, du möchtest nicht.

00:20:51: Oder warst schon die letzten fünf Tage für ihn da?

00:20:53: Oder hast Du etwas ganz anderes gerade selbst im Kopf?

00:20:56: Nein, es braucht zumindest ein grundsätzliches Maß an Offenheit und Neugierde damit's überhaupt dazu kommen kann dass Du einfühlen kannst.

00:21:05: Ansonsten schneidest Du Inhalte von dieser Realität aus und dann wirst Du auch nicht in dem Umfang ein Verständnis entwickeln können

00:21:14: Wenn ich beispielsweise in das Szenario selber involviert bin, also wenn das vielleicht was mit mir macht.

00:21:19: Also kann ja sein jetzt bei dem Beispiel war so okay?

00:21:23: Das ist ein anderer Mensch, vielleicht einen Freund von mir und dessen Mutter es nicht gut geht.

00:21:27: Das kann natürlich immer sein.

00:21:28: aber es gibt auch Beispiele... irgendwie ein Menschenaffekt eine Situation hat, wo ich selber quasi auch involviert bin.

00:21:36: Was weiß ich?

00:21:36: Vielleicht haben sich mein Freund und ich beide auf den gleichen Job beworben... ...und dann erzählt ihr mir geil!

00:21:40: Ich habe ihn bekommen und ich denke mir so...

00:21:46: Aber eigentlich auch

00:21:49: nicht.

00:21:50: Kann mich auch mit dir freuen.

00:21:51: Dann ist es ja ungleich schwerer Neutral gegenüber dem Inhalt zu sein.

00:21:54: Ja

00:21:55: wunderbar und da dürfen wir auch total menschlich sein die nicht absolut sein muss.

00:22:01: Dann könnten wir auch in so ein Optimierungs-Ding kommen, von mir müssen hundert Prozent offen und neutral und was auch immer sein um es einfühlen zu können das würde ich jetzt auch nicht sagen.

00:22:13: jedoch ihr offener wie eine Menschen begegnen und je annehmender wir sind ohne zu viel Verurteilung oder ideale Werte darüber zu stülpen dass du besser werden wirst wahrscheinlich verstehen können was eben dieses besagte Bewusstsein außerhalb uns von uns selbst ist.

00:22:30: Okay, aber wir können ja mal weitergehen mit diesem Beispiel was ich da jetzt aufgemacht habe.

00:22:34: Also mein Freund hat sich auch auf den Job beworben.

00:22:38: Ich auch.

00:22:38: er hat ihn bekommen und das erzählt er mir jetzt freudestralend und in dem Moment möchte ich gerne empathisch mit ihm und empathischmit mir sein.

00:22:46: How do I do that?

00:22:49: Im Endeffekt wichtiger Punkt vielleicht ist genau so anzusprechen tatsächlich begegne ich dem immer wieder dass... Man so die Idee haben könnte, Empathie und Empathieschlesen sich aus.

00:23:01: Dem würde ich vehement widersprechen.

00:23:06: Es ist ein super Beispiel!

00:23:07: Also vielen Dank für die Vorlage.

00:23:09: Tatsächlich zeigt sich auch meine bisherige Forschung oder zeigt sich in der Forschung das Menschen, die höher in Empathien sind, auch höher in Ämpathie sind.

00:23:18: also es nicht so dass es sich ausschließt sondern es zeigt sich bislang, dass er sich eher zuspielt.

00:23:25: Es könnte zum Beispiel in diesem Fall auch sein, dass deine Empathie ist und ich freue mich so mit meinem Freund.

00:23:32: Ich hatte diesen Job auch echt gerne gehabt und es ist mir total wichtig weil er ist mir wichtig und der ist vielleicht gerade wegen seiner Mutter wie auch immer einer schwierigen Situation Und wenn ich mich in mich einfühle dann merke ich das ist mir so wichtig für ihn grad da zu sein mich mit ihm mitzufreuen.

00:23:49: Und ich bin ehrlich, ich bin auch traurig dass sich diesen Job jetzt nicht gekriegt habe.

00:23:53: Es schließt sich nicht aus es ist ein Sowohl als auch und Empathie auch da wieder hat nichts Werten.

00:23:59: das von Ich muss mich und meine Bedürfnisse über jemand anders stellen.

00:24:03: was letztlich wirklich empathisch ist Das muss der Mensch wirklich selbst beurteilen.

00:24:08: also Auch Da Wieder Empathien.

00:24:10: wenn man so umkehrt ich nehme Mich und Meine Gefühle war und verstehe sie Erst mal kann man es wirklich recht nüchtern runterbrechen.

00:24:19: Auch da ist noch gar nicht so viel Wertung mit drin, ich bin offen gegenüber meinen Gefühlen, offen gegenüber dem was sich da wahrnehme und verstehe.

00:24:26: Und das kann ich mit reinspielen in die Beziehung ja?

00:24:29: Ich kann sagen einerseits ich freue mich riesig mit dir, ich glaube du kannst es gerade wirklich gut gebrauchen!

00:24:35: Und wenn ich ganz ehrlich bin Mist, ja ich hätte diesen Job echt auch gerne gehabt.

00:24:40: und was macht das?

00:24:41: Das macht Bindung, das macht Beziehungen weil's ist ein sehr... Nacher Kontakt in dem Moment und es darf beides da sein.

00:24:48: Also Empathie heißt nicht, ich priorisiere mich über anderes sondern tatsächlich könnte man sogar... Es gibt die steile Hypothese von verschiedensten Klinikerinnen Die sagen, Empathies ist sogar eine Voraussetzung für Empathien weil wenn ich meine eigenen Gefühle und Bedürfnisse nicht wahrnehmen und verstehen kann.

00:25:06: wie soll ich Bewusstsein außerhalb von mir selbst wahrnehmen können?

00:25:10: Weil auch das Bewusstsein außerhalb vor mir selbst nehme ich durch mich wahr.

00:25:15: Man könnte sagen Empathie ist ein Resonanzphänomen, in dem ich mit den Gefühlen von jemand anderem resoniere.

00:25:22: In mir resonere sie wie simuliere.

00:25:25: in mir kann ich diesen anderen Menschen besser verstehen.

00:25:28: Das heißt letzten Endes passiert das gleichwohl auch durch mein Organismus hindurch und wenn ich Schwierigkeiten habe mich selbst wahrnehmen und verstehen zu können dann werde ich umso größere Schwierigkeiten auch haben andere Menschen wahrnehmen.

00:25:42: Auch in der Empathieforschung sieht man, es braucht ein Maß an Selbstwahrnehmungen.

00:25:46: Sonst ist die Fähigkeit zur Empathies sehr schwer zu erzielen.

00:25:53: indem ich mich besser verstehe, besser wahrnehmen und verstehen kann fällt es mir auch leichter weil alles passiert durch mein Organismus hindurch auch andere Menschen besser wahrnehmen und verstehen können Und vielleicht das ist manchmal das empathischste sich mit dem anderen zu freuen und es könnte sein... ... sehr empathisch sein zu sagen.

00:26:12: Ganz ehrlich, ich hätte den Job gerne gehabt und ich brauche ein paar Minuten, um das zu verdauen.

00:26:19: Und das ist okay?

00:26:20: Ja total!

00:26:22: Ich finde was du gerade gesagt hast zum Thema Resonanz total stark... Kurze Frage vorab.

00:26:27: Würdest du dieser steilen These zustimmen, die du jetzt als die Meinung anderer KlinikerInnen betitelt hast?

00:26:33: Also für mich macht es Sinn wenn ich höre dass das irgendwie nur die Resonanz.

00:26:38: also je größer oder kleiner mein eigener Resonanzkörper ist, desto größer und kleiner kann ja auch die Resonnanz dann sein, die darin gespiegelt wird.

00:26:46: Macht für mich Sinn?

00:26:47: Gehst du da denn eigentlich mit oder ist es nur die Meinung von anderen Leuten?

00:26:52: Ich würde erst mal sagen, ich würde die Hypothese auch annehmen.

00:26:55: Das ist vielleicht auch ganz wichtig an der Stelle nochmal zu sagen, man alles mit Bedacht zu hören und auch kritisch zu hinterfragen.

00:27:02: Weil es einfach ein sehr junges Forschungsfeld ist.

00:27:05: also wir brauchen da aus wissenschaftlerinnen Sicht noch sehr viele weitere Studien und Forschung.

00:27:13: Intuitiv macht das mir insofern Sinn weil ich eben auch davon überzeugt bin Wir erleben in unserem Organismus und durch unseren Organismus Und daher könnte man steil ausgedrückt sagen, letztlich ist alle Empathie immer auch Empathied.

00:27:30: Allerdings und das ist der Unterschied der Fokus es ein anderer wenn ich empathisch bin dann beziehe ich mich da gibt's jetzt wichtig um den Ursprung.

00:27:39: also wo entspringen die Gefühle?

00:27:41: Wo entspringt die Wahrnehmung?

00:27:43: Entsprengt sie in mir?

00:27:44: ist der Fokuss auf meine originär entstehenden Gefühlen.

00:27:47: Empathies!

00:27:49: Wenn ich mich in jemand anderes einfühle ist der Ursprüngtergefühl nicht in mir Sondern der Ursprung ist erst woanders, weil zum Beispiel meinem guten Freund.

00:27:58: Indem ich damit resoniere und in einem Erleben gehen, wo ich mich einfühle nutze ich zwar meinen Organismus dafür aber originär ist das Gefühl jemand anderes entstanden.

00:28:09: es ist nicht meine Situation.

00:28:11: Ich nutze allerdings mein Organismus um den anderen besser verstehen zu können.

00:28:16: Daher ja man kann sagen alle Einfüllungen passiert in sich selbst Und der Unterschied zwischen Empathie und Empathias Beim Einfall der Empathie entstehen die Gefühle ursprünglich in mir, originär und bei der Empathy in jemand anders.

00:28:32: Ja das heißt bei der empathie werden sie einfach quasi nur in mir gespiegelt auf Basis der Fähigkeit wie sehr ich überhaupt dazu fähig bin gefühle wahrzunehmen Genau.

00:28:45: Und deswegen, das würde die Hypothese stützen, dass Empathie, Voraussetzung ist für Empathied damit ich eben das eigene Empfinden überhaupt erst mal, ja des eigenen Empfindens überhaupt erst einmal fähig bin.

00:28:58: Ich glaube am Schluss ist es ein Wechselspiel auch so in der Entstehung.

00:29:01: also was sich auch spannend finde diesbezüglich ist naja wie kommen wir?

00:29:07: empfühlen in dieser Welt zu Recht.

00:29:09: Wir entwickeln uns an dieser Stelle und ich glaube, dass wir in diesem Wechselspiel von Empathie und Empathy eben genau diese Fähigkeiten immer weiter ausbilden.

00:29:18: Und gleichzeitig glaube ich, das es uns sehr unterstützt, empathische Eltern zu haben um unsere Empathies zu stärken.

00:29:27: Also da auch... Aber das ist eine hohe Komplexität, in die wir jetzt gehen.

00:29:32: Gleichwohl würde ich das mal so ... annehmen wollen, dass eben auch da wiederum die Hilfe von unserem Umfeld... Da sind wir wieder.

00:29:41: Dass ich entstehe dann du und andersherum.

00:29:45: Kommen wir einfach auch in diese philosophischen Ebenen von Ich und Du.

00:29:48: Und wenn wir noch ein Stückchen weitergehen, können wir das alles nicht mehr trennen?

00:29:52: Und gleichzeitig... Sind wir soziale Wesen?

00:29:55: Wir sind voneinander abhängig und ich glaube, dass Empathie und Empathiek immer in diesem sozialen Kontext entstehen.

00:30:01: Und auch sich entwickeln und sich nicht ausschließen.

00:30:03: Das ist mir so wichtig zu sagen.

00:30:06: Ganz schnell wird es dann gleich gesetzt mit Egoismus und auch da Empathies – Nicht-Egoismus-Impathies!

00:30:14: immer wieder relativ nüchtern betrachtet, die Fähigkeit sich in sich selbst einführen zu können.

00:30:19: Mich und meine Gefühle wahrnehmen und verstehen zu können.

00:30:21: ich möchte mich nicht über jemanden anders erhöhen.

00:30:25: Egoismus wäre zu Ungunsten von jemandem anders einen Vorteil zu bekommen.

00:30:30: das ist nicht das Ansinnen vom Einfühlungsprozess.

00:30:34: Voll!

00:30:35: Also ich höre daraus es scheint ja echt ein Anliegen zu sein da zu differenzieren.

00:30:39: vielleicht wird es scheinbar Hier und da missverstanden, also diese Erfahrung hast du anscheinend gemacht.

00:30:46: Ich glaube zum einen ist es dieses Missverstehen und zum anderen prägt Sprache unsere Wirklichkeit.

00:30:53: Also das ist vielleicht auch etwas sehr kostbares an der Empathie.

00:30:57: ich habe einmal auf einem Kongress ein Vortrag gehalten, eine Öffnungsvortrag gehalten und bin danach von der Bühne runter und wollte mir was zu trinken holen.

00:31:06: dann kam meine Frau zu mir.

00:31:07: die hatte Tränen in den Augen.

00:31:10: Endlich habe ich ein Wort dafür, was sich die ganze Zeit schon gespürt hat und das Einzige, was ich kannte war Egoismus.

00:31:17: Und Egoismus ist etwas Negativ behaftetes.

00:31:20: Es ist im Endeffekt etwas, was wir ablehnen in unserer Gesellschaft.

00:31:25: Jetzt merke ich, dass es gar nicht Ego-ismus ist.

00:31:27: Das ist einfach Empathie und das ist in Ordnung empathisch zu sein.

00:31:32: Es is sogar wichtig für meine zwischenmenschlichen Beziehungen.

00:31:35: Und daher ist Sprache sehr wichtig und dass wir da auch differenzieren.

00:31:38: Daher bin ich dann so fein zu sagen, ja lasst uns unterscheiden zwischen Empathie und Selbstmitgefühl und auch in Bezug auf Egoismus weil wir erzeugen dadurch auch Wirklichkeiten und wir erzeugen indem wir Wirklichkeit erzeugt immer auch Möglichkeiten und zum Beispiel für diese Frau es in dem Moment die Möglichkeit entstanden auf eine andere Art und Weise legitimiert mit sich umzugehen und den Beziehung zu gehen.

00:32:03: und das ist total wichtig, weil letztlich wenn wir von Selbstbeziehung sprechen und das Empathie ist ein Beziehungskonstrukt sind wir in der Beziehung die uns immer am nächsten ist.

00:32:15: Und den großen großen Einfluss auf unsere wohlbeführenden Glück hat!

00:32:18: Wir sind uns nun mal in einem Leben lang in unseren Amnächsten und diese Beziehungen kann sehr, sehr toxisch sein.

00:32:25: Diese Beziehion kann sehr viel sein und sie kann sehr unterstützend sein.

00:32:30: Dafür Beiträge zu leisten, das merkst du jetzt auch.

00:32:33: Kann ich sehr leidenschaftlich versuchen zu tun und ist im Endeffekt auch das was mich natürlich die ganzen Jahre auch getragen hat diesen Forschungsweg zu gehen.

00:32:43: Also diese Beziehung also dass auf sich selber beziehen ist etwas was mir also was auch in mir eine total große Resonanz auslöst gesagt hast, wir haben natürlich immer diese ich du vierebene und es ist nichts egoistisches.

00:32:59: Ich stelle mich auch nicht über wie ein anders.

00:33:00: man könnte ja auch eigentlich sagen ich stell mich total in Abhängigkeit zu wem anders denn ich kann ja nur mich selber wahrnehmen.

00:33:08: in Resonanz mit wem Anders eigentlich?

00:33:10: also natürlich kann ich mich auch alleine wenn ich jetzt mal heute Abend Zuhause bin wahrnehmen aber trotzdem so.

00:33:15: das In sich Wahrnehm entsteht ja eine Regel Also im Kontext von ich und du.

00:33:20: Und was macht dein Du denn mit meinem Ich?

00:33:25: Ist etwas, worin ich total viel branche zurzeit.

00:33:28: Schön!

00:33:29: Für mich persönlich ist es aber total spannend da stärker reinzugehen.

00:33:35: Was ich jetzt verstanden habe in erster Linie mal... Wenn ich's ganz platt runterbrechen will, Empathie Wahrnehmungs- und Verstehungsvermögen von meinen eigenen Gefühlen erstmal.

00:33:50: Und es bedeutet nicht selbst mit Leidig zu sein, und es bedeutet auch nicht die eigenen Gefüle die ganze Zeit über alles andere zu stellen sondern einfach nur die Fähigkeit wahrzunehmen wie fühle ich mich?

00:34:01: Und so fühle ich eigentlich was.

00:34:03: Also, ich habe beispielsweise da vor zwei Interviews glaube ich oder vor drei Interviews mit Dr.

00:34:08: Ulrich Ott gesprochen, der... Da ging es um Spiritualität und Wissenschaft.

00:34:14: Was passiert eigentlich im Gehirn wenn wir meditieren?

00:34:17: Wir haben eine Art Landkarte im Gehören wo welche Emotion verortet ist.

00:34:22: Weil beispielsweise die Wut im Bauch oder die Angst im Lacken oder die Liebe im Herzen nehmen wir vielleicht fühle... im Bauch so, aber es ist dann gespiegelt über diese Landkarte von Körperregionen im Gehirn.

00:34:38: Und das nehme ich dann da quasi also in meinem Gehirnen wird's dann verarbeitet und dann denke ich jetzt ist es ein Bauch und es ist auch beides im Bauchen.

00:34:45: wo ist denn jetzt eigentlich da die Wirklichkeit?

00:34:47: Wenn ich das jetzt reproduzieren will oder übertragen will auf eine Ich-Du-Wir-Ebene oder erstmal auf einer Ich-Duebene, dann bedeutet es... Jemand anders erzählt mir vielleicht irgendwas und das löst dann in mir.

00:35:00: Und dann spür ich in mir Wut, jetzt einfach mal nur im Beispiel warum auch immer.

00:35:05: Und daneben spüre ich diese Körperwahrnehmung bei mir aufgrund dessen dass jemand anders mir irgendeine Information gibt oder sich irgendwie verhält und bin einfach in dem Moment nur empathisch also impatisch weil ich das in mir wahrnehme.

00:35:19: ja

00:35:19: Zum Beispiel.

00:35:20: Genau, du machst ein Einfüllungsprozess und versuchst tiefer zu verstehen – und das hast Du ja gerade schon beschrieben – was der Auslöser war, was Dich vielleicht auch in eine Wut gebracht hat?

00:35:32: Welche Bedeutung Du dem gibst, was Du da gerade wahrnimmst, vielleicht erkennst Du auch parallelen wo Du schon eine ähnliche Wut erlebt hast oder es vielleicht einen wunden Punkt von Dir trifft, der aufgrund einer Gegenhebenheit vielleicht mal ... in einer Beziehungserfahrung sich niedergeschlagen hat und jetzt wieder aktiviert wird.

00:35:52: Und das wäre jetzt zum Beispiel ein empathischer Prozess, indem du das merkst dass es gerade vielleicht viel mit dir macht und dich wütend macht oder vielleicht auch was Verletztes in dir stößt.

00:36:03: Entwickelst eben genau dieses Verständnis, was dann dazu führen kann, dass du selbst Mitgefühl entwickelst und dieses Selbstmitgefühl könnte dann sich bereits etwas heilsames genauso wie die Forschungsempathie auch zeigt, dass die Empathie potenziell sehr positiv für deine psychische Gesundheit ist.

00:36:25: Und dann vielleicht dazu führte das du sagst ich helf mir jetzt mal selbst ich nehme mich einmal aus diesem Kontext für ein paar Minuten raus Ich beruhige mich ich atme ein paar Mal tief durch.

00:36:34: Das wäre auch bereits in Hilfe verhalten für dich selbst in diesen Moment Dass eben aktiviert wurde ... durch dieses Verständnis und dann auch die emotionale Reaktion vom Selbstmitgefühl.

00:36:45: Und in diesem Wort Emotion steckt das schon drin, ne?

00:36:48: Motion steckt in Emotion.

00:36:51: Entschuldigung, in Emotionen mit drin!

00:36:53: Und Motion ist eben Bewegung.

00:36:55: Das heißt Emotions bewegen uns.

00:36:57: Und indem ich das besser verstehe weiß ich auch die Richtung... ...in die es mich bewegen könnte.

00:37:02: zum Beispiel vielleicht nicht verlassen jetzt diese Situation oder ich sag' ich brauche jetzt mal einen Moment ja ich mag mal durchatmen.

00:37:09: Okay, das heißt was du vorhin auch gesagt hast neutral gegenüber dem Inhalt zu sein ist auch für die Empathie ganz wichtig.

00:37:15: Dass es nicht wohlbemerkt nur darum geht immer so ganz liebevoll mit sich zu sein.

00:37:19: und doch liebevoll wird sich ja aber nicht dass es es geht nicht nur um positive Gefühle sondern einfach erst mal um... Was is denn da?

00:37:27: Also eine Offenheit gegenüber dessen was da ist und dann damit reagieren zu können

00:37:33: oder darauf reagieren

00:37:34: kann.

00:37:35: Vielleicht interessant auch nochmal zu hören.

00:37:38: Ich habe vorhin schon angedeutet Empathies, ein komplexes psychologisches Konstrukt.

00:37:41: Das gleich gilt auch für die Empathie.

00:37:44: und wenn man solche psychologischen Konstrukte erforscht dann schaut man welche Fähigkeiten brauchen wir denn dafür um zum Beispiel zu empathiefähig zu sein?

00:37:54: Welche psychologische Subprozesse kann man sagen bedarf es da für welche Teilfähigkeit?

00:38:00: und meine Forschung zeigt dass wer dass auf vier Dimensionen runterbrechen könnten, die wir brauchen damit wir so etwas wie Empathien uns erzeugen können.

00:38:09: Das eine ist die Wahrnehmung das was ich vorhin meinte diese Aufmerksamkeit nach innen zu richten.

00:38:14: ja ich nehme wahr.

00:38:16: zum Beispiel es ist ne Trauer in mir ein Gefühl der Traurigkeit.

00:38:20: irgendwas erlebe ich in mir.

00:38:22: ich richte meine Aufmerksamkeit nach.

00:38:24: Wir hatten es vom Mitleid, wichtig ist regulieren zu können.

00:38:28: Also dass ich nicht mich zum Beispiel mit diesem Gefühl der Trauer jetzt überidentifiziere total überflutet werde sondern das sich eine gewisse Metaposition einnehmen kann.

00:38:38: Ich kann einen Abstand erzeugen.

00:38:39: also wir haben eins Wahrnehmung zwei die Metaposition ausreichend Abstand so gleichzeitig erzeugt zu können.

00:38:47: dann entsteht bestenfalls ein Verständnis von der Situation oder in mir von meinem Gefühl Und das Ganze aus einer annehmenden Haltung heraus.

00:38:56: Also wir haben die vier Dimensionen wahrnehmen, verstehen Metaposition und annehmen der Haltung.

00:39:04: Wenn die miteinander interagieren dann kann ich so etwas in mir generieren was wir im Partien nennen.

00:39:11: also ich nehme das Gefühl der Traurigkeit oder der Trauer war.

00:39:16: Ich werde davon nicht überschwemmt Metaposition.

00:39:21: Durch die Wahrnehmung aber auch den ausreichenden Abstand kann ich besser verstehen, was in mir ist.

00:39:27: Ich gehe aber auch in diesen Kontakt mit diesem Gefühl – ich habe eine ausreichende Offenheit und eine ausreichende Akzeptanz gegenüber dem, was es in mich ist, dass sich zum Beispiel nicht ein Vermeidungsverhalten geht sondern ich gehe in diesen Einfüllungsprozess.

00:39:43: Ja, ich finde das total genial.

00:39:44: Ich muss gerade daran denken... Das ist auch schon öfter in diesem Podcast jetzt vorgekommen.

00:39:49: Seelische Gesundheit ist auch ein total spannendes Feld dazu.

00:39:52: Dazu hat mal ein gewisser Peter Becker geforscht und der hat gesagt für seelische gesundheit ich sehe dich nicken die höhereInnen können es noch nicht.

00:39:59: deswegen sage redig trotzdem einmal weiter so oder können dass nicht sehen grade ne?

00:40:05: Dass wir seelischen gesundheit mainly also hauptsächlich drei punkte verantwortet drei Hauptfaktoren verantwortlich sind, nämlich einmal Selbst-Aktualisierung, Selbstregulierung und Sinnempfinden.

00:40:17: Und das geht ja total in die Richtung.

00:40:19: also eigentlich selbst Wahrnehmung und Selbst-aktualisierungen sind jetzt mal unterschiedliche Begriffe aber im Grunde geht es um was sehr ähnliches und sich selber regulieren zu können oder eben auch Abstand Meter Perspektive einnehmen zu können ist ja Geht ist ja fast das gleiche und verständnis- und annehmende Haltung.

00:40:38: hast du noch gesagt?

00:40:39: er sagte Sinn empfinden, aber auch Sinn empfinden.

00:40:42: Und ich nehme etwas an oder erkenne es als sinnvoll.

00:40:46: Es hat eine extrem hohe Überschneidungsfläche.

00:40:48: Das finde ich einfach gerade spannend.

00:40:50: während du das sagst.

00:40:52: Ohne da jetzt irgendwie auf einen Punkt rauskommen zu wollen ist einfach nur was, wo ich gerade gesagt habe oh das hab.

00:40:57: Ich ja schon mal gehört und hier hat es einfach nochmal eine leichte andere Perspektive und natürlich auch in anderen Kontext dass wir dadurch das wird über impartier reden Aber total eindrucksvoll wie sich einfach im endeffekt wenn ich kümmere mich viel oder ich beschäftige mich mit dem Thema, was ist eigentlich ein gelingendes Leben?

00:41:18: Was ja auch Glück von der Wort Herkunft her bedeutet.

00:41:21: Und das ist irgendwie ... Ich hab immer das Gefühl wir schauen so auf den gleichen Berg oder besser gesagt auf denselben Berg immer nur aus unterschiedlichen Perspektiven.

00:41:30: Manchmal hat man trotzdem diesen schönen Überschneidungspunkt und das hier ist gerade so ein Moment.

00:41:34: Deswegen wollte ich den einmal auch einfach würdigen und wahrnehmen.

00:41:37: Ja

00:41:37: wunderbar, wunderbar!

00:41:39: Talking about Vadim.

00:41:41: Genau, wunderbaar und vielleicht lässt sich es auch so zusammenfassen dass er von der psychologischen Forschung und auch der klinischen Wissenschaft sehen, dass es vor allem um das wie in Beziehungen geht also mit dem umgehen, was ich erlebe ist das Wesentliche und nicht Was Ich Erlebe.

00:42:02: Also man könnte ganz simpel ausdrücken wie vor Was Und die Empathie repräsentiert das natürlich sehr stark weil ich vorhin schon meinte Die Empathia ebenso wie die Empathy besitzt eine gewisse Neutralität gegenüber dem Inhalt.

00:42:17: Das Was Ist Nicht der oberste Priorität beziehungsweise ist nicht die Priorität Sondern Wie ich in den Prozess in Beziehung mit mir selbst gehe ist das was die Empathie und die Empathy auszeichnet.

00:42:30: Und wenn negativ Beispiel, wenn man positiv oder negativ sprechen möchte in dem Fall wäre zum Beispiel selbstkritik.

00:42:37: ja also ich kann mich wahrnehmen und ich kann nicht konstant dafür kritisieren und abwerten.

00:42:42: Das hat aber fatale Auswirkungen für meine donatistälische Gesundheit oder mentale psychische gesundheit anstatt dass sich eine Einfüllungsprozess geht eine gewisse Offenheit gegenüber hat ob ich mich nicht Abwerte oder Kritisiere.

00:42:57: Also nochmal dieses ganz entscheidend ist dieses Wie?

00:43:01: Wie gehe ich eigentlich in Beziehung zu mir selbst, wie gehe ich in Bezion zu meiner Umwelt?

00:43:05: und ich würde sagen darin liegt sehr viel Glück.

00:43:10: Wie gestalte ich meine Beziehungen?

00:43:12: Wir finden in Bezug mit uns selbst in Bezung mit anderen, würde ich sagen ist der Ort wo das Glückspotenzial letztlich meiner Wahrnehmung liegt und gehoben werden kann.

00:43:26: Ja, ich finde das sind jetzt ein paar total gute Punkte die du gerade sagst.

00:43:30: Ich hatte mir eben noch aufgeschrieben was ich dich unbedingt fragen wollte.

00:43:34: Was ist denn ... Du hast gesagt dass selbst mit Gefühl auch total heilsam schon sein kann?

00:43:40: Dann wäre ja zu die anschließende Frage... Was is denn das heilsame an Selbstmitgefühl?

00:43:45: aber jetzt hast du so ein bisschen auch gerade schon eine halbe Antwort geliefert indem du gesagt hast meine ich es geht um das Wie.

00:43:55: Das Wie ist eigentlich die Antwort, wie gehe ich mit mir in Beziehung?

00:43:59: Und das ist ein Punkt den wollte ich dich sowieso fragen was für mich zur Zeit ein extremes Forschungsfeld ist oder ein sehr spannendes Forschungs-Feld.

00:44:07: Wenn wir auch bei der Achtsamkeit mit Sprache bleiben wollen dann ja ist ja wichtig.

00:44:13: Dann geht es darum wie bin ich eigentlich weich mit mir selber?

00:44:19: Also wie schaffe ich es mit mir selber weich zu sein und jetzt nicht so hart zu sein im Sinne von, oh Mann.

00:44:26: Hast du schon wieder was vergessen?

00:44:29: Man vergisst ja andauernd was du kannst dir gar nichts merken oder keine Ahnung.

00:44:34: dann bin ich sehr destruktiv von dem wie ich mit mir selbst in Beziehung bin in den Moment.

00:44:40: Und hier ist meine Frage Wie kann Empathie uns helfen weich mit uns selbst zu sein?

00:44:49: Also dieses Wie könnte man auch sagen ist eine Qualität, eine Qualität der Beziehungsgestaltung.

00:44:56: Und im Endeffekt könnte man sagen die Empathie spiegelt eine gewisse Qualität der Beziehungsgestaltungen mit uns selbst wieder.

00:45:04: also wie gehe ich in Beziehung zu meinen Gefühlen?

00:45:08: Wie versuche ich sie denn wahrzunehmen und zu verstehen?

00:45:13: Das ist ein Unterschied zum Beispiel zu Kritik.

00:45:16: innere Kritik oder innere Abwertung, das bricht eigentlich fast diese Beziehungen ab.

00:45:21: Es ist vielleicht auch so ich mag es gar nicht fühlen am besten.

00:45:24: Ich schnappe mir direkt mal mein Smartphone und gucke bei Instagram ein paar Sachen an weil ich mag gar nicht fühlen was in mir ist.

00:45:32: Ich trenne mich davon oder ich kritisiere mich davon.

00:45:34: dann kritisier mich dafür denn gehe ich auch nicht so tief in diesen Kontakt hinein.

00:45:39: Und was passiert ist?

00:45:40: Ich trennene mich von mir selbst und verstehe mich selbst nicht mehr so gut.

00:45:46: sich viel ablenken und immer weniger, sich selbst und ihre Gefühle verstehen.

00:45:51: die sagen irgendwann.

00:45:53: Ich glaube ich habe mich verloren.

00:45:55: Ich weiß gar nicht mehr wer ich bin.

00:45:58: Und daher hat an sich dieses...ich nehme mich wahr und ich verstehe mich und ich traue mich in diesen Prozess rein.

00:46:05: also das ist vielleicht auch noch mal wichtig zu sagen.

00:46:07: Auch den Menschen etwas an die Hand zu geben wie sie die Beziehung zu sich gestalten können Das ist gar nicht so selbstverständlich.

00:46:15: Es gibt zum Beispiel ein kleiner Exkurs, ein Projekt Glück an Schulen und tatsächlich ist es ein Unterrichtsfach davon Empathie und Empathy.

00:46:26: Und da gibt's einen Pilotprojekt gerade und ich finde das wunderbar... Man könnte noch früher damit starten.

00:46:30: aber schon wunderbar das überhaupt an Schulen mit einzuführen Kindern Jugendlichen genauso viel Erwachsenen Ein Werkzeug oder eine Möglichkeit an die Hand zu geben wie man mit sich in alltäglichen Gefühlssituation und auch in extremen Gefühlssituationen Beziehungen gehen kann.

00:46:48: Und was letztlich mitunter zum Beispiel schützen für unsere Gesundheit und mentalige Gesundheit da ist, ist dass wir den Stress, den wir erleben nicht verlängern.

00:46:56: Das ist jetzt mal ein Beispiel rausgegriffen.

00:46:58: also wenn so eine Situation kommt wie du es vorhin beschrieben hast, so Mensch Leonel zasste das vergessen und hätte sie das noch machen sollen?

00:47:04: usw.

00:47:06: Es kommt ne Selbstkritik.

00:47:07: nenn was man selbst kritik.

00:47:09: Wenn du weiter in dieser Selbstkritik bleibst, dann wirst du deinen Stress zum einen aufrechterhalten und potenziell wirst Du ihn noch erhöhen.

00:47:16: Also die Situation ändert nicht.

00:47:18: Jetzt haste vielleicht die Situation gehabt was vergessen doof deine selbstkritik hält das jetzt weiter am leben spitzt das sogar vielleicht eventuell noch zu.

00:47:27: Man könnte jetzt wie noch einen Schritt drüber gehen, eine weitere Metaperspektive und sagen du könntest auch mit deiner Selbstkritik empathisch sein.

00:47:34: Und dann selbst mit fühlend.

00:47:36: Also die dürfte ja da sein!

00:47:38: Du brauchst sie gar nicht wegdrücken.

00:47:40: Du könntest sagen oh Mensch, jetzt ist die Selbstkritiker.

00:47:44: Das ist doch okay, dass du jetzt da bist.

00:47:46: Jetzt springt das in mehr an.

00:47:47: also in so einer Situation kommt das total.

00:47:50: und woher kenne ich das denn?

00:47:52: Und dann gibt es wieder diesen Distanzierungsprozess von dieser Selbstkritik.

00:47:56: Du wirst nicht zur Selbstkritiker.

00:47:58: Sondern es gibt etwas in dir, das kann das wahrnehmen und könnte sich jetzt sogar an diese Selbstkritik einfüllen.

00:48:04: Und in dem Moment wo du schaffst das ein bisschen zu regulieren... ...und wiederum in eine Beziehung zu dieser Selbstkritik zu gehen.

00:48:10: Die ist ja auch wieder einfühlbar.

00:48:11: Auch die ist wieder empathisch erschließbar.

00:48:14: In dem Moment entsteht einen Gestaltungsraum.

00:48:18: Du schaffest so'n kleinen Puffer zwischen dir sage ich mal als Beobachter.. ..und der Selbstkritiker diese Stimme, die in dir spricht.

00:48:26: Du wirst zu deinem Gegenüber!

00:48:27: Und dadurch entwickelst du letztlich eine Gestaltbarkeit in dir, sodass du wieder mehr Autonomie spürst.

00:48:34: Wieder mehr Selbstbestimmung in deinem Leben spürt und dich nicht überidentifizierst damit.

00:48:39: Dann steigt deine Wahrscheinlichkeit, dass du dich nicht da weiter verfängst und diesen Strudel begibst und eben auch wieder ein anderes Erleben kommen kannst.

00:48:50: Ich finde das total interessant daran, dass durch die Nähe zu... Beispielsweise jetzt dem inneren Kritiker am Ende der Abstand zum Gefühl kommt.

00:49:01: Es ist ja fast schon paradox, also könnte ich auch wenn ich jetzt liebevoll mit mir da... Ja, in Empathie

00:49:08: gehe

00:49:08: und eben dann sage ja lieber innerer Kritiker da hast du aber auch gerade ganz schön Futter bekommen.

00:49:13: So ist klar dass du darauf anspringst und das verstehe ich.

00:49:18: Also lasse ich so ganz doll mich auf diesen inneren Kritiker den ich halt dann irgendwie habe oder andere Menschen auch vielleicht haben und lass sich mich ein und dadurch gelingt mir dann aber der Abstand.

00:49:28: also das ist ja quasi Integration was du beschreibst.

00:49:31: Genau

00:49:31: absolut absolut also wunderbar wunderbar beschrieben.

00:49:34: man könnte Genau darum geht es mitunter auch, wenn wir mehr in dem klinischen Bereich sind.

00:49:40: Dass eben die Empathie eine Möglichkeit ist, Erfahrungen und Gefühle zu integrieren, die vielleicht bislang nicht integrierbar waren oder nicht annehmbarf sind.

00:49:50: Weil was du beschreibst mit dieser Nähe und dem Abstand ist Beziehung.

00:49:55: Also wieder Empathiesen-Beziehungskonstrukt.

00:49:57: – Und was brauchen wir für Beziehungen?

00:49:59: Wir brauchen einen Zwischenraum!

00:50:01: Wenn wir keinen Zwischenraum erleben können, wenn ich in Beziehung gehen.

00:50:04: Wie willst du mit mir an Beziehungen gehen?

00:50:06: Wenn wir das Gefühl haben, wir sind so nah wie einst... Wir haben nur noch eine Stimme.

00:50:11: Dann gibt es kein Zwischen.

00:50:12: also auch zwischen dem Ich und dem.

00:50:13: Du brauchts ein Zwischen.

00:50:15: Und das gleiche gilt für die Beziehungs-In uns.

00:50:18: Man könnte schnellen so ne Idee kommen von aber Abstand und dass ist nicht so gut oder ne so vielleicht auch an was Ablehnens kommt.

00:50:27: Nein!

00:50:27: Es braucht einen Zwischen damit wir Beziehunge erleben kann Auch in uns.

00:50:32: Und zwischen diesem eröffneten Beziehungsraum, da können wir pendeln von Nähe und Distanz.

00:50:38: Und das wäre letztlich auch wieder die Empathie.

00:50:40: Das heißt zum Beispiel wenn man rein im beobachten wäre, das wäre Achtsamkeit.

00:50:45: Aber dort ist vorhin direkt wunderbar erkannt.

00:50:47: nein es geht um Affekt und Kognition.

00:50:49: Es ist kein rein kognitiver Prozess sondern es ist ein inneres Resonieren.

00:50:53: Ich gehe auch in eine Nähe ich versuche das einzufüllen Und ich bewahre auch, wenn wir in die selbst andere Unterscheidung noch mal denken.

00:51:02: Ich bewahere auch in mir die Unterscheiding ausreichend Kontrast zwischen meinem Gefühl und mir als Beobachterin oder mehr als Beo- obachter so dass sich ein Beziehungsraum herstellen kann zwischen mir als wahrnehmenden Ich.

00:51:15: daher kommt die Empathie erster Person Singular Ich und Empathief verknüpft und dem wahrnehmbaren, zum Beispiel einem Gefühl in mir.

00:51:24: Das ist jetzt wieder theoretisch ein bisschen komplexer vielleicht nachvollziehbar wenn man sich wie vorstellt.

00:51:30: Man spannt das mal in sich auf und lässt einen Zwischenraum in sich entstehen Und es gibt ein wahrnehmendes ich und es gibt etwas dass wahrgenommen werden kann zb ein Gefühl der Trauer oder eines Schmerzes oder der Freude was auch immer sein mag.

00:51:46: und vielleicht doch ein letzter Satz und ich glaube genau in diesem erleben von, ich bin wieder Gestalter, Gestalterin meiner inneren Landschaft.

00:51:56: Ich habe eine Möglichkeit die Beziehung zu gestalten.

00:51:59: Ich werde nicht davon überschwemmt überflutet davon bestimmt erhöht unsere Autonomie im Umgang mit uns selbst unserer Selbstbestimmung und die Autonomien ist letztlich wieder ganz wesentlich für unser Wohlbefinden.

00:52:18: vielleicht auch mit einer gewissen spielerischen Leichtigkeit meistern, aber zumindest wir haben die Zuversicht dass wir egal was passieren mag und egal welche Emotionen auch in uns ausgelöst werden mögen.

00:52:29: Wir haben die Möglichkeit damit umzugehen.

00:52:31: ...

00:52:34: beglückt und angeregt... ...und ernüchtert, ob der Zeit.

00:52:37: Denn ich habe so viele Punkte, die ich eigentlich gerade noch... Ich hab

00:52:41: es grad auch auf die Uhr

00:52:42: geguckt!

00:52:43: Und

00:52:43: gedacht, Mensch jetzt reden wir doch erst seit zwanzig Minuten aber das ist nicht...

00:52:46: Ja, es wäre so schön, vielleicht schaffen wir es ja nochmal zu einem anderen Zeitpunkt... ...das fortzuführen.

00:52:53: Das würde mich riesig freuen.

00:52:55: Weil einfach nur mal was ich grade so im Kopf hab' und mich wird total interessieren, was deine Resonanz darauf ist.

00:53:00: Wir schaffen's jetzt nicht in dieser Zeit, aber was bin ich so?

00:53:03: Wir sind viel bei der Ich-Ebene natürlich, gerade oder bei der ich und du Ebene.

00:53:07: Aber dann werden wir jetzt mal so ein bisschen auszoomen und vielleicht auch auf Gesellschaft schauen.

00:53:11: Wie könnte es auf der Ichebene vielleicht schaffen, Empathie mehr zu praktizieren?

00:53:16: Dass aber auch eine Wandel in Gesellschaft vielleicht vorantreiben auf einer globalen Ebene und was mich auch total interessiert wie Traumata oder auch eine traumatisierte Gesellschaft sind damit da... ... mit sich vielleicht...

00:53:32: Hochrelevant.

00:53:33: Ja, hochrelevant und leider wahrscheinlich für jetzt diese verbleibende Zeit zu kurz aber vielleicht Teil zwei total gerne können wir uns total gern zu verabreden.

00:53:42: dann habe ich noch mal eine Frage an dich was war denn in deiner Forschungsreise da der größte AHA-Effekt für dich so auf der persönlichen Ebene?

00:53:53: Gute Frage die habe ich tatsächlich so noch nicht gestellt bekommen.

00:53:56: wunderbar!

00:54:00: Vielleicht dass wir uns manchmal tatsächlich selbst alleine lassen Und dass wir viele Einladungen bekommen, uns nicht zu spüren heutzutage.

00:54:11: Zum einen glaube ich das und ich schätze die Digitalisierung mit all ihren Möglichkeiten und durch das das viele von uns stundenlang auf den Bildschirm starren und ihre Körper nicht mehr spülen, glaube herausgefordert sind, noch in einer Beziehung mit uns zu sein, an der wir uns wahrnehmen.

00:54:37: An dem wir uns als körperliche Wesen wahrnehmen, als fühlende Wesen vornehmen, indem wir einen hohen, hohen Stress haben.

00:54:46: und vielleicht wenn ich das noch kurz erzählen darf, Stress ist das absolute Gift für Empathie und ich bin mir rechtssicher auch für Empathy dieses sich nicht alleine lassen, auch wenn es wirklich herausfordernd wird.

00:55:04: Das glaube ich ist eine ganz wertvolle Rezeptur für Wohlbefinden, für mentale Gesundheit und Es ist sogar okay zu merken Ich kann gerade nicht bei mir bleiben und dann nimmt etwas was war.

00:55:16: Ich kann grad nicht bei mehr bleiben.

00:55:18: das ist total ok sich abzulenken!

00:55:20: Es ist wichtig sich dessen bewusst zu sein dass ich das gerade bewusst einsetze und dass es nicht so lange geht Und dann diesen Moment wieder zu finden, wo ich sage und ich nehme mich jetzt an der Hand.

00:55:30: Ich lasse mich nicht allein und bleibe bei mir.

00:55:35: Vielleicht noch mal dieses eine Wort zum Stress in Bezug auf die Gesellschaft.

00:55:40: Die Forschung zeigt uns sehr deutlich dass Menschen, die ein hohes Stresslevel haben, nicht sehr empathisch sind.

00:55:46: Nicht weil sie es vielleicht nicht sein wollen sondern sie können das in dem Moment nicht!

00:55:49: Das heißt, in einer Gesellschaft wo sich leider zu jeder als gestresst beschreibt – zumindest ist das meine Wahrnehmung – haben wir automatisch potenziell ein großes Defizit an Empathie.

00:56:00: An den Möglichkeiten und den Räumen für Empathien!

00:56:04: Und daher, wir hatten es am Anfang von Tricks und Hex.

00:56:08: Ich rechne auch damit, dass du mich das vielleicht noch fragst.

00:56:11: So was könnte... Was könnt ihr euch immer noch tun?

00:56:14: Ja bitte!

00:56:15: Das müssen wir auf Teil zwei verschieben.

00:56:17: Okay machen wir, das ist ein guter Cliffhanger.

00:56:20: Das ist ein sehr guter Cliffhänger.

00:56:23: Dann lasse ich es so.

00:56:24: Dann lassen wir's so.

00:56:26: Eine Verstellungsfrage muss ich trotzdem stellen.

00:56:28: Du hast gerade formuliert sich selber nicht alleine lassen könnte man natürlich jetzt, das lässt ja Interpretationsspielraum.

00:56:36: Was ich darunter verstehe ist der wahrnehmende Teil wendet sich dem fühlenden Teil ab und lässt jenen alleine.

00:56:43: Meinst du das damit?

00:56:45: Genau also ich bin vielleicht in einer Situation, indem wir ein sehr existenzielles Gefühl scharmen.

00:56:50: Ja.

00:56:51: Ich bin in eine Situation geraten wo ich mich enorm schäme.

00:56:54: Ich schäome mich für mich.

00:56:55: Ich Schäme mich nicht mehr über.

00:56:56: Scham bedeutet nicht, ich schäbe mich für eine Handlung.

00:57:02: Und das Auszuhalten ist tatsächlich sehr, sehr schwer.

00:57:05: Die eigene Verletzlichkeit in dem Moment wahr zu nehmen und anzunehmen... ...und nicht von sich wegzugehen zum Beispiel durch massive innere Abwertungen,... ...durch ich lenke mich sofort ab und ich betäube mich mit sei es Alkohol, sei es mit etwas anderem.

00:57:22: In dem Moment wo's so existenziell, da gehts um die Wurst ne?

00:57:26: Wenn man so möchte!

00:57:27: Da gibt´s wirklich um alles ne?

00:57:30: kommt und wir alle kennen Scham, dann gibt es etwas sehr Trennen des potenziellen Nons.

00:57:36: Und dann kann es auch passieren dass wir dauerhaft von uns und von manchen Anteilungen uns getrennt werden.

00:57:41: und sich da nicht allein zu lassen sondern wieder dieses zartepante Empathie zu zu entwickeln das kann sehr heils am sein meines Erachtens Und das ist aber auch nicht zu spät dafür.

00:57:53: Wenn es in dem Moment nicht gelenkt, dann haben wir Menschen immer noch die Möglichkeit aus dem jetzt heraus nochmal einen Blick in die Vergangenheit zu werfen und da wieder dieses Band zu

00:58:03: knüpfen.".

00:58:05: Das war mein erstes Interview mit Dr.

00:58:07: Stephanie Neubrand zum Thema Empathie.

00:58:09: – ich verspreche dir!

00:58:11: In der nächsten Folge geht es genau dort weiter wo wir heute aufgehört haben….

00:58:16: Wenn dir das Gespräch gefallen hat, dann freue ich mich wenn du den Humans Are Happy Podcast Menschen in deinem Bekanntenkreis weiter empfielst oder wenn du mir bei Spotify oder Apple eine fünf Sterne-Bewertung darlässt.

00:58:27: Damit machst du mir eine große Freude!

00:58:31: Ich freu' mich wenn Du beim nächsten Mal wieder dabei bist und sage bis dahin Dein Leo.

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