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So lebst du deine Stärken – mit Myriam Meier | Wdh.

Shownotes

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Hier geht es zu den fünf weiteren Gesprächen mit Myriam: Handlungsfeld 2: Visionen – HAH 84 Handlungsfeld 3: Entscheiden HAH 94 Handlungsfeld 4: Planen HAH 108 Handlungsfeld 5: Umsetzen HAH 118 Handlungsfeld 6: Reflektieren HAH 123

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Transkript anzeigen

00:00:00: Herzlich willkommen bei Humans Are Happy.

00:00:03: Ich bin Leonhard Gabriel Heigster und mittlerweile befinden wir uns schon so richtig inmitten unserer mehrwöchigen Zeitreise hier durch die letzten fünf Jahre im Humans are happy Podcast!

00:00:16: In dieser Woche präsentiere ich dir hier mein zweites Gespräch mit Myriam Meyer Und obwohl das hier unser zweites Gespräch im Podcast ist, ist dieses Gespräch das erste, dass wir zu Beginn unserer sechsteiligen Serie erstellt haben.

00:00:31: Hier ein kleiner Hintergrund dazu!

00:00:33: Myriam war in den Jahren und die Fortbildungsleiterin in meiner Weiterbildung hin zur Qualifikation Lernziel-Wohlbefinden bzw.

00:00:46: Schulfachglück.

00:00:47: Wir haben dort innerhalb eines ganzen Jahres zu jedem der sechs Handlungsfelder des Schulfaches Glück jeweils ein Gespräch hier im Podcast veröffentlicht.

00:00:56: Für mich war das damals eine super Lernkontrolle und nebenbei auch eine tolle Werbung für das Schulfach Glück an sich, hinter dem ich nach wie vor komplett stehe!

00:01:07: Die fünf weiteren Folgen aus dieser Gesprächsreihe habe ich dir daher auch unter dieser Folge verlinkt.

00:01:12: Der Rest dieser Reise ist übrigens Geschichte.

00:01:14: Auf Basis der gesamten Fortbildung habe ich dann im Jahr Dort habe ich die wichtigsten Inhalte, Konzepte und Haltungen des Schulfaches Glück in einer zehnwöchigen begleiteten Online-Lernreise für dich zusammengefasst.

00:01:36: Angereichert mit wertvollem Wissen hier aus dem Podcast von über zweihundert Interviews und fünf Jahren sowie Forschungserkenntnisse aus dem Themenfeld wohlbefindenden Glück an sich, habe ich daraus dann wie gesagt eine Onlineklasse erstellt, die ich seitdem einmal pro Jahr anbiete.

00:01:56: Und ich freue mich schon wieder sehr darauf, das Programm nunmehr im dritten Jahr in Folge durchzuführen.

00:02:01: Allerdings – und auch das kann ich jetzt verraten – wird in diesem Jahr dabei alles anders sein als in den beiden Jahren zuvor und vor allem alles neu!

00:02:11: Denn ich werde in diesem Ja die gesamte Online-Klasse ein weiteres Mal komplett neu aufnehmen….

00:02:18: Der Hintergrund ist einfach, denn ich möchte meine Erfahrungswerte aus den ersten beiden Jahren in einem stimmigen Gesamtbild zusammenfügen und gleichzeitig dazu darf ich stehen bin ich mittlerweile auch ein bisschen kompetenter geworden.

00:02:30: In der technischen Aufbereitung von so einer Online-Klasse also ganz konkret in der Qualität von Bild Ton und Schnitt.

00:02:37: In diesem Jahr wird die Online-Klasse also, auch wenn sie bereits zum dritten Mal stattfindet eine ziemliche Premiere sein.

00:02:44: Und ich freue mich schon jetzt wie Bolle darauf wieder sehr persönlich und sehr individuell mit einer kleinen Gruppe an Menschen dort zusammenzuarbeiten!

00:02:53: Und falls das Ganze schon jetzt für dich interessant klingt, dann schreibe dich auch gerne schon jetzt auf die Warteliste dafür.

00:03:00: Denn die ist nämlich schon jetzt geöffnet und wenn du dort draufstehst, dann hast du nicht nur die Möglichkeit deine Teilnahme bevorzugt sondern eben auch zu einem stark vergünstigten Preis zu buchen!

00:03:11: Long Story Short.

00:03:12: Die Wartelliste Für die nächste Online-Klasse Ist Schon Jetzt Geöffnet.

00:03:16: Wenn Du Dich Darauf Eintragen magst Dann macht das Ganze super gerne auf meiner Website humansarehappy.org.

00:03:22: slashonline-klasse oder indem du ganz einfach auch auf den Link in den Informationen unter dieser Folge klickst.

00:03:29: Jetzt wünsche ich dir aber erst einmal ganz viel Spaß mit dieser Folge!

00:03:33: Ich spreche mit Myriam Meyer, im ersten Teil der Folge über die Weiterbildung für das Schulfach Glück an sich und dann im zweiten Teil über das erste Handlungsfeld und die ersten beiden Wochenenden in der Ausbildung – da ging es ganz konkret um Thema stärken.

00:03:48: Du kannst dich also auf viele anregende Impulse, wertvolles Wissen und auf konkrete Methoden freuen wie du deine eigenen Stärken gezielt identifizieren und fördern kannst!

00:03:59: Vor allem aber hörst du in dieser Folge auch, wie du einen weichen, ein liebevollen und vor allem einen ressourcenorientierten Blick auf dich selbst und dein Leben insgesamt erhältst.

00:04:09: – daher sage ich jetzt nochmal viel Spaß mit dieser Folge und herzlich willkommen, Liebe Myriam!

00:04:16: Hallo Leo, guten Morgen.

00:04:18: Guten Morgen!

00:04:19: Ich freue mich dass wir hier zusammenkommen.

00:04:21: das ist ja jetzt unsere zweite Podcast Aufnahme aber auch einfach mal eben so eine Podcastaufnahme zwischen Module zwei und module drei in der Fortbildung die wir zurzeit machen also die du gibst und wo ich teilnehme.

00:04:34: So rum müsste man es natürlich sagen Ja, wir haben gedacht ich hab's schon mal auf Instagram gesagt aber auch hier total gerne.

00:04:42: Wir werden in den nächsten Monaten immer wieder hier mal zusammenkommen im Podcast und die Inhalte und wichtigsten Themen aus den letzten Modulen, die wir da so durchlaufen, hier besprechen weil ich glaube als Teilnehmender wenn wir diese Themen ein bisschen für hörende aufbereiten Da ist für viele Leute total viel bei.

00:05:03: Aber bevor jetzt Du als Hörender dich fragst, hey was für eine Ausbildung und worum geht's denn da?

00:05:09: Miriam erzähl doch mal.

00:05:10: Worum geht es denn da eigentlich?

00:05:12: Was machen wir dann da?

00:05:14: Das ist eine große Frage weil du ja gerade schon angeteasert hast über die nächste Zeit, weil die Weiterbildung läuft ja über ein Jahr das heißt insgesamt haben wir hundertvierzig Stunden Weiterbildungszeit.

00:05:25: also worum Gehts denn da?

00:05:27: ich sag so wie ich den Kindern auch sage Es geht um uns.

00:05:30: Also wir lernen etwas über uns Und das, was wir über uns lernen ist aufgeteilt in unterschiedliche Themenböcke.

00:05:38: Dieses Handlungskonzept von Dr.

00:05:40: Ernst Wurzschubert heißt Sechs Phasen erstmal mit der Handlungsphase stärken wo sehr viel Identitätsarbeit mit drin liegt.

00:05:47: Stärken Schwächen.

00:05:49: wer bin ich wie bin ich geworden der?

00:05:51: Ich Bin Integration in mein Selbstkonzept.

00:05:54: Dann haben wir die Handlungsphase-Vision, wo es erst mal darum geht Wünschen Sehnsüchten nachzuspüren, Horizont aufzumachen.

00:06:01: Was könnte denn so auf der See meiner Zukunft liegen?

00:06:06: Wenn ich dann einen Wunsch oder eine Vision habe, da muss ich irgendwie auch Entscheidungskompetenzen entwickeln wie ich mich entscheiden kann.

00:06:13: das steht natürlich bei der Handlungsfase entscheidend im Vordergrund.

00:06:18: Bevor ich loslaufe sollte ich etwas ein Plan machen, wie ich vielleicht an mein Ziel komme.

00:06:23: Das spielen auch Bedürfnisse und unsere psychologischen Grundbedürfnissen, die wir ja jetzt schon sehr viel angesprochen haben beim letzten Mal.

00:06:29: Auch eine große Rolle!

00:06:30: Wie kann ich einen guten Plan für mich machen?

00:06:32: Wie kann Ich auch mit Hindernissen umgehen von denen ich weiß dass sie kommen?

00:06:37: also sind ja so Sachen wie das ist ein großer Unterschied.

00:06:40: Für was plane ich?

00:06:40: Ich plane ja nicht für die Dinge Die eigentlich nicht herausfordern sind Sondern ich muss dafür die Dinge planen wo ich weiß die werden mich super herausfordert vielleicht sogar überfordern Und ich bin mir ziemlich sicher dass Sie kommen.

00:06:50: für die berassenden Sachen kann ich auch nicht Umsetzen, vorletzte Phase ist kompetentes Handeln in der Gegenwart.

00:06:57: Also was kann ich jetzt hier gerade tun?

00:07:00: Damit ich mein Leben gewuckt kriege und reflektieren muss ich natürlich auch wenn ich das Ganze mir anschaue oder auf dem Wegmerk irgendwas stimmt nicht.

00:07:08: also auch da spielen Reflexionsprozesse eine große Rolle.

00:07:11: Also von daher ein großes Fass.

00:07:13: letztlich alles dies sind Prozesse die Persönlichkeitsentwicklung initiieren fördern unterstützen um so das psychologische Wohlbefinden nachhaltig anzusteuern, damit wir eine Resilienz aufbauen.

00:07:27: Also Lebenskompetenz letztlich entwickeln.

00:07:31: Lebenskompatenz ist ein schönes Wort in dem Zusammenhang.

00:07:34: aber vielleicht auch noch mal um das Ganze deutlich zu machen.

00:07:36: Das ist ja vorhin gesagt, hundred vierzig Stunden Umfasser dieser Ausbildung und all diese Phasen die du gerade beschrieben hast mit stärken Visionen entscheiden planen usw.. werden wir jeweils in zwei modulen durchlaufen also insgesamt zwölf mal in der fortbildung zusammenkommen.

00:07:54: und Ja, genau.

00:07:56: Wir dachten es ist vielleicht ganz spannend da so ein bisschen hier im podcast drüber zu sprechen.

00:08:00: bisher durch laufen haben wir allerdings erst Zwei.

00:08:03: das war heißt also quasi du hast es vorhin ja so gesagt stärken schwächen.

00:08:07: wer bin ich eigentlich?

00:08:08: Und dass ist ein total spannendes fällt glaube ich um da vielleicht einfach mal ... zu starten, denn dieses Konzept ich finde das selber sehr gut.

00:08:18: Dr.

00:08:18: Ernst Schubert war ja auch hier im Podcast zweimal zu Gast unter anderem der allererste was mich damals auch sehr gefreut hat.

00:08:25: Finde ich deswegen irgendwie einfach total schön fühlt sich sehr rund an jetzt auf den von ihm entwickelten Modellen quasi nochmal so ein bisschen tiefer zu lernen und das Ganze mit dir macht mir eine sehr große Freude kann ich an dieser Stelle nur sagen?

00:08:43: Und eben nicht zu schauen, quasi oder nichts zu starten wenn ich jetzt irgendwie mir überlege.

00:08:49: Wo will ich denn hin?

00:08:50: Was ist denn vielleicht mein Ziel?

00:08:51: sondern es ist ja ein anderer Ansatz erstmal zu schauen wer bin ich denn?

00:08:55: was habe Ich eigentlich für Ressourcen dabei?

00:08:56: was sind dann vielleicht die Fähigkeiten Die Eigenschaften die ich so Ja in meinem Jetzt positiv gesehen in meinem rucksack trage?

00:09:08: Wer bin ich den eigentlich?

00:09:10: und diese frage Ist ja eine lebenslange.

00:09:13: Also wer bin ich und was kann nicht?

00:09:15: Und da würde ich doch einfach mal jetzt den Ball an dich gerne spielen.

00:09:19: Wie finde ich das denn heraus?

00:09:20: oder was sind dann gute Fragen, die ich mir auf diesem Weg stellen kann?

00:09:25: Ich würde gern vorher noch etwas anderes sagen.

00:09:26: Ja unbedingt!

00:09:28: Du hast mich gerade so schön gesagt.

00:09:30: Ich kann ja nicht einfach... also bevor ich überlege, was will ich denn nun wo will ich hin?

00:09:35: Und das ist tatsächlich super unterschätzt wie stark diese ersten beiden Phasen, Stärken und Visionen dafür wichtig sind.

00:09:45: Weil wenn ich nicht weiß wer ich bin kann mich auch keine Entscheidung treffen wo ich hin will weil ich habe keinen Messmaß ob das was da in der Zukunft legt oder was sich potenziell entscheidet irgendwie zu mir passen könnte.

00:09:58: Weil ich weiß ja gar nicht... Ich hab kein.. Wenn ich nicht weiss welch Bin kann ich es auch nicht daran messen.

00:10:04: Deswegen ist es tatsächlich super, super wichtig.

00:10:06: Ich finde auch diese Handlungsphase die Basis auf der alle anderen Prozesse aufbauen und deswegen ist sie super entscheidend!

00:10:15: Ich sage immer zu Teilnehmern wenn Sie kommen sagen ich habe nur sechs Wochen mit den Kids.

00:10:20: was soll ich denn in diesen sechs Wochen machen?

00:10:23: Mache stärken ja mach wer bin nicht weil das ist einfach der Boden auf dem wir gehen.

00:10:31: Als Zweites, warum vorhin noch Visionen?

00:10:35: Weil wenn ich nicht den Horizont aufmache dann mache ich ganz schnell ein weiter wie bisher.

00:10:41: Das heißt, Vision hat auch die Aufgabe einmal zu verstehen was beschränkt meine Sichtweise?

00:10:47: also wieso kann ich nicht frei denken?

00:10:50: oder was grenzt es ein um das auch aufzumachen damit ich überhaupt mal die ganze Zukunft vor mir sehen kann und dieses spielerisch damit umzugehen.

00:11:00: Deswegen viele Konzepte setzen tatsächlich direkt bei Entscheidende ein.

00:11:05: Da würde ich zu jedem Jugendlichen oder allen Eltern, die ihre Kinder in eine Berufsberatung schicken sagen wenn sie direkt mit der Frage anfangen wo willst du denn hin?

00:11:17: ist schon verloren keine gute Beratung.

00:11:20: ja erst mal gucken was macht das Kind so?

00:11:25: Wo liegen denn da Stärken und Begabungen und Interessen und Neigungen und Sehnsüchte und Wünsche?

00:11:30: Und dann kann man erst mal weiterschauen über Entscheidungen.

00:11:34: Vielleicht für die Einordnung.

00:11:36: nochmal ganz kurz zu was gerade gesagt haben, wenn Menschen sagen ich habe nur sechs Wochen mit den Kids?

00:11:41: Das ist vielleicht ein ganz spannender, ganz spannende Aspekt.

00:11:44: Ich sitze da ja auch.

00:11:45: Ich glaube wir sind siebenzwanzig Leute in der Fortbildung und vier zwanzig davon sind Lehrerinnen.

00:11:49: Ich bin einer von wenigen Menschen, die das nicht sind.

00:11:54: Aber das ist vielleicht noch einmal ganz interessant.

00:11:56: Dr.

00:11:56: Ernstens Schubert war ja selber Schulleiter und hat eben dieses Schulfach-Glück konzipiert.

00:12:01: Und diese Fortbildung ist eigentlich dafür da, um Lehrerinnen dazu befähigen, eben das Schulfach Glück zu unterrichten.

00:12:11: Korrigier mich bitte wenn ich da jetzt irgendwas so ein bisschen durcheinander bringe aber ich glaube ungefähr so ist es.

00:12:16: Ich bin jetzt ja bekanntlich nicht Lehrer und arbeite auch nicht im Kontext Schule und mache trotzdem diese Fortbildung.

00:12:25: Ich persönlich kann nur für mich sagen, ich finde das super hilfreich.

00:12:28: Ich arbeite viel im Kontext Workshop und Seminare Im organisationalen Kontext Und glaube dass diese Fähigkeiten oder diese Erkenntnisse erst mal Nur für mich selber Du hast es ja vorhin des Wortes Lebenskompetenz benutzt Also einfach um mich selber zu steuern durchs Leben.

00:12:45: Dafür ist es auf jeden Fall schonmal keine verschenkte Liebesmüh und ich glaube ich kann alles was da jetzt auch so vermittelt wird auch übertragen auf andere bereiche in meinem leben.

00:12:54: ich habe keine ahnung wie ich konkret diese sachen später noch mal auch vielleicht in einem professionelleren kontext anwende wird sich aber ergeben.

00:13:01: darauf vertraue ich auf jeden fall.

00:13:03: aber ich glaube das ist wichtig zu sagen.

00:13:04: wenn du von kids oder eltern oder in dem moment jugendlichen sprichst es eben klar dass dieser bereich ist eigentlich für lehrerinnen konzipiert aber dann ja doch relativ offen.

00:13:15: Beispielsweise sehe ich mich.

00:13:16: Wie würdest du das denn beschreiben?

00:13:17: Ich kann mir vorstellen, dass es für Zuhörende... wenn er heißt jetzt so, ah ist es nur für Lehrerinnen, dann kann ich ja gleich wieder abschalten.

00:13:23: Aber ist es ja eigentlich nicht, wie würdest Du das sagen?

00:13:25: Nein!

00:13:26: Also der Kurs ist ausgeschrieben für Lehrpersonen aller Stufen, Trainer, Coaches, pädagogische Mitarbeiter, Erzieher, Schulsozialarbeiter, Mitarbeiter der freien Kinder- und Jugendarbeit.

00:13:40: Das ist die offizielle Ausschreibung.

00:13:42: Ich sag mir, es ist ein Mehrwert für jeden der irgendwie mit Menschen enger zusammenarbeitet weil das was wir machen und das muss man auch wissen und das hast du ja auch direkt gemerkt Wir arbeiten mit uns.

00:13:55: Ja also der Anteil der Selbstprozesse sind sehr hohe Anteilen Also haben alle einen Drittel.

00:14:02: das Kurs ist, wo wir uns nun mit uns selbst beschäftigen.

00:14:05: Weil wir fest davon überzeugt sind dass ich nicht andere Menschen darin unterstützen kann zum Beispiel dieser Frage wer bin ich nachzugehen wenn wir uns die nicht selbst gestellt haben.

00:14:16: Ich muss also für mich erst mal diese ganzen Erfahrungen machen.

00:14:20: Ich muss auch die Widerstände spüren, die da sind.

00:14:23: Also als wir über Schwächen gesprochen haben... Das fühlt sich in dem Moment einfach nicht so cool an!

00:14:30: Und dann denkt man ich weiß nicht will das nicht und es ist schwer das auszusprechen.

00:14:35: und was denken denn die anderen?

00:14:38: Das In-Sicht zu spümern, das brauche ich diesen Erfahrungsschatzen um an.

00:14:42: Erfahrungsschatz um andere später auch auf diesen Prozess wirklich anleiten zu können.

00:14:48: Und wir sind tatsächlich ein sehr, sehr lehrerlastiger Kurs dieses Mal.

00:14:54: Wir waren nur drei.

00:14:57: Das weiß ich immer genau und nicht genau, wie durch das entsteht.

00:15:02: Es ist super unterschiedlich also... Ich habe auch Leute drin gehabt schon die gar nicht aus dem pädagogischen Kontext kamen Pensionierte Polizisten oder eine Journalistin, Immobilienmarkler, jemand aus der Finanzbranche.

00:15:17: Im letzten Kurs war auch einer da die gesagt hat ich möchte es nur für mich machen und eine die gesagt hatte ich finde das ist für meine Erziehung meiner Kinder spannend.

00:15:26: also letztlich ist ein super breit aufgestelltes Konzept.

00:15:30: man könnte es auch wirklich nur als bisschen kleiner machen und als reinen Selbstprozesskurs machen wäre auch wäre auch möglich, so ich und meinen Glück.

00:15:40: Und was kann ich dafür tun?

00:15:43: Also an der Stelle ist es sehr breit eigentlich.

00:15:49: Ich muss mal an dieser Stelle sagen weißt du was bei mir manchmal so ein Störgefühl auslöst.

00:15:53: Stör gefühlt vielleicht nicht das richtige Wort aber ich weiß nicht so richtig Ja, warte, pass auf.

00:16:00: Wenn manchmal fragen mich dann Leute so okay und was bist du danach?

00:16:03: oder wozu befinde ich das?

00:16:04: Dann sag' ich so ja da steht irgendwie so das Wort Glückslehrer.

00:16:08: aber ich finde es irgendwie komisch weil... Das ist ja gerade etwas mit Selbstkompetenz auch zu tun.

00:16:16: natürlich im Kontext Schule kann man auch Menschen darin begleiten und bewegen in der Selbststeuerung kompetenter zu werden und dementsprechend vielleicht ein höheres Glücksamt finden oder ein höhere Wohlbefinden zu erleben.

00:16:32: Alles auch wissenschaftlich fundiert auf Basis von psychologischen Grundbedürfnissen, um psychologisches Wohl befinden zu fördern ist gekauft.

00:16:41: aber ich persönlich finde es Teilen zum Beispiel... Ich würde mich selber nie als Glückslehrer bezeichnen!

00:16:47: Das ist so ganz

00:16:47: komisch!

00:16:48: Kannst du mir vielleicht einen anderen Begriff?

00:16:50: Ich kann das total nachvollziehen.

00:16:51: Ähm, ich finde diesen Begriff Glück... Also wenn halt ein Kind einen Namen hat, kannst du es nicht mehr umtaufen?

00:16:58: Ja, das ist ein Problem!

00:17:01: Aber und dann kommt noch dazu der Begriff ist wie soll ich sagen ...ich meine das Wort Neutral ja?

00:17:09: Das ist ein reißerischer Begriff.

00:17:11: Glück ist etwas was jeden anspricht entweder sofort positiv oder negativ Und natürlich zu behaupten Man kann ein Lehrer für Glück sein.

00:17:24: Ja, man müsste sagen ich bin Lehrperson für die Förderung von psychologischem Wulle finden.

00:17:29: Aber dann wird ja keiner raffen worum es geht!

00:17:31: Also das ist so das Problem da drin.

00:17:34: aber es gibt viele Bundesländer dies auch anders nennen.

00:17:37: also in der Oberpfalz ist zum Beispiel das Handlungskonzept flächendeckend an allen beruflichen Schulen eingeführt.

00:17:43: als Wahlfach kann sogar an der Lehrerbedarfsberechnungen mittlerweile berücksichtigt werden.

00:17:48: Da heißt das Schulfach PE für persönliche Entwicklung.

00:17:52: Also finde ich an der Stelle ein sehr guter, ein sehr passender Begriff.

00:17:56: Ich weiß das manche des auch lebensfach... Nee, die immer Mathe!

00:18:02: Lebenskompetenz?

00:18:04: Lernfach-Lebenskompetenz gibt es auch.

00:18:06: also da wird schon bei den Begriffen rumgedockt hat an der stelle genau aufgrund dieses unangenehmen gefühls was da manchmal mit entsteht.

00:18:18: Das ist manchmal insofern ein bisschen schade als dass Häufig Schulfachglück drin ist und man weiß es gar nicht, falls anders betitelt wird.

00:18:25: Ja...

00:18:26: Aber warte mal ich möchte einmal kurz meine Chalusie runter machen weil hier ist alles gepunkt und sehe ich.

00:18:30: Moment!

00:18:30: Okay.

00:18:38: Ja?

00:18:38: Immer noch.

00:18:42: Jetzt Nacht bei

00:18:43: mir.

00:18:44: Okay okay, jetzt ist es Nacht.

00:18:48: So vielleicht jetzt.

00:18:50: Alles klar.

00:18:52: Ja das finde ich gut.

00:18:54: Persönliche Entwicklung als Schulfach natürlich oder persönlicher Entwicklung ist ein Begriff wo persönlich mehr mit anfangen kann.

00:19:00: Ich nenne mich dann einfach Prozessbegleiter für persönliche Entwicklung und ob das dann bei mir oder über anderen ist, mal gucken!

00:19:06: Also auf meinem Zertifikat steht auch drauf Kotenberater für Persönlichkeitsentwicklung.

00:19:11: Siehst du mal?

00:19:13: Jetzt hast Du aber einen guten Punkt gerade gemacht mit dem... Das ist ja so reißverrisch.

00:19:20: Wir reden ja gar nicht über die Seminade, halt ist hier schlimm.

00:19:22: Egal... Ich war mal bei einem Vortrag auch von Dr.

00:19:28: Ernstotschubert und da hat er gesagt, das ist reißerisch formuliert, sondern um das fand ich es eine schöne Formulierung, die habe ich mir damals abgeguckt.

00:19:39: Das Wort Glück ist eigentlich ein trojanisches Pferd.

00:19:41: Ja stimmt!

00:19:43: Genau weil das ist erstmal so okay, da springen Leute drauf an was sich dann dahinter quasi verbirgt, ob es dann persönliche Entwicklung ist oder Lebenskompetenz.

00:19:58: Oder das ist dann etwas aus diesem Trojanischen Pferd rauskommt.

00:20:00: Aber das finde ich eigentlich ganz gut und so kann ich... Also das hat mir auch viel geholfen wenn ich sage ich beschäftige mich mit dem Thema Glück.

00:20:08: Und was steckt denn da eigentlich alles hinter?

00:20:11: Ja, das stimmt aber ich habe genau an der Stelle ein Problem

00:20:14: damit.

00:20:14: Erzähl los!

00:20:16: Also mein Problem ist, dass die meisten Menschen nicht wissen was sie mit dieser Weiterbildung buchen.

00:20:22: Und das ganz schwer über diese Begrifflichkeiten auch zu vermitteln ist und deswegen... Ich finde die Weiterbildungen leben davon, dass andere Menschen erzählen, was wir da gemacht haben.

00:20:35: Das ist, das es keine Weiterbildung ist wo man ins Skript kriegt und irgendwie zehn Methoden am Ende hat, sondern dass natürlich Methoden erlernen und nutzen, aber an uns selbst.

00:20:50: Und das ist schon mal für viele voll die Hürde!

00:20:52: Und dass die Methoden überhaupt nichts bringen, wenn ich nicht mit einer bestimmten Haltung an die Sache rangehe, sondern das was wir hauptsächlich lehren und in der Weiterbildung üben... ...ist die Anwendung der Haltungen in verschiedenen Bereichen, in den verschiedenen Handlungsphasen.

00:21:09: Deswegen ist Trojanisches Pferd... Das stimmt, dass es das ist Aber ich finde das nicht unbedingt immer von Vorteil.

00:21:17: Es gibt viele Menschen, die ich dadurch verliere, nämlich die sagen, dass es doch isoterischer Scheiß ist.

00:21:23: Das hat überhaupt gar nichts mit Isoterek zu tun!

00:21:25: Ja da ist ein wissenschaftliches Konzept dahinter und das ist evaluiert.

00:21:28: Da gibt's genügend Studien.

00:21:29: Das bezieht sich auf positive Psychologie- und Forschung ohne Frage.

00:21:35: aber die verlière ja schon bevor ich überhaupt die Gelegenheit habe mir denen darüber zu sprechen.

00:21:39: Und warum verlierst du sie dann?

00:21:40: Wegen des Wortes...

00:21:43: Weil das ist halt ja Glück.

00:21:44: Ja, es ist

00:21:46: ja Zufallsglück sogar!

00:21:48: Also da haben wir natürlich dann... Gut man braucht vielleicht eine gewisse Offenheit der Thematik grundsätzlich gegenüber.

00:21:57: so also insofern ich komme auch aus dem Bereich Marke und eine Marke für Leute auch immer entscheidungskompetent machen.

00:22:06: Das heißt Leute die an dieser Stelle das hat Ecke und Kante und das ist insofern ja auch gut Weil eine Marke ist immer ein Identifikationsangebot und ich kann natürlich... Ich will, wenn du ne Marke hast die so weich gewaschen ist das jeder sich damit identifizieren kann.

00:22:20: Und man gar nicht dazu Nein sagen kann dann ist es einfach am Ende platt- und generisch.

00:22:26: Das stimmt

00:22:26: aber es ist trotzdem wichtig dass eigentlich ja wenn ich jetzt sage dass das was drauf steht auch drin ist dann ist das bei Glück schon auch drinnen.

00:22:38: Also ich weiß jetzt nicht, wie es dir geht.

00:22:42: Oder wie es Dir ging auch als du aus dem Weiterbildung rausgegangen

00:22:44: bist.

00:22:45: Aber die Resonanz, die ich kriege ist schon... Also meine Kids hatten vor den Sommerferien mal so eine Hausaufgabe wo sie Werbesprüche entwickeln sollten an ihrem Sprachbuch und dann alles Mögliche haben sich da ausgedacht und sagten Sie Mama brauchst Du nicht doch ein Werbespruch für Glück?

00:23:01: Ich hab ja schon

00:23:02: einen!

00:23:04: Mein Spruch, mein Slogan dazu ist ja weil man Glück lernen kann

00:23:08: Ja,

00:23:08: weil davon bin ich überzeugt.

00:23:10: Und sie hatten aber voll Lust das zu machen und meine Tochter hat dann daraus gemacht Glücksschritte nimmt ein Leben in die Hand und es finde ich zielt sehr diese Selbstkompetenz Lebenskompetenz Richtung und mein Sohn hat draus gemacht Weil Glück glücklich macht und das stimmt auch.

00:23:29: also Ich als Seminarleitung gehe jedes mal Platt von einem vollen Wochenende angefüllt und angereichert nach Hause.

00:23:40: Und ich nehme durchaus auch eine gewisse Zufriedenheit, Freude, Berührtheit an einem bestimmten Kern von den Menschen in der Weiterbildung war.

00:23:50: Aber vielleicht kannst du das jetzt einfach aus seiner Perspektive mal überlegen was ist denn in dir?

00:23:57: Auch in diesen zwei Modulen passiert.

00:23:59: Wie waren denn diese Prozesse für dich?

00:24:02: Du bist natürlich mit dem anderen Vorwissen reingekommen, ne?

00:24:05: Sonst würde ich auch fragen wie sehr hattest du es dann?

00:24:07: Ist das von dem abgewichen was du gedacht hast, was es ist?

00:24:11: Weil das höre ich super oft!

00:24:12: Es ist überhaupt nicht das was ich dachte aber es ist super!

00:24:17: Also es ist tatsächlich eine große Diskrepanz zwischen Erwartungshaltung und Realität habe ich nicht festgestellt.

00:24:26: Also es war beim ersten Modul so, dass wir uns sehr viel mit dem Thema stärken beschäftigt haben.

00:24:35: Ich muss ganz grundsätzlich sagen... Ich habe ein Störgefühl, grundsätzlich Sachen in Stärken und Schwächen einzuteilen.

00:24:42: Weil ich glaube das vieles kontextabhängig ist.

00:24:44: Das hab' ich auch im zweiten Modul ja auch thematisiert.

00:24:46: Es ist mir dann schwer gefallen dort quasi zu sagen... Also ich will nicht grundsätzlich von der Schwäche reden weil in einem anderen Kontext kann es eine Stärke sein!

00:24:54: Und da konnte ich persönlich dann nicht hundert Prozent mitgehen einfach mit dem Konzept in den Moment oder ich hab's nicht verstanden.

00:25:03: aber Ich bin nach dem ersten Modul sehr, mit einem sehr guten Gefühl rausgegangen.

00:25:10: Das weiß ich auf jeden Fall weil sich einfach mal irgendwie anderthalb Tage gefühlt mit Dingen zu beschäftigen die ich jetzt eher tendenziell an mir als Stärke wahrnehme ist einfach etwas sehr empauerndes.

00:25:31: so das Gibt mir ein großes Gefühl von Handlungsfähigkeit.

00:25:36: Das gibt mir auch ein großes gefühl von was kann ich eigentlich das lässt mich wahrnehmen, was meine Ressourcen sind?

00:25:41: Das ist ja echt ein schönes Gefühl gewesen.

00:25:44: so auf der emotionalen Ebene bin ich da wirklich sehr positiv rausgegangen.

00:25:50: Man muss auch dazu sagen Ich fahre jedes mal irgendwie sieben stunden hin und sieben Stunden zurück aber ich habe dieses Gefühl quasi auf der Fahrt mitgenommen.

00:25:58: So Und Was ich auch sagen muss ist, ich bin natürlich jetzt durch die Auseinandersetzung mit dem Thema wohlbefinden in diesem Podcast.

00:26:11: In den letzten zweieinhalb Jahren... Aber auch um insgesamt, ich wurde zwar happy habe ich ja ... ... im Jahr zehnt und siebzehn angefangen als Instagram-Account.

00:26:19: Natürlich mit einem gewissen Vorwissen reingegangen aber ich feier es jedes Mal richtig richtig doll wenn es noch mehr theoretische Inhalte gibt.

00:26:27: das finde ich so richtig gut.

00:26:28: Genau manchmal sitzen da Leute und sagen wir wollen mir toden machen!

00:26:32: Wenn's dann so darum geht wie nehme ich die Klasse mit?

00:26:35: Ich weiß heute noch nicht was ein RZ ist.

00:26:37: Es wurde in einer halben Stunde darüber geredet wie man bei einem RZ irgendwas beantragt.

00:26:40: Das ist mir ehrlich gesagt auch egal.

00:26:43: Ich lehne mich dann zurück und entspann mich auch gut und beobachte mich selber.

00:26:47: Und denkst du über die letzten Sachen nach, das ist alles gut?

00:26:51: Das ist ganz interessant weil halt viele Rückfragen kommen, die mich nicht betreffen.

00:26:57: Manchmal denke ich mir so, ich will mehr Theorie, gib mir...

00:27:03: Ich glaube an Theorienmangel ist eigentlich...

00:27:05: Nein, nein!

00:27:05: Es mangelt nicht an Theorie.

00:27:07: Ich fand es extrem hilfreich und gut dann Dinge noch irgendwie besser zu verstehen.

00:27:15: Ja, weiß ich nicht.

00:27:16: Irgendwie in Schaubildern zum... Ich will nur sagen, ich mag die theoretischen Inhalte so.

00:27:20: Also das ist eigentlich was ich senden möchte.

00:27:22: damit plus.

00:27:24: Die Wissensvermittlung auf inhaltlicher Ebene und irgendwie sich mit eigenen Stärken zu beschäftigen fand ich mega hilfreich.

00:27:35: im ersten Modul beim zweiten Modul Grundsätzlich sich selber anzunehmen und Sachen von mir selber an zu nehmen bin ich total krasser Freund.

00:27:47: irgendwas grundsätzlich als Schwäche zu deklarieren, hat da in mir so ein bisschen Störgefühl hervorgerufen.

00:27:54: Aber vielleicht kannst du es auch noch mal sonst einordnen?

00:27:58: Genau aber auch da war's glaube ich und diese ganze Metapher mit der wir da eben arbeiten quasi mit so einer Schiffsreise fand ich... Ich kann da viel mit anfangen.

00:28:13: Ich spüre jetzt aber auch gerade eine Unsicherheit, was macht den Sinn wie tief da jetzt reinzugehen?

00:28:17: Weil ich habe so ein bisschen Angst die Menschen, die da jetzt gerade zuhören also ihr die Behörden wollen wir nicht verlieren.

00:28:22: deswegen ordne du das doch noch mal gerne ein Mörem.

00:28:25: Was kommt dir dazu in den Kopf?

00:28:30: Also ich glaube es ist Es ist mehr wert wenn man sich mit sich selbst und seinen Ressourcen und mit dem was man ist auseinandersetzt.

00:28:41: Und das ist das, was man in den ersten beiden Modulen sehr stark spürt.

00:28:44: also als Schwerpunkt wer bin ich?

00:28:46: Was kann nicht im Sinne von stärken Arbeit da mehr viele Übungen dazu gemacht immer mit vielen verschiedenen Aspekten oder mit unterschiedlichen Schwerpunkten immer mit dieser Haltung reflektiert anzunehmen was mir jemand anders widerspiegelt oder reflektieren auch abzulehnen sagen wir haben Deswegen ja auch, also in der Weiterbildung bauen wir quasi, wo du diese Schiffsreise ansprichst, bauen wir ein Schiff.

00:29:14: Das heißt aus dem vielen Pool von Stärken machen wir eine Priorisierung und suchen nach einer Stärke die wirklich wie der Kiel eines Bootes ist sehr stark und stabil.

00:29:26: Und eine Stärke, die wieder Mast ist eher aufragend, wonach wir streben.

00:29:31: Eine Stärke wie ein Querbaum ist, also die uns hilft flexibel umzugehen.

00:29:36: Das ist schon ganz spannend.

00:29:37: zu diese drei Stärken auch sehr präsent zu haben Also nicht nur einen großen Pool auszuwählen, sondern auch so einer Fülle zu schöpfen das finde ich es auch ein tolles Gefühl.

00:29:48: Wir haben ja angefangen mit dass wir in verschiedenen Übungen immer wenn wir eine Stärke gefunden haben haben wir die Offenzettel geschrieben und in unseren Briefumschlag reingetan.

00:29:56: Wir haben das Holz sammeln genannt, um das Schiff zu bauen.

00:30:00: Und es ist schon cool zu sehen wie dieser Briefumschlag im Laufe des Tages immer dicker und dicker wird.

00:30:08: Und daraus dann aber eben nicht nur diese Fülle zu haben sondern auch eine Priorisierung in dieser Fülla rauszuholen und zu gucken was haben diese Stärken mit mir zu tun?

00:30:18: Das ist auch etwas... Also ich auch im persönlichen Kontext in Situationen mit meinen Kindern oder auch mit den Kindern in der Schule, oder mit Freunden habe.

00:30:28: Dass sich sagt es ist gut das zu wissen was man kann und auch welcher Anteil von einem selber darin steckt.

00:30:37: Und bei den Schwächen.

00:30:38: also ich kann da ein Problem total verstehen dass es sagst etwas grundsätzlich als schlechte zu deklarieren dass es dann Niederstand gibt.

00:30:46: Ich kann das nicht aufräumen weil es einfach diese Begrifflichkeiten gibt.

00:30:50: Ich würde auch sagen, es gibt eine Ressource in der Schwäche Es gibt eine Stärke in der schwäche Es gibt in der Stärke eine Schwäche.

00:30:59: So kann man's genauso auch herumsehen.

00:31:01: Letztlich sind das Eigenschaften die wir haben oder Fähigkeiten Die wir haben, die wir in einem Kontext entsprechend angemessen einsetzen müssen dass sie für uns produktiv sind und konstruktiv sind.

00:31:18: Und wenn ich den falschen Context habe oder wenn ich das zu stark mache, oder zu wenig mache.

00:31:24: Dann ist es für meinen Wohlgefühl nicht förderlich und dann kann man das so bestreiten wie man es dann betiteln mag ob's dann schon eine Schwäche ist oder eine zu starke Stärke oder wie auch immer ja?

00:31:36: Okay

00:31:37: der Gedanke noch kurz in den Schwächen.

00:31:39: Der Gedankel tatsächlich des Ziels bei der Schwächenarbeit ist ja nicht ein das loszuwerden sondern die Inkompetenz im Umgang damit loszuwerden und in der Gruppe zu spüren.

00:31:55: Ich bin akzeptiert, ich bin angenommen mit dem wie ich bin auch wenn es manchmal negativ ist.

00:32:01: Okay ja also die Incompetenz mit dem umgang loszuwerten setzt voraus dass es eine Inkompatenz im umgang damit zum status quo aber gäbe oder?

00:32:16: Ja das stimmt!

00:32:17: Aber wenn wir uns jetzt... als ich habe gesagt Schwäche und wenn wir da irgendwie eine Definition für nehmen müssen, dann würde ich irgendwas sagen wie in die Richtung.

00:32:27: Es ist eine Eigenschaft, die mich in der Situation so wie ich sie eingesetzt habe, da genervt hat.

00:32:32: Das ist das für mich nicht... Das nervt mich dass es so ist, dass ich das nicht anders gemacht hab.

00:32:40: Und dann kann ich versuchen zu lernen das irgendwie zu verändern.

00:32:45: Fair point!

00:32:47: Lass uns ein bisschen noch mal auf die Stärken schauen.

00:32:48: Ich finde das nämlich total spannend, wenn ich jetzt mir vorstelle... ...ich höre hier dieses Gespräch zu und die Leute reden die ganze Zeit da über Stärkungen und irgendwie Holz fürs Schiff schlagen Das ist ja alles schön.

00:33:01: aber wie finde ich denn meine Stärkung?

00:33:03: Also wir haben da ja einige Methoden gemacht Und ich weiß gar nicht ob man das jetzt so übertragen kann Aber wir können es ja mal versuchen weil ich fände es total cool auch Leuten die es jetzt hören So ein bisschen mit an die Hand zu geben.

00:33:15: Hey, wie kann ich denn vielleicht auch so meine eigenen Stärken für mich so ein bisschen besser rausfinden und vielleicht auch priorisieren?

00:33:22: Hast du ja gesagt.

00:33:23: Wir können gerne auch gleich nochmal drauf eingehen.

00:33:25: was ist denn damit gemeint?

00:33:26: mit Kiel also quasi Kernstärke und mit der Mast und mit dem Querbaum mit Streben stärker und Spielstärke?

00:33:34: das haben wir in Abhängigkeiten gestellt.

00:33:37: jetzt habe ich es vorweg genommen können wir sonst auch rausschneiden.

00:33:39: aber In der Vorstellung wurde es uns nicht direkt gesagt.

00:33:43: Aber ist auch egal, wie finde ich denn meine Stärken raus?

00:33:47: Also das ist schon mal cool wenn man sagt... Ich will das zwar für mich ein bisschen akquirieren ja also schon dann eine Haltung dazu einzunehmen okay mein Fokus oder meine Loop mit der ich ein bisschen durchs Leben gerade gehen möchte ist eigentlich was ist eigentlich das was ich kann?

00:34:02: wo sind denn meine stärken und wo sind dann meine Eigenschaften und meine Fähigkeiten?

00:34:06: ja das ist ja ne Unterscheidung die wir in der Weiterbildung tatsächlich machen.

00:34:08: Ich habe und ich kann.

00:34:10: Genau, ich habe und kann.

00:34:11: Nee nee, ich bin und ich kann.

00:34:13: Oh

00:34:13: siehst du mal?

00:34:13: Guck mal!

00:34:15: Aber erzähl doch mal für die Leute, was heißt das hier.

00:34:19: Also es ist eigentlich nur der Unterschied dass das eine viel spezifischer und enger ist.

00:34:24: so wie ich kann kochen oder ich kann tanzen weil es nur in einem spezifiken Kontext anwendbar ist.

00:34:30: Operationalisierbar

00:34:32: ist das

00:34:32: genannt.

00:34:32: Ja genau, spezific operationalisierba oder generalisiert.

00:34:36: operationalisiert war.

00:34:38: generalisiert im Sinne von, ich kann das an voll vielen Stellen nutzen.

00:34:43: Also sowas wie Ich bin geduldig oder ich bin einfühlsam ja Das nützt mir ein hunderten von Situationen jetzt!

00:34:50: Ich kann kochen und nützen mir nur was wenn der Kühlschrank voll ist und nicht hungrig sind Oder Menschen um mich herum hungrigs sind.

00:34:56: Ja Und da machen wir diese Unterscheidung aber tatsächlich nur Nur Weil es für die Arbeit im Verlauf der Weiterbildung auch Sinn macht, wenn ich da genauer reingehe.

00:35:09: Das wurde ich auch gefragt Warum machen wir diese Unterscheidungen nicht bei Schwächen?

00:35:13: Weil's keinen Mehrwert für die Entwicklung an dieser Stelle bringt.

00:35:15: Es ist nicht nötig Wenn ihr auf die Suche nach euren Stärken geht müsst ihr diese Unterschiedung finde Ich nicht machen.

00:35:22: also dann ist einfach nur die Frage was sind denn meine Ressourcen?

00:35:25: Also Was ist das wäre ich bin und warum?

00:35:28: woher kann ich das denn?

00:35:30: Und da würde ich sagen, ja nehmt euch doch einfach mal ein Blatt Papier und schreibt mal auf.

00:35:34: Fangt mal auf, aufzuschreiben was kann?

00:35:36: Was kann nicht?

00:35:37: Also...und dann ist man ganz schnell bei den Eigenschaften, wenn man dann, ich kann geduldig sein, aufschreibt aber wie gesagt das würde ich an der Stelle einfach Es ist nicht entscheidend.

00:35:48: Ja also ich kann, ich kan geduldigt sein Ich kann kochen, ich Kan tanzen, ich Kann..was fällt euch denn alles so ein?

00:35:55: Schreibt es mal auf!

00:35:56: Ich muss dazu sagen Ganz kurz, also nimm dir mal ein Blatt Papier.

00:36:01: Ich kann mir vorstellen, Leute denken jetzt so, ok ich schreibe dann da meine fünf bis sieben Sachen drauf.

00:36:06: Wir hatten das ja... Da hattest du ganz kleine Zettelvisitenkartengröße oder das Doppelte ungefähr.

00:36:11: und dann meintest du so ihr... Und jeder zettel war quasi wie eine Holzplanke für das Schiff.

00:36:18: Ihr kommt wieder mit dreißig Zetteln.

00:36:20: Ja

00:36:20: genau!

00:36:22: Also nicht gleich aufgeben.

00:36:26: Man muss dann das zum Beispiel, dass man schon loslassen muss ist der Erwartungshorizont in seinem eigenen Kopf mit dem Vergleich maßstab zu den anderen.

00:36:33: Das heißt ach nee ich kann kochen, kann hier sich auch schreiben.

00:36:35: Ich kann dir nämlich Leute sagen die können besser kochen als ich.

00:36:38: ja also Kann ich das jetzt noch aufschreiben oder nicht?

00:36:40: Ich finde aber trotzdem, ich kann kochen.

00:36:42: Auch wenn ich kein Fünf-Sternekoch bin!

00:36:44: Und deswegen kann ich...ich kann Kochen trotzdem aufschreiben.

00:36:47: Deswegen schreibt mir auf und sammelt mal.

00:36:49: Und hängt das...liegt diese Liste mal irgendwo hin?

00:36:52: Und immer wenn euch noch was einfällt,... ...weil lasst es mal weiterarbeiten, schreibt da noch etwas dazu.

00:36:57: Und dann fragt man andere Menschen.

00:36:59: Fragt mal eure Partner oder Partnerin.

00:37:01: Frag mal eure Kinder, frag mal eure Freunde, frag einmal eure Eltern.

00:37:05: Sag mal, was magst du nur an

00:37:06: mir?!

00:37:07: Was findest du eigentlich gut an mir?

00:37:09: Weil dann kommt da, dann kommen Stärken.

00:37:12: Man muss nur zuhören man muss sie rauslesen.

00:37:14: ja also Ich finde gut an dir dass du viel Ideen hast.

00:37:18: ich bin kreativ oder ich kann Ideen haben.

00:37:22: Ich find's gut dass so Na ich hab das Gefühl halt ich kann wenn was ist kann ich dich anrufen.

00:37:28: Ja okay?

00:37:29: Was heißt es denn alles?

00:37:31: Ich kann für andere da sein Ich kann zuhörn und wenn ich dann ein Gespräch hier denke vielleicht auch an Ich kann Lösungen finden oder ich kann jemandem das Gefühl geben gehalten zu sein.

00:37:45: Oder weiß ich nicht, ja?

00:37:47: Also nimmt diese Sätze die da kommen mal auf und überlegt welche Stärken stecken da drin.

00:37:53: Und dann also was ich super super spannend finde ist auch diese Frage woher gerade?

00:38:01: wer merkt bestimmte Sachen werden euch immer wieder begegnen.

00:38:05: Also manche Sachen sind einmalig von Menschen und es wird aber bestimmte Stärken geben, die werden euch vielleicht jeder Zweite oder Dritte sagen.

00:38:14: Bei denen, die häufiger kommen macht euch mein Kreuzhund überlegt wie sind ihr denn in meiner Identität gewachsen?

00:38:21: Ich kann gut Bedürfnisse von anderen Menschen erspüren!

00:38:25: Das weiß ich und ich weiß auch woher ich das kann weil als ich ein Kind war hatte ich eine chronisch kranke Mutter und da habe Das ist mir heute an vielen Stellen und da kommen wir jetzt wieder, wenn man jetzt von Stärken und Schwächen sprechen möchte.

00:38:39: Können wir bitte genau an den Punkt das am vielen Stellen heute in meinem Leben echten Schatz dass ich es kann?

00:38:45: Und es eine Bürde, dass sich's kann weil ich kanns auch nicht gut aushalten wenn die Bedürfnisse spür sie nicht zu befriedigen.

00:38:53: Und deswegen habe hier im Kontext mit vielen Menschen häufig das Problem, dass ich mich zerrissen fühle weil ich möchte, dass es allen gut geht.

00:38:59: Deswegen fahre ich immer am liebsten nur mit meinen Kindern im Urlaub oder nur mit meiner Schwestern Urlaub, oder nur mache ich was mit meiner Mama.

00:39:05: Weil wenn meine Mama und meine Kinder meinen Schwester unterschiedliche Bedürfnisse haben, komme ich in Stress.

00:39:10: Ist das jetzt gut?

00:39:11: Oder ist es jetzt schlecht?

00:39:14: Also an der Stelle, da gibt's übrigens eine ganz süße Kindergeschichte dazu.

00:39:19: Ich weiß nicht ob du die kennst

00:39:21: Geschichte

00:39:21: vom kleinen Tag.

00:39:23: Kennst du den?

00:39:23: Nee, wie geht die Geschichte von kleinem Tag?

00:39:26: Ach, das ist so süß.

00:39:27: Also jeder Tag kommt einmal auf die Erde.

00:39:29: Diese Tage leben alle oben in Hümmelreich und jeden Tag kommt ein Mal auf der Erde.

00:39:33: also du bist keine Ahnung der... Dreiundzwanzigste April oder sowas ja?

00:39:38: Und dann wenn der Tag vorbei ist reißen sie wieder zurück ins Lichtreis und zählen dann den anderen Tagen was an diesem tag alles passiert dass wir es erlebt haben.

00:39:46: Dann werden Sie einkategorisiert nach Wichtigkeit erste Reihe weil Du bist voll.

00:39:51: der wichtige Tag.

00:39:52: An deinem Tag wurde Das und das erfunden.

00:39:56: Und an uns weiter, ja?

00:39:59: Das ist tatsächlich unschön aber es wird auch genau aufgelöst in der Geschichte.

00:40:04: Da gibt's ein Beispiel von einem Tag, der eigentlich in der ersten Reihe sitzt Aber sich dieses ganze Prozedere da nicht mehr anguckt.

00:40:12: Also der geht dann beim mal weg.

00:40:14: Der kleine Tag geht zu ihm hin und sagt Du bist doch eigentlich in erster Reihe Aber warum machst du den denn da nicht mit?

00:40:20: Und er erzählt dann, sagt er an meinem Tag Da wurde das für Größerungsglas erfunden.

00:40:26: Damit konnten die Menschen besser hinschauen, Mikroskope und sie konnten viele gute Sachen entwickeln aber auch zielfro... Brillen!

00:40:36: Brille-Menschen konnten sehen?

00:40:38: Die fuhr ja nicht mehr sehen konnten Aber auch Zielfernrohre so dass Sie sich besser töten können wenn sie weit weg sind.

00:40:45: War ich nun ein guter Tank?

00:40:48: Ja und es ist ja das was du auch gesagt hast, finde ich so.

00:40:52: Ist das jetzt eine Stärke oder ist es jetzt eine Schwäche?

00:40:56: Ja also geht in die Richtung von diesem chinesischen Gedicht mit gut oder schlecht man weiß es nicht

00:41:01: Genau.

00:41:02: ja und dann auch wenn wir beide stärkenakriese sind noch Dann guckt auch mal nach euren Hobbys.

00:41:08: Was macht ihr denn gerne was macht ihr den oft?

00:41:11: Das sind auch da stecken überall Fähigkeiten drin.

00:41:14: Ich mache nichts gerne was nicht irgendwas auch mit mir zu tun hat mit meinen Stärken zu tun.

00:41:21: Dann guckt mal, welche Aufgaben ihr häufig übernehmt mit anderen in Kontexten.

00:41:26: Schule, Beruf, Familie... Das sind alles Suchfelder.

00:41:32: Worauf seid ihr denn stolz in eurem Leben?

00:41:34: Wenn dir eine Geschichte erzählt von worüber ihr stolzt seid könnt ihr voll viel Stärken herholen.

00:41:39: Also das sind so Familien.

00:41:41: ich mache mir den Jugendlichen gerne in der Schule Genogramme und wir lassen stärken sammeln von den Eltern und von den Großeltern.

00:41:49: Weil hier stärken wurden wir dann auch ein Stück weit mit.

00:41:51: Ist das ein Genogramm?

00:41:53: Ich kenne das Wort nicht, sorry ich muss mal nachfragen.

00:41:55: Ist es kein Genogrammen?

00:41:57: Was ist ein Geno... Okay

00:42:00: vielleicht habe ich das Wort auch falsch benutzt.

00:42:03: also wie einen Familienstammbaum lasse ich das dann aufmalen

00:42:07: und an die Position

00:42:11: genau.

00:42:12: Also dann, die haben quasi einen Familienbaum und da wo halt dann die Oma steht, schreiben sie die Stärken von der Oma dann da auf.

00:42:18: Das ist ja cool!

00:42:18: Ich fahre

00:42:18: mit den Kiezern

00:42:19: so ein Leporello.

00:42:21: Ja, du musst ins Praxisseminar kommen, dann lass die Übung auch machen.

00:42:27: Hallo!

00:42:28: Da mache ich quasi wie so'n Lepurello Und vorne kommt das Passbild vom jenigen Drauf an aus meiner Familie.

00:42:35: Auf jede Seite von dem Lepourelo dürfen Sie eine Stärke schreiben Und das kann das Schöne beim Leporello ist, du kannst ja an jeder Stelle abschneiden.

00:42:42: Also so ein Faltfächer und du kannst es auch an jeder Stelle verlängern indem du noch was dran klebst.

00:42:48: So sind die dann unterschiedlich lang.

00:42:50: Hast du dir quasi eine Kopiervorlage?

00:42:52: Dann kannst du's aufmachen und immer lesen.

00:42:54: Auch Familien sind total der gute Stärkensuchplatz.

00:42:59: Ich sag immer man muss gucken in welchen Wasser man überall fischen kann.

00:43:03: Es gibt viele Wasser in denen man fischen könnt

00:43:06: um eigene Stärken zu nehmen.

00:43:07: Ja, schönes Ding.

00:43:07: Vor allem gerade weil so Familien... Also ich assoziiere persönlich zumindest damit so okay guck dir deine Familie Geschichte an, guckt ihr was weiß ich?

00:43:18: Was hat das mit deinen Eltern zