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Was ist Seelische Gesundheit? – mit Prof. Dr. med. Arno Deister | Wdh.

Shownotes

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Transkript anzeigen

00:00:00: Herzlich willkommen bei Humans Are Happy.

00:00:02: Ich bin Leonhard Gabriel Heigster und ich freue mich, dich auf dieser jetzt schon mittlerweile drei Wochen andauernden Zeitreise noch ein bisschen weiter mit in die Vergangenheit zu nehmen!

00:00:11: Dieser Podcast hat mittlerweile mehr als zweihundert Folgen – und jetzt springen wir beide nochmal zurück, und zwar zur Folge Nummer zwanzig.

00:00:20: Das ist eine, der für mich bisher wirklich wichtigsten Folgen in meiner Lernreise hier im Podcast bisher.

00:00:49: Ausrichtung hier im Podcast war damals absolut sachlich und wissenschaftlich.

00:00:55: Und wie zu Hölle soll dann so ein schwammiges Wort wie Seele damit vereinbar sein?

00:01:00: Was ich aber in diesem Gespräch lernen durfte, ja das ist sehr gut vereinbar!

00:01:05: Ich habe in diesem Gespräch von Professor Deister auch die beste Definition des Wortes Seele bekommen, die ich seitdem auch schon ganz oft referenziert hab.

00:01:14: Grundsätzlich habe ich von Arno Deister in diesem Gespräch sehr viel gelernt.

00:01:18: Und heute bin ich mehr als dankbar für so großartige Inhalte und Gesprächspartner, die ich in über fünf Jahren hier im Podcast schon Interviewen kennenlernen und willkommen heißen durfte!

00:01:29: Und weißt du was?

00:01:30: In zwei Tagen... Am siebten Mai, da feiert das Aktionsbündnis Seelische Gesundheit seien zwanzigjähriges Jubiläum in Berlin.

00:01:38: Ich werde dort selber vor Ort sein und falls du auch in Berlin vor Ort bist dann freue ich mich wenn du dort vielleicht mal vorbei kommst und Hallo sagst!

00:01:47: Denn – und das möchte ich mit allem Wohlwollen und allem Nachdruck sagen – dieser Podcast ist nicht nur dafür da damit ich Dinge sende Dieser Podcast ist für mich auch die Grundlage, mit ganz vielen Menschen in Kontakt zu gehen.

00:02:00: Und zwar auch analog!

00:02:01: Also falls du auf der Jubiläumsfeier des Aktionsbündnis Seelische Gesundheit in zwei Tagen am siebten Mai in Berlin bist dann freue ich mich sehr wenn du einfach mal vorbeikommst und hallo sagst und wir miteinander sprechen.

00:02:12: Wenn du anderweitig Lust hast über den Podcast hinaus mit mir im Kontakt zu bleiben dann abonniere gerne den humans are happy newsletter.

00:02:20: Darüber versende ich dann beispielsweise sowas wie den Zugangslink zum Format des offenen Calls, der gerade am vierten Mai wieder stattfand.

00:02:27: Also du siehst, nur weil hier im Podcast gerade eine kleine Zeitreise startfindet heißt das nicht dass hier nichts passiert.

00:02:34: Auch alle Infos über die nächsten Termine wann es hier mit den regulären Gesprächen weitergeht und wann in diesem Sommer dann endlich mein erstes Buch über Wohlbefinden und Glück erscheint all das erfährste aus erster Hand im Newsletter und natürlich später auch hier im podcast.

00:02:48: Den Link zur Anmeldung findest Du auf meiner Website humansarehappy.org oder wie immer in den Informationen unter dieser Folge.

00:02:54: Jetzt wünsche ich dir aber erst einmal ganz, ganz viel Spaß mit dieser Folge.

00:02:59: Und ich sage herzlich willkommen Professor Deister!

00:03:03: Ja hallo auch herzlich Willkommen.

00:03:04: freue mich dass wir zusammen kommen.

00:03:06: oder wie man bei uns hier im Norden sagt Moin Moin?

00:03:09: Ja moin moin da kann ich auf jeden Fall auch zu Relate.

00:03:12: also Ich bin aufgewachsen zwanzig Jahre in Bremen und danach nach Hamburg gezogen.

00:03:16: Also Moin oder Moin moint geht immer.

00:03:20: Wenn man Moins sagt dann ist man schon sehr redselig.

00:03:22: das ist über das Problem.

00:03:25: Ja, das ist gut.

00:03:26: Wir wollen ja auch heute ein bisschen uns unterhalten.

00:03:28: Deswegen legen wir direkt los!

00:03:30: Ich habe ein paar Sätze mitgebracht die ich beginne und die Sie beenden dürfen.

00:03:34: Sind sie bereit?

00:03:35: Gerne, versuch's mal!

00:03:37: Alles klar... Die Seele

00:03:40: isst

00:03:41: Ganz schwierig zu definieren aber immer wichtig.

00:03:48: Seelische Gesundheit ist

00:03:51: Mit das Wichtigste für den Menschen, denn ohne seelische Gesundheit ist alles nicht wirklich gut.

00:04:00: Gesundheit so ganz allgemein ist?

00:04:04: Schon etwas was für den menschen extrem wichtig ist, was man aber nicht immer vollständig erreichen kann.

00:04:11: Wohlbefinden ist?

00:04:14: Wohl befinden ist mehr noch als selige gesundheit sondern ist zufriedenheit und glück dass es was ganz umfassendes.

00:04:22: Vielen vielen lieben dank.

00:04:24: ja ich glaube sie haben auf jeden fall schon so die richtung und die einflugschneise für dieses gespräch erahnen können.

00:04:30: Und mich interessiert es total dass sich heute die chancen mit ihnen als vorsitzenden des aktionsbündnis für seelische gesundheit sprechen zu dürfen denn tatsächlich beschäftige ich mich jetzt seit einiger zeit mit der entstehung von wohlbefinden.

00:04:43: in diesem kontext kommt auch immer wieder das Wort seelische Gesundheit auf.

00:04:48: Und mich würde einfach an der Stelle mal interessieren, wie kann man das denn definieren?

00:04:51: Ich versuche mal so quasi mal Trennscherfer reinzukriegen und irgendwie bei psychischer und physischer Gesundheit kriege ich das auch ganz gut hin um sozialem Wohlbefinden irgendwie auch selbst bei Selbst bei spirituellem Wohlbefinden kann ich es einfangen.

00:05:06: Aber was ist seelische Gesundheit?

00:05:08: Helfen Sie mit!

00:05:10: Ja, würde ich gerne und wenn ich das abschließend definieren könnte dann würde ich wahrscheinlich irgendwo berühmt werden damit.

00:05:18: aber naja ich glaube schon man kann ganz allgemein sagen dass das seelisch eben eigentlich das ist etwas alles das mit beinhaltet was sie eben gesagt haben.

00:05:28: Das ist ganz schwer abzukränzen weil die menschliche Seele ausmacht, ich glaube sehr viel mehr ist als die Teil einzenteile.

00:05:36: Dazu gehört natürlich das körperliche, dazu gehört das Kognitive also das Denken, das Verhalten, das Erleben, das Empfinden und alles das zusammen was die Gesamtheit des Menschen ausmachts.

00:05:51: Das können wir als Seele bezeichnen hat natürlich auch diesen metaphysischen spirituellen vielleicht auch religiösen Anteil aber eigentlich deshalb weil es Das ist, was im Menschen auf der einen Seite ganz innen isst.

00:06:04: Was ihn ausmacht?

00:06:05: Seine Persönlichkeit ausmacht... ...was ihn aber auch befähigt zu sozialer Interaktion und zu sozialem Verhalten.

00:06:13: Besser Krieg ist ehrlich gesagt nicht hin.

00:06:15: Aber alles das ist Seele!

00:06:17: Okay ich versuch's nochmal einzufangen also die Gesamtheit des Menschen.

00:06:22: Da zählt ja auch der Körper zu.

00:06:24: Also wenn ich mich jetzt irgendwie am Arm schneide tut es auch in dem Sinne meiner Seele weh

00:06:30: Ja, natürlich.

00:06:31: Es ist übrigens so das schon vor ja zweieinhalb tausend Jahren Platon zum Beispiel gesagt hat, dass es etwas wäre was für den Menschen sehr schwierig macht, dass wir unterscheiden zwischen seelischer Seite und körperlicher Seite Ich bin selber auch Arzt für psychosomatische Medizin Und da ist das ja genau miteinander verbunden, also Psychi, das Seelische und Soma der Körper Und man hat in der Menschheitsgeschichte immer wieder versucht, diese Dinge zu trennen.

00:06:59: Hat das aber nicht geschafft?

00:07:03: Das ist auch gut dass man es nicht geschafft hat weil es ist nicht zu trennend.

00:07:06: und wenn ich jetzt mich so wie sie es gesagt haben wenn ich mir zum Beispiel eine Verletzung zufüge dann wird das natürlich Gefühle bei mir bewirken und ich werde vielleicht eine Erfahrung damit machen Zukunft Angst haben vor solchen Dingen und da spielt die Seele jetzt die ganz große Rolle.

00:07:23: ja

00:07:25: okay Ich versuche noch mal eine Abgrenzung in andere Richtungen.

00:07:30: Jetzt habe ich mich im Vorfeld informiert und habe im Internet oft irgendwie gefunden, dass es eine große Überschneidungsfläche von psychischer Gesundheit und seelischer Gesundkeit gibt.

00:07:39: Aber Seele ist ja dann doch nochmal ein bisschen mehr, hab' ich gerade erfahren.

00:07:44: Wie können Sie das denn gegeneinander abgrenzen?

00:07:46: Eigentlich ist es hier auch ein Stück eine Übersetzung.

00:07:48: aber wenn sie den alten Griechenbegriff der Psyche psychär nehmen Dann können sie die ganz unterschiedliche übersetzen Dann können sie den übersetzen als Geist, als Seele.

00:08:01: Auch die Griechen haben den Begriff noch nicht benutzt.

00:08:06: aber so etwas wie Wohlbefinden zu Friedenheit und das hat natürlich bei den alten Griechien vor über zweitausend Jahren die Bedeutung gehabt dass ihr eben gar nicht in Unwendigkeit hatten das zu unterscheiden sondern alles mit dem gleichen Begriff gemacht habt.

00:08:21: Aber wir würden heute die seelische Gesundheit Und das ist ja vielleicht heute auch schon ein bisschen das Thema, sehr stark in Zusammenhang bringen mit unserer sozialen Situation.

00:08:33: Mit unserem sozialen Wohlbefinden.

00:08:35: Das Soziale wäre ja das was in der Kommunikation mit anderen Menschen sichtbar wird.

00:08:42: und wenn sie die Weltgesundheitsorganisation nehmen dann hat ich mal gesagt Gesundheit ist ein Zustand des vollständigen körperlichen seelischen Auch des Geistigen, die Begriff gibt es dann auch unter sozialen Wohlbefindens.

00:09:00: Das ist übrigens extrem schwer zu erreichen und wenn man das so hört, kann sich jeder überlegen auf was ich als selisch gesund bezeichne.

00:09:07: Aber das ungefähr ist damit gemeint.

00:09:11: Vollständiges Wohl befinden finde ich an der Stelle eine total spannende Formulierung weil wer definiert denn wann Wohl-Befinden komplett erreicht ist?

00:09:20: Es ist doch an sich eine Seienzerfahrung, die kann nicht so subjektiv für mich wahrnehmen und irgendwer anders kann sie, obwohl wir quasi die gleichen Leben hätten, anders wahrnehmen oder?

00:09:30: Völlig richtig.

00:09:31: Weil es ist natürlich extrem unterschiedlich zwischen verschiedenen Menschen.

00:09:35: aber wir wissen auch ganz gut also ich komme zum Beispiel ja Schleswig-Holstein da wohne ich das ist ich glaube jetzt zum siebten mal hintereinander das land mit den glücklichsten menschen in deutschland das bundesland mit dem glücklichste menschen.

00:09:49: aber was bedeutet dass ja das ist ganz schwer zu sagen Und es gibt relativ viele Menschen und ich würde das auch so unterstützen, die sagen ob ich zufrieden bin, da ich jetzt mal ein Wohlbefinden habe.

00:10:02: Das hat mich unbedingt mit der objektiven Situation zu tun also gar nicht einmal unbedingt mit dem Frage verdiene ich viel Geld oder ist alles nur gut?

00:10:11: Oder sind die Menschen, die ich kenne alle noch nicht zu mir sondern es hat sehr viel zu tun auch mit meinen Erwartungen.

00:10:18: welche Vorstellungen habe ich eigentlich davon was ich erreichen will?

00:10:22: Und der Abstand zwischen den Erwartungen und dem, was tatsächlich jetzt gerade so ist – das erleben wir ganz oft als wohlbefinden.

00:10:31: Hier kommt einmal ein kurzer Einschub in eigener Sache.

00:10:34: Wenn dir diese Folge hier gefällt, dann freue ich mich wenn du diesen Podcast bei Apple oder bei

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00:10:40: oder falls du ihn bei YouTube hörst dort auf der Plattform abonnierst.

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00:10:49: mit fünf Sternen bewertest Für dich sind das wenige Klicks aber für mich macht das hier wirklich einen großen Unterschied aus.

00:10:56: Ich danke dir im Vorfeld und ich wünsche dir jetzt wieder ganz

00:10:59: viel Spaß bei

00:11:00: diesem Gespräch.

00:11:02: Und das heißt, vielleicht kommen wir da ja auch noch mal drauf... Wenn ich dann etwas ändern will, kann ich etwas ändern an dem was ich erlebe?

00:11:08: Ich kann aber auch meine Vorstellung davon ändern!

00:11:10: Meine Erwartungen ändern.

00:11:12: Dann kann meine Erwartung vielleicht auch etwas realistischer bekommen.

00:11:15: Also es geht um das Zusammenspiel von den Erwartenden die ich ans Leben habe bzw.

00:11:22: ich bin ja irgendwie immer in Verhandlung mit dem Leben und verhandel über Schicksäler oder Ereignisse, die mir wieder fahren.

00:11:31: Und bedeutet es also dass die Menschen in Schleswig-Holstein ihre Erwartungen nicht herunterschrauben vielleicht aber vielleicht einfach andere Erwartung stellen erst mal als andere Menschen?

00:11:42: Oder wie kann man das einschätzen?

00:11:43: Vielleicht

00:11:45: könnte sein... Also ich kenne jetzt keine Studie, die das genau beschreibt wie die Erwartungs sind, aber vorstellbar ist das schon weil Warum sollten sonst die Unterschiede so da sein?

00:11:54: Aber nein, ich würde sie auch nicht als herunterschrauben benennen.

00:11:57: Weil herunterschraubend das wäre ja jetzt sozusagen ein Maßstab.

00:12:00: Eigentlich müssen Sie hören.

00:12:02: Ich glaube es sind realistischer.

00:12:06: Sie sind einfach den Möglichkeiten angepasst und das hat natürlich sehr viel zu tun mit meinen Bestrebungen.

00:12:14: Es gibt Menschen, die laufen eigentlich immer hinterher zwischen Erwartungen, der Realität nicht zu tun haben, sondern die idealistisch sind.

00:12:22: Man müsste sich eigentlich so verhalten und das wäre eigentlich der richtige Weg.

00:12:28: oder noch schlimmer andere erwarten von mir dass ich mich so und so verhalte Und das sind vielleicht oft Dinge Die dann gar nichts mit der realität zu tun habe.

00:12:40: zum beispiel depressive patienten neigen oft dazu zu denken Alle anderen machen das mit links.

00:12:46: sie können das wunderbar die werden mit jedem problem fertig.

00:12:51: Das ist aber ja natürlich nicht so.

00:12:53: Nur aus der subjektiven Perspektive heraus entsteht auf der Eindruck andere Wissen, wie es geht.

00:13:00: nur ich schaffe das nicht und das ist eine Quelle von Unzufriedenheit und Traurigkeit und Depression.

00:13:09: Das klingt jetzt als würden die Menschen in Schleswig-Holstein einfach andere Erwartungen an ihr Leben haben vielleicht nicht geringere Erwartung aber sie haben gesagt realistischere vielleicht.

00:13:21: Wie kann man das erreichen?

00:13:25: Also herunterschrauben wäre er nicht gut, warum sollte man das tun?

00:13:27: Warum sollte man Erwartungen herunterschrauben?

00:13:30: Dann würde ich ja vielleicht noch etwas verlieren, weil herunterm Schrauben würde bedeuten dass es sozusagen eine Standard-Erwartung gibt die ich dann nur reduzieren muss.

00:13:40: Die gibt es aber nicht.

00:13:41: und sehr genau wissen, dass die Frage ob jemand sich wohl fühlt.

00:13:48: Ob jemand gut zurechtkommt eben ganz viel zu tun hat mit der Differenz zwischen den Erwartungen und der aktuellen Situation.

00:14:00: Und vielleicht liegt es daran wenn ich jetzt realistische Erwartung habe Dass ich auch wahrnehmen kann wie eigentlich die Erwartungs von anderen Menschen an mich sind.

00:14:12: Depressive Menschen zum Beispiel haben oft den Eindruck, nur sie schaffen das nicht.

00:14:18: Alle anderen schaffen es wunderbar alle anderen haben überhaupt keine Probleme und Das ist aber ja nichts realistisches weil andere Menschen haben auch diese Probleme.

00:14:28: wenn ich mich dann messe an jemanden wo ich meine dass alles wunderbar ist Dann kann ich ja nur schlecht aussehen dabei.

00:14:35: Wenn ich aber eine vorstellung habe dass auch andere menschenähnliche schwierigkeiten haben dann kommt mehr Wohlfühlen dabei heraus und die Methode, um das hinzubekommen ist der Austausch.

00:14:48: Ist die Kommunikation untereinander?

00:14:51: Das ist tatsächlich ja auch.

00:14:53: wo glaube ich zumindest was Richtung wohlbefinden oder Glück oder Zufriedenheit alle Forschung übereinstimmt beziehungsweise nichts Gegenseitiges.

00:15:00: rausgefunden worden ist dass soziale Beziehungen eigentlich immer ein Faktor dafür sind dass Menschen tendenziell eher gut geht als schlecht.

00:15:09: Ja,

00:15:10: also einmal bei Beziehung natürlich etwas ist was der Mensch braucht.

00:15:14: Weil der Mensch ist ein soziales Wesen und ohne Beziehungen vereinsamt er eben im wahrsten Sinne des Wortes aber auch eben weil ich nur über Beziehungs etwas lernen kann darüber wie andere Menschen mit mir umgehen was andere Menschen von mir erwarten Und ob ich ja auch den Erwartungen der anderen gerecht werde.

00:15:34: Das kriege ich nur raus, wenn nicht eine Beziehung aufbaut zu einem Menschen die tragfähig ist und die auch von Vertrauen oder Ähnlichem geprägt ist.

00:15:43: Ja okay!

00:15:44: Ich habe jetzt gerade verstanden... Wenn ich jetzt nochmal zur seelischen Gesundheit zurückkomme, ich hätte mich jetzt gefragt was kann ich denn beispielsweise tun als einzelner Mensch?

00:15:52: Dass sich eine stabile seelische Gesundheit habe ... nehmt da jetzt einmal mit.

00:15:58: natürlich der Austausch, das in Kontakt treten.

00:16:01: Das in Resonanz treten mit anderen Menschen aber auch grundsätzlich... ...mit Umgebung.

00:16:05: vielleicht ist ja auch noch mal ein Faktor vielleicht bei Schleswig-Holstein.

00:16:08: Aber es geht ja noch darüber hinaus.

00:16:13: oder also gerade wenn ich jetzt beispielsweise... Ich nehme mich selber als Beispiel, ich öffne leider viel zu oft jeden Tag irgendwie mein Handy und gucke dann irgendwie bei irgendwelchen Nachrichtendiensten was denn alles so schlimm ist in dieser Welt passiert?

00:16:26: Und denk so Oh verdammt, das zieht mich aber doch ganz schön runter dabei.

00:16:31: Berührt ist ja eigentlich nicht mein Leben direkt.

00:16:34: ich kriege nur die ganze Zeit Informationen Klimakrise droht Angriffskrieg in der Ukraine sonstige Nachrichten die häufig nicht schön sind.

00:16:43: Welchen Einfluss hat das auf dieselische Gesundheit oder aufs Wohl befinden?

00:16:47: Oder wie kann man da vielleicht irgendwie auch Abstand zu gewinnen?

00:16:50: haben sie da irgendwelche Ideen oder Impulse?

00:16:52: Also es hat einen ganz, ganz extremen Einfluss und also wir kennen das alle.

00:17:00: Wir gucken aufs Handy und sehen dann was wieder passiert ist.

00:17:04: aber wir werden natürlich auch vom Handy aufgefordert drauf zu gucken.

00:17:07: Wir kriegen irgendwelche Push-Nachrichten.

00:17:09: ja Es macht irgendeinen Ton der uns jetzt sagt irgendwas ist passiert Und dann gucken wir da drauf.

00:17:16: und dann ist es aber zunächst mal nur einfach eine Nachricht die an Millionen von Menschen wahrscheinlich gleichzeitig geht und die erstmal gar nichts mit mir zu tun hat.

00:17:27: Und die Frage, wie ich jetzt damit umgehe ist ja eine Frage letztendlich der Bewertung.

00:17:32: Wie beziehe ich das Ganze jetzt auf mich?

00:17:34: Ganz konkret!

00:17:35: Wenn ich höre dass jetzt irgendetwas in der Ukraine passiert oder die Inzidenzzahlen einer Pandemie angestiegen sind und ganz viele Menschen es so gegangen, hat das wirklich eine Bedeutung für mich muss sich darauf reagieren Und ganz häufig ist es eben so, das sind ja abstrakte Dinge.

00:17:52: Wenn sie mit mir nichts zu tun haben kann ich auch nichts dagegen tun.

00:17:56: und dann passiert etwas was eigentlich eine der größten Ursachen oder die wichtigsten Ursachen von auch seelischen Problemen und letztendlich auch seelschere Erkrankungen.

00:18:07: Das ist Kontrollverlust.

00:18:09: Ich erlebe da passiert etwas und ich kann nichts dagegen tun und das ist etwas was wir ganz schlecht aushalten können Und das ist ganz häufig etwas, was dann in depressive oder auch in krisenhafte Empfinden und Krisen erleben mündet.

00:18:30: Das glaube ich erleben im Moment sehr viele Menschen einfach weil so viel passiert in der Welt.

00:18:35: Das ist etwas was früher über uns die Menschen muss man sich auch mal vorstellen.

00:18:38: Vieles von dem was wir heute hören hätten Menschen früher überhaupt nie erfahren weil es die Kommunikationsmöglichkeiten nicht gab.

00:18:45: Und die modernen Kommunikationmöglichkeit sind ein ganz wesentlicher Aspekt für unseren Umgang mit solchen Situationen, gerade in der Pandemie ist die erste Situation, die alle Menschen betrifft wo wir aber auch von allen Menschen alles hören und dafür sind wir einfach nicht geschaffen.

00:19:02: das können wir nicht!

00:19:02: Wir müssen also kommunikation und Nachrichten kanalisieren in einen Rahmen bringen mit dem wir was anfangen können.

00:19:12: Ja, okay vielen vielen dank.

00:19:14: da muss ich aber direkt einmal einhaken.

00:19:16: Ich verstehe das sehr gut.

00:19:17: also es gibt ja ganz oft im leben Dinge die mich vielleicht nicht betreffen.

00:19:21: die kann ich gar nicht ändern.

00:19:22: es gibt auch manchmal Dinge die betreffend mich und die kann sich auch nicht ändern und ich glaube meine erfahrung und aus den interviews im podcast was dann hilft ist häufig einfach akzeptanz.

00:19:33: Das quasi das einsehen nicht resignieren aber das akzeptieren ich kann es nicht ändern ist ja auch wieder eine Form des Umgangs mit etwas.

00:19:42: Wenn ich jetzt aber beispielsweise immer noch im Szenario... Ich konsumiere irgendwelche Nachrichten und finde heraus, oh mein Gott das passiert ja total viel Blödes in der Welt!

00:19:51: Dann stelle ich mir vor wenn ich jetzt sage okay, ich akzeptier' das dann ist es ja auch so eine Art Gleichgültigkeit.

00:19:57: oder wo ist da die Balance zwischen Akzeptanz und Ignoranz?

00:20:03: Naja auch ganz schwierig.

00:20:08: Akzeptanz bedeutet nicht, die Dinge gut zu finden.

00:20:10: Akzeptans bedeutet genauso auch zu sagen es ist so und ich kann es nicht ändern.

00:20:16: Ich muss es aber auch nicht ändern weil erst mal keiner von mir erwartet, weil zweitens es nicht in meinen Möglichkeiten liegt das zu verändern.

00:20:25: Akzeptanz heißt eben auch dass sich damit lernen zu leben kontrollieren kann immer nicht beeinflussen kann ich verändern kann sagen wir verkürzen ausdrückt dass sich die welt nicht retten kann was aber nicht heißt akzeptanz heißt auch nicht das ich gar nichts tun kann.

00:20:42: und wenn ich jemals ein beispiel jetzt gerade aus der ukainer situation.

00:20:47: natürlich kann ich das als einzelne personen nicht ändern nicht grundsätzlich ändern.

00:20:51: wie sollte ich das tun?

00:20:53: aber ich kann zum beispiel mir klar machen dass es auch nicht in Panik zu geraten, wenn ich so etwas höre.

00:21:01: Nicht den Angst mir auch keine Angst machen zu lassen.

00:21:03: Dass das auch eine Art des Umgangs ist damit der mir helfen kann und der auch anderen Menschen helfen kann weil wenn ich dann mich nicht zu sehr in diese Nachricht hineinziehen lasse und in diese Panik hinein ziehen kann Dann kann ich die Dinge die ich selber tun kann machen ja vor Ort Ich kann mich um geflüchtete Menschen kümmern zum Beispiel oder Ja, mein Umgang mit irgendwelchen Dingen so verändern dass es unter dem Strich der Gesellschaft hilft.

00:21:32: Akzeptieren heißt nicht es gut finden heißt auch nicht gar nichts zu tun sondern heißt realistisch zu sehen was geht oder was nicht geht.

00:21:42: Wo wir gerade beim Thema ins Handeln kommen sind und selber quasi anpacken oder in den Feldern was machen wo man die Möglichkeit hat tätig zu werden.

00:21:51: Sie planen im Oktober auch eine ganze Aktionswoche zum Thema der seelischen Gesundheit.

00:21:57: Und da würde mich mal interessieren, wir haben jetzt ja noch ein bisschen Vorlauf es ist Mitte Mai.

00:22:00: wie kann man in so einem Rahmen beispielsweise seine seelische Gesundheit fördern oder den Fokus darauf insgesamt?

00:22:08: Also diese Aktionshauer gibt es übrigens jedes Jahr immer um den Welttag des seelischem Gesundheits herum das am zehnten Oktober.

00:22:16: In diesem Jahr ist das ein Montag und dann fängt diese Aktionswoche als ganze Woche auch an.

00:22:20: Und die ist so konzipiert, dass ihr erst mal Bundesweitschaft findet.

00:22:24: also jeder könnte in seiner Umgebung mal bisschen gucken findet man aber einen Angebot finden.

00:22:32: Die Idee der AktionsWoche ist der Austausch.

00:22:36: Der Austauscht sind ganz unterschiedlichen Menschen.

00:22:38: Also Formate sind ganz Unterschiedlich.

00:22:40: Es gibt Vorträge ja, aber es gibt eben viele Diskussionsrunden.

00:22:46: erleben kann, wo man etwas erfahren kann über sich ganz allgemein.

00:22:51: Wo man in Kommunikation kommt im Austausch kommt zu anderen Menschen.

00:22:55: Wir haben so einen längerfristigen Slogan und ein Motto für diese Aktionswoche.

00:23:02: die heißt dann immer reden hilft Und in diesem Jahr ist das noch ein bisschen ja vielleicht ein bisschen mehr als los geht.

00:23:11: Reden hebt die Stimmung heißt eigentlich auch, unter dem Strich reden hilft mir mit mir selber zurechtzukommen wenn ich mich mit anderen austausche und das zieht sich so ein ganzes Stück durch alle Aktionen der Aktionswoche.

00:23:25: Das sind viele hundert bundesweit also im letzten Jahr haben wir sechshunderte in diesem Jahr wahrscheinlich noch ein bisschen mehr sodass also glaube ich für jeden wirklich etwas dabei ist und zwar wirklich für jeden das heißt also auch für Menschen die selber erleben, dass sie seelische Probleme haben für Menschen die andere Menschen kennen.

00:23:44: Die vielleicht auch eine seelliche Erkrankung haben oder einfach für Menschen, die mal ein bisschen was da überlernen und wissen wollen.

00:23:52: Da muss ich aber nochmal nachfragen.

00:23:53: wenn ich jetzt also ich finde es total spannend Ich wüsste nicht wie sagen könnte ich habe man also seelisch Krankheit?

00:23:59: Oder bin ich selisch ganz gesund wann tritt das denn einer?

00:24:03: jetzt sind wir wieder so ein bisschen wie am Anfang.

00:24:06: an wen richtet sich das dann?

00:24:07: quasi?

00:24:09: Also, in diesem Jahr ist... also wir haben jedes Jahr ein Thema.

00:24:12: Das war im letzten Jahr zum Beispiel ging es noch mal wie wir wieder aus der Pandemie herauskommen was die Familien so angeht.

00:24:18: In diesem Jahr heißt das Thema seelisch gesund in unserer Gesellschaft und ich glaube dass ist insofern ein spannendes thema weil sich ja hier etwas miteinander verbindet.

00:24:30: in unsere gesellschaft sind ja alle teil der gesellschaft und das heißt dann auch einmal Vielleicht können wir uns das gleich nochmal ein bisschen angucken.

00:24:41: Was sind denn Faktoren im gesellschaftlichen Rahmen, die die gesellschaftliche Gesundheit ja auch beeinträchtigen können?

00:24:47: Aber gleichzeitig heißt es auch weil ich ja Teil der Gesellschaft bin dass ich auch die Gesellschaft verändern kann, dass sich in der Gesellschaft etwas tun kann.

00:24:55: natürlich jetzt nicht die ganz großen Dinge aber die kleinen Dinge ist ja auch wichtig und damit meine seelische Gesundheit aber auch die seelischen Gesundheit von anderen Förder.

00:25:03: also was wir machen wollen ist Diese Zusammenhänge deutlich machen, die sich ja nicht nur auf die aktuellen Krisensituation beziehen.

00:25:13: Sondern wir müssen immer wieder gucken das ist natürlich übergeordnete Themen gibt die weit rüber hinausgehend über das was wir im Moment so beschäftigt.

00:25:22: Ja okay dann lass uns total gerne einmal drauf eingehen welche Faktoren haben wir denn in der Gesellschaft?

00:25:27: Die entweder der seelischen Gesundheit abträglich oder auch zuträglich sein könnten?

00:25:34: also ich glaube man muss ganz besonders Faktoren nehmen, die viel mit dem Begriff sozialer Gerechtigkeit zu tun haben oder eben leider oft aus sozialer Ungerechtigkeit.

00:25:47: Auch das ist natürlich ein Schlagwort aber ich glaube jeder weiß dass es diese soziale Ungerechtigkeiten gibt, die sich ganz unterschiedlich ausdrückt.

00:25:57: also ein Thema mit dem wir uns immer auseinandersetzen ganz intensiv ist das Thema Armut.

00:26:04: Wir wissen Armut, vielleicht jetzt nicht so.

00:26:10: Man kann nicht einfach sagen, Armut macht krank Aber Armut ist eine der wesentlichen Rahmenbedingungen wie Menschen krank werden aber vor allen Dingen auch Wie menschen oft nicht wieder gesund werden.

00:26:21: das ist ja das was uns heute noch sehr viel mehr beschäftigt.

00:26:25: Warum eigentlich fällt es Menschen oft schwer wieder gesund zu werden und in den Alltag In den Alltag zurückzukommen Und Menschen die in einer sehr prekären, sehr schwierigen Lebenssituation leben die wirklich nicht wissen oft wie sie ihren Alltag finanziell und materiell bewältigen sollen.

00:26:45: Die haben dann oft gar nicht mehr die Kraft und natürlich auch nicht die Möglichkeiten ihrer seelische Gesundheit zu stärken.

00:26:52: also Armut und alles was damit zusammenhängt ist ein ganz wesentlicher Punkt.

00:26:57: Ein weiterer Punkt mit dem wir uns sicherlich intensiv beschäftigen werden es das Thema Arbeit macht ja viele Menschen aus und das Interessante bei dem Thema Arbeit ist, dass es schwierig werden kann in Situationen von zu viel Arbeit oder noch mehr von schlechten Rahmenbedingungen von Arbeit.

00:27:20: Das ist auf der anderen Seite aber auch ein massiv belastender Faktor ist wenn es um Arbeitsunfähigkeit geht und auch um Arbeitslosigkeit geht.

00:27:29: also wir definieren uns sehr stark über Arbeit weil Aber auch die Funktion hat etwas Sinnvolles, also eine Aufgabe zu generieren.

00:27:40: Die Menschen haben eine Aufgabe, die wertgeschätzt wird und hoffentlich adäquat bezahlt wird.

00:27:47: Das sind alles Faktoren an denen wir uns ausrichten können.

00:27:53: Also das sind zwei Punkte, die im Vordergrund stehen über das hinaus, was wir mit Corona und Situation Kriegssituationen, Kriegsgefahr, Ukraine verbinden.

00:28:07: Darf ich einmal beim Thema Arbeit einhaken?

00:28:09: Welche Rahmenbedingungen vielleicht ganz kurz sind denn da abträglich für das Empfinden seelischer Gesundheit?

00:28:17: Ich glaube, wir haben alle erlebt oder sehr viele Menschen die in Arbeit stehen und sich manchmal auch über Arbeit definieren, haben erlebt dass Arbeit immer stärker sich verdichtet, dass die Anforderungen an die Arbeit immer höher werden.

00:28:34: Die Möglichkeiten aber Arbeit zu befriedigen, zu erfüllen, Arbeit zu schaffen und zu leisten deshalb ja nicht besser werden.

00:28:46: der dauernden Druck durch Zeitdruck aber auch der Erfolgsdruck ist schwierig.

00:28:53: Bei Arbeit ist es auch weiterhin oft so, dass dann wenig Zeit für Austausch bleibt.

00:29:00: Also man ist mit seiner Arbeit gerade auch natürlich ganz häufig wenn digitale Kommunikationsformen eine Rolle spielen, ist man wieder sehr stark eingebunden auf sich selbst.

00:29:12: Arbeit hat nicht mehr immer diesen sozialen Aspekt, der Druckarbeit verlieren zu können, wenn man sich nicht so verhält wie man sich verhalten sollte.

00:29:25: Also wir wissen sehr gut, dass es nicht die Menge von Arbeit ist.

00:29:29: Menschen können oft enorm viele Dinge leisten.

00:29:32: aber eben diese schwierigen Rahmenbedingungen die mich auch der Arbeit entfremden das ist ja eine ganz alte Thematik, dass ich auch nicht mehr so den Sinn in der Arbeit sehe und mich nicht in der arbeit auf zu ausleben kann wie ich mir das wünsche.

00:29:47: Ich musste an eine Geschichte denken, die ist auch hier im Podcast erzählt worden.

00:29:52: Da habe ich nämlich im siebten Interview den jetzt Rapper Conny interviewt der hat als IT Entwickler gearbeitet und hat sich dann entschieden sich selbstständig zu machen von der Kunst zu leben.

00:30:03: Hat aus deinem Leben lang schon immer Musik und Kunst gemacht und hat dann von diesem Weg erzählt und hat erzählt, als er dann gekündigt hat... hat man einfach erst so diesen halb je du lebst dein traum und alles wird super.

00:30:14: aber was er nicht wusste war das ja mit seiner arbeit auch eine ganz wichtige ressource seines selbstwärts gekündigt hat.

00:30:21: Weil die arbeiten natürlich auch in form von kunden feedback aber auch in Form von gehalt ihm ein feedback gegeben hat aus dem er selbstwert gezogen hat.

00:30:28: und es hat der nicht gewusst zum zeitpunkt der kündigung und dann hatte er den erstmal natürlich einen relativ harten prozess das zu erkennen und dann eben andere ressourcen sich zu erschließen, natürlich könnte man jetzt sagen Ja, dann definiere ich doch einfach nicht so über Arbeit.

00:30:42: Aber ich glaube das ist gar nicht so leicht immer.

00:30:44: Was können Sie denn vielleicht jetzt aus einer eher externen und wissenschaftlichen Perspektive dazu sagen?

00:30:51: Wie schafft man es denn sich jetzt gar nicht sehr über den Job zu definieren in so eine Leistungsgesellschaft?

00:30:57: Also der Begriff des Selbstwertes, da ist glaube ich der ganz entscheidende Punkt hier weil was man sicherlich nicht schafft ist sozusagen der Selbstwert, ist mir nicht mehr wichtig.

00:31:05: Der Selbstwert ist etwas ganz Zentrales Wobei der Begriff schon mit dem Begriff Wert da drin natürlich auch so ein bisschen in eine bestimmte Richtung geht, wir sprechen auch gerne vom Selbstkonzept.

00:31:20: Also die Frage was ist eigentlich das?

00:31:23: Was ist meine Vorstellung von mir selbst und was gehört dazu?

00:31:28: Und es ist natürlich wichtig dass die Arbeit nicht zu einzigen Ausdrucksmöglichkeit wird sondern dass ich Ausdrucksmöglichkeiten finde, mit der ich auch mit anderen Menschen wieder in Kontakt trete.

00:31:45: Die über das was in der Arbeit vielleicht so üblicherweise von selbst erscheinbar von selbst entwickelt hinausgeht.

00:31:53: also gerade auch im Bereich von Kreativität Dinge zu entwickeln die jetzt nicht dazu führen, dass sich damit ja somit den Geld verdienen kann aber die auch zeigen was ich kann.

00:32:06: Und ich will vielleicht doch mal eine ganz kurze Geschichte auch erzählen.

00:32:09: Es ist eine Geschichte von Zyphyle Prinz.

00:32:13: Zypile Prinz ist vor zwei Jahren verstorben und sie ist jemand, die selber von einer schweren psychischen Erkrankung betroffen war und die ganz viel darüber geschrieben hat.

00:32:23: Sie hat uns nahe gebracht dass eine Aufgabe zu haben, etwas zu tun was für andere Menschen einen Wert darstellt.

00:32:31: Dass das ganz wichtig ist.

00:32:33: Ich will kurz in einer Geschichte beschreiben, dass ein Mensch stirbt wie auch immer und irgendwie wieder wach wird.

00:32:39: da steht jemand neben ihm der aussieht wie ein Butler.

00:32:43: Und der Butler sagt hallo ich bin dein Butler und du kannst alles von mir bekommen was du möchtest.

00:32:51: Und der Mensch denkt, das ist ja ganz gut gelaufen irgendwie und versucht es.

00:32:56: Und probiert es auch, sonst funktioniert!

00:32:58: Der Butler gibt ihm alles was er haben möchte.

00:33:02: Aber es wird ihm relativ schnell langweilig... ...und eines Tages sagt dann zu dem Butler okay, alles gut aber was ich jetzt brauche ist eine Aufgabe, eine sinnvolle Aufgabe etwas, was sich bewältigen kann.

00:33:14: Und daraufhin sagt der Butler ok, jetzt haben wir ein Problem.

00:33:18: Das ist das Einzige was du von mir nicht bekommen kannst.

00:33:22: Darauf sagt der Mensch, wenn das so ist dann hätte ich ja auch gleich in der Hölle landen können.

00:33:27: Darauf der Butler was meinst du eigentlich wo du hier bist?

00:33:31: Also die Aussage von Sybille Prinz war Wenn ich diese Aufgabe nicht habe, wenn ich diese Möglichkeit sinnstiftendes zu tun nicht habe Dann helfen mir die anderen Dinge auf gar nicht so viel.

00:33:47: Ja da ist bestimmt etwas dran

00:33:54: Aber ich darf mich eben nicht abhängig machen davon.

00:33:55: Wenn ich das nur über die Arbeit mache, dann mache ich mich zu sehr von äußeren Faktoren abhängigt klar weil ich oft nicht bestimmen kann ob ich diese Arbeit habe.

00:34:02: Das gibt nach so vielen anderen Dingen und das ist ja auch das was den Menschen in der Globalisierung, das ist noch mal ein weiteres Thema wenn man Armut und Arbeit.

00:34:10: Globalisierung ist nochmal so ein Thema was ja den Menschen oft sehr stark Angst macht.

00:34:22: Mir geht es auch so, dass man kaum verstehen kann.

00:34:25: Weil man nicht direkt das Gefühl dafür bekommt was geschieht eigentlich in der Globalisierung.

00:34:33: und dann wenn ich das Gefühl habe ist wieder ein bisschen vorhin wie mit dem Kontrollverlust, dann trete eben Angst auf.

00:34:39: und Angst ist glaube ich das was es zum großen Teil verbindet.

00:34:42: Angst ist eines der aller stärksten Gefühle die Menschen haben können Und Angst ist etwas, was einen Menschen völlig überwältigen kann und völlig aus der Bahn werfen.

00:34:53: Kann aber eben auch nicht muss.

00:34:54: Weil Angst ist eigentlich ja auch ein Gefühl, was einem Menschen schützen kann.

00:35:00: Ja auf jeden Fall!

00:35:01: Das... das ist glaube ich auch ein Thema da könnte man eine ganz eigene Folge zu machen.

00:35:05: deswegen gebe ich mir jetzt ganz viel Mühe das nicht

00:35:07: noch tiefer

00:35:08: anzuschneiden.

00:35:09: Wobei es wirklich die eines der spannendsten Gefühle weil es so breit ist.

00:35:13: Aber

00:35:13: wir müssen uns auch mal treffen.

00:35:15: Ich muss Sie aber noch was anderes fragen.

00:35:17: Wir haben gerade nochmal Selbstwert und Selbstkonzept voneinander abgegrenzt, und ich habe jetzt einfach die Frage sind das quasi ist der Selbstkonzept ein bisschen umfänglicher vom Begriff her?

00:35:30: Ist der Selbstwert ein Teil des Selbstkonzepts?

00:35:33: oder wie kann man das?

00:35:34: steht, dass nebeneinander übereinander... Ich muss es verstehen!

00:35:38: Also selbst Konzept ist sicherlich der breitere Begriff ja weil er eben auch neutral ist.

00:35:45: Also ein Konzept, wenn Sie das psychologisch sehen, wissenschaftlich sehen dann ist es so eine Mischung auf der einen Seite aus Erwartungen Vorstellungen verbunden mit Realität.

00:35:58: also wir haben eben einfach eine ja oft gar nicht Ausgesprochene und vielleicht aber gar nicht so bewusste Idee wie wir sein sollten und wie wir seien wollen.

00:36:11: ist dann tatsächlich diese Bewertung, das heißt ich versuche in diesem Konzept Dinge zu tun die für mich und für andere etwas wert sind.

00:36:23: Wobei dann ganz schnell die Frage kommt was ist der Wert?

00:36:27: Ist der Wert es nur wenn ich etwas tue was anderen hilft?

00:36:30: oder ist der wert vielleicht auch etwas wenn ich mich selber schütze, wenn ich selber etwas für mich tue?

00:36:35: Und in diesem Spannungsfeld bewegt sich das ganz oft.

00:36:39: Was dann rauskommt, wenn Sie es mal so von der psychologischen Definition nehmen ist das ich bin mir bewusst was mein Konzept ist und was mein Wert ist.

00:36:48: Und das ist das was wir dann üblicherweise als Selbstbewusstsein bezeichnen wobei dieser Begriff auch ein Bedeutungswandel erfahren hat weil wir immer die Vorstellung haben selbstbewusst sein sowas ganz großes was ganz tolles oder etwas ganz besonderes.

00:37:03: aber selbstbewusster heißt eigentlich nur dass ich mir bewusst bin davon, wie mein Selbst ist und das sich damit natürlich auch mich schützen kann achtsam sein kann dieses Selbstkonzept zu beschreiben.

00:37:19: Und man muss vielleicht nochmal ganz kurz sagen es gibt also das was wir im Inneren haben das ist unter Ich aber unser Ich ist ganz schwer zu fassen.

00:37:27: Ist es da?

00:37:28: Wir würden sagen wissenschaftlich seines Konstrukts Aber es ist nicht wirklich zu fassend.

00:37:34: Wenn das ich ja aber in die Wechselwirkung tritt, entweder mit der Außenwelt und anderen Menschen oder auch mit meinen anderen inneren Anteilen dann entsteht daraus das Selbst.

00:37:44: Und das Selbst hat immer etwas zu tun mit den Kontakten, mit der sozialen Interaktion.

00:37:51: Ja, das muss man wirken lassen ne?

00:37:57: Alles gut.

00:37:59: Das sind Strohhalme und Anknüpfungspunkte für Themenrichtungen, die ich diesen Podcast noch vertiefen kann, für die ich total dankbar bin, wo mir jetzt aber einfach die Fragen und die Zeit wahrscheinlich fehlt, noch tiefer reinzugehen.

00:38:10: Aber ich finde es großartig.

00:38:11: also muss ich ganz ehrlich sagen.

00:38:12: Also ich gebe mal wieder was ich gerade verstanden habe das selbst ist in... Nee, dass ich es in mir ist mein Konstrukt quasi auch ... Was ich von mir selbst hab?

00:38:19: Also quasi so eine Art der das Bayes des Selbstkonzepts, wenn ich es jetzt technisch ausdrücke, Okay, gut.

00:38:27: Und

00:38:29: sobald das irgendwie auf eine Außenwelt stößt – was ja immer passiert – zwitscht quasi dass ich zum Selbst, weil es dann nicht nur für sich alleine ist sondern ich selbst dann keine Ahnung

00:38:45: ein Glas

00:38:46: Wasser hochhebe und trinke oder mit einem Menschen sprechen kann oder sonstwas?

00:38:51: Genauso!

00:38:51: Das entscheidende ist natürlich die Ebenewechsel Ja oder zumindest eine zusätzliche Ebene dazubekommen, nämlich die Ebene der Interaktion.

00:39:01: Die Ebene des Austausches.

00:39:03: Okay

00:39:03: das heißt ich?

00:39:04: Die Ich-Ebene ist ich ganz allein ohne irgendwas anderes und selbst... ...ist ich mit irgendetwas mit dem ich in Resonanz treten kann.

00:39:11: So kann man das sehen und definieren.

00:39:15: Okay dann ja versuche jetzt irgendeinen tollen schlauen Spruch mit.. ..ich bin total dankbar über mich selbst zu machen.

00:39:24: Nein fällt mir nicht ein aber ich bin wirklich super Ich bin sehr beseelt, da haben wir ihn.

00:39:29: Beseelt!

00:39:30: Genau...

00:39:33: ich bin sehr besählt über diesen Outcome und ja, ich glaube das gerade ist auf jeden Fall eine Folge die nochmal ganz viele Wegweise aufmacht und dafür bin ich wirklich sehr dankbar.

00:39:47: Ich glaube für alle Menschen denen das jetzt auch quasi noch mehr Lust macht Ihr könnt ja auch gerne nochmal eine Aktionswoche vorbeischauen, da gibt es ganz viele Angebote.

00:39:59: Absolut!

00:39:59: Ja absolut weil ich sage mal das Schöne ist bei der AktionsWoche dass sie oft erst später wirkt.

00:40:07: Das hören wir immer wieder von Menschen.

00:40:09: Die Menschen gehen dann dahin und sagen kann nicht mehr einmal angucken was die da so machen sind vielleicht auch noch gar nicht so richtig überzeugt aber man kann sich ja mal gucken dort Anregung von anderen Menschen.

00:40:20: Das ist ja auch etwas, was wir immer wieder therapeutisch ansetzen.

00:40:22: Wir gehen eigentlich andere Menschen mit sich um und mit der Situation.

00:40:26: Und das wirkt nach weil ich dann einen anderen Zugang bekomme und in irgendwelchen Situationen die irgendwann auf mich zukommen plötzlich erlebe was ich damit anfangen kann.

00:40:39: und da vielleicht auch noch mal.

00:40:40: nur so ein Beispiel genannt als es anfing mit der Corona-Pandemie haben viele Menschen gelernt dass die Krise nicht weit weg ist.

00:40:50: Auch individuell nicht weit Weg ist, ja?

00:40:53: Viele Menschen haben so die Idee Die Krise ist das der Anderen.

00:40:57: Ja es gibt Menschen die ziehen diese Krisen quasi an aber ich doch nicht.

00:41:01: und plötzlich Haben wir etwas wo sich keiner davon abgrenzen konnte und keiner frei machen konnte.

00:41:07: Und das ganze interessante ist dass dann menschen gerade auch die mit wirklich ausgeprägten psychischen Erkrankungen gesagt haben bisher jetzt seht ihr mal wie es uns geht oft in unserer Erkrankung.

00:41:19: Wir sind Krisen erfahren und ihr erlebt jetzt Krise auch, das kann man ganz klar sagen dass durch diese Pandemie-Erfahrungen sich auch Einstellungen zu Menschen mit zwischenerkrankungen verändert haben.

00:41:34: sicherlich nicht dramatisch aber bei vielen Menschen doch ein bisschen mehr Verständnis dafür da ist dass es manchmal Situation gibt die mir richtig zu

00:41:44: schaffen machen ja auf jeden Fall Und die haben dann ja auch wiederum Auswirkungen auf das eigene Selbstkonzept eventuell.

00:41:54: Ja, ganz klar!

00:41:55: Weil das Selbstkoncept manchmal bei manchen Menschen die Vorstellung ist mir kann nichts passieren.

00:42:01: Ich baue das denn so ganz technisch auf?

00:42:04: Also gehe ich jetzt her und sage ich habe jetzt Lust beispielsweise mir selber neu zu erfinden.

00:42:12: oder wie geht es?

00:42:13: Nicht wirklich vielleicht noch gesagt weil das Selbstkonzept ist.

00:42:17: sicherlich ist das Ergebnis eigentlich von Erfahrungen, die ich in meinem Leben gemacht habe.

00:42:23: Aufgebaut auf natürlich auch Fähigkeiten und Fertigkeiten, die oft auch angeboren sind.

00:42:29: Und das Interessante bei dem Concept-Konzept ist natürlich, wenn es mit Erfahrungen zusammenhängt – und das tut es!

00:42:36: Ich mache ja immer Erfahrungen.

00:42:37: Alles was passiert ist eine Erfahrung.

00:42:40: Ich kann nicht keine Erfahrungen machen.

00:42:43: Damit verändert sich das immer wieder.

00:42:45: Es ist etwas Hochdynamisches Und das ist immer etwas, was sich verändern kann.

00:42:50: Das ist natürlich auch letztendlich die Grundlage von Therapie.

00:42:55: Therapie versucht gezielte Erfahrungen zu schaffen und gezielten Veränderungen herbeizuführen.

00:43:05: Ich habe immer noch alles dabei, was ich als Erfahrung gemacht hab.

00:43:09: Alles gehört zu mir aber ich kann immer neue Erfahrungen dazu fügen.

00:43:15: Und das is die ganz große Chance!

00:43:20: Das klingt auf jeden Fall optimistisch.

00:43:23: und ja, es ist auch so.

00:43:24: Also ich finde's... Es ist ein schmaler Grad zwischen diesem Du bist deines Glückes immer Schmied weil es gibt natürlich einfach Faktoren die von außen rein spielen und das ist nicht nur so wenn man unglücklich ist.

00:43:38: Ist man selber schuld oder unglücklich?

00:43:40: Ich mag das Wort auch Glück fast schon gar nicht mehr.

00:43:42: sagen wir uns zufrieden.

00:43:45: Ja aber trotzdem kann man selber viel beeinflussen.

00:43:50: Weil zufriedenheit ist ja der Frieden drin.

00:43:53: Und der Friede würde ein Stück bedeuten, dass ich auch den Frieden mache mit meinen Erwartungen Vorstellungen Hoffnungen Ja Dass Ich Ein Weg finde damit so zurechtzukommen dass ich Ja auch meine meine psalischen Ressourcen vernünftig verteile und mich nicht verrenne in irgendetwas.

00:44:22: Ja, ja das stimmt.

00:44:25: Aber Zufriedenheit versus Glück würden Sie sagen zufriedenheit ist auch eigentlich der tiefere ruhigere aber langfristigere nachhaltigere weg oder?

00:44:39: Absolut.

00:44:39: also zufriedener hat es sozusagen dass glück ja verarbeitet durch meine Art, durch meinen Selbstkonzept damit umzugehen.

00:44:51: Ich kann Glück haben und ich kann glücklich sein aber erst auf der Grundlage meiner Vorstellung von mir selbst entsteht daraus Zufriedenheit.

00:45:00: dann ist es meines, das ist meine Zufrydenheit.

00:45:07: Das ist auch noch mal ein schönes Bild was sie uns da schenken.

00:45:11: also vielen vielen Dank.

00:45:13: Ich würde Richtung Abschluss Sie noch mal gerne zwei kurze Fragen fragen.

00:45:19: Und jetzt schauen wir einmal auf sie persönlich, nämlich wenn ihr Leben ein Buch wäre, welchen Titel würden Sie ihm geben?

00:45:30: Ich würde darüber sprechen ... Ertitel wollte ich nochmal gut überlegen aber ich würde darüber reden dass das Leben immer Lernen ist Erfahrung machen und lernen und dass es eine unglaubliche Chance ist.

00:45:46: Das wäre mir wichtig, in dem Buch zu beschreiben.

00:45:49: Nehmen wir auf jeden Fall somit.

00:45:52: zweite Frage über welchen Satz oder über welche Frage sollte jeder Mensch einmal nachdenken?

00:46:03: Was bin ich was ist mir wichtig wie kann ich das erreichen und was brauche ich auch gar nicht um glücklich oder zufrieden so sein?

00:46:15: da gibt es nämlich auch ganz viel.

00:46:19: Vielen, vielen Dank für die so vielen und so tiefen Eindrücke in der kurzen Zeit.

00:46:24: Ich habe ein bisschen das Gefühl wir haben wahrscheinlich einige Male an einer Oberfläche gekratzt wo man hätte bei verschiedensten Abbiegungen ganz, ganz tief noch mal reingehen können.

00:46:33: Das habe ich mir bei verschiedenen Themen auch jetzt schon hinter das Ohren auf den Zettel und auf den Laptop geschrieben.

00:46:41: da gibt es nochmal einen zwei drei fünf Nachschläge.

00:46:44: vielleicht sprechen wir ja auch noch einmal aber ich würde Ihnen sehr gerne das letzte Wort geben.

00:46:48: Also es ist tatsächlich immer so, dass mit jeder Frage die wir in diesem Thema versuchen zu beantworten neue Fragen entstehen und genau das ist genau das Spannende was das ausmacht.

00:47:03: Dass wir nie an einem Ende ankommen sondern immer weiter gehen können, weiter fragen können und immer wieder eine neue Chance bekommen und ich bedanke mich sehr für diese Chance hier ein bisschen mit Ihnen reden zu dürfen.

00:47:15: Herzlichen Dank!

00:47:15: Das hat mir Spaß gemacht.

00:47:21: Das war das mittlerweile, zwanzigste Gespräch bei Humans Are Happy und ich danke dir wirklich wie immer fürs Zuhören.

00:47:29: Wenn dir dieses Gespräch gefallen hat dann empfehle Humans Are happy sehr gerne weiter!

00:47:34: Um das nächste Gespräch nicht zu verpassen folge ich humans are happy dort wo du gerne Podcasts hast oder abonniere den humans arehappy newsletter.

00:47:43: Ich freue mich wenn du beim nächsten mal wieder dabei bist und sage bis dahin dein leonard.

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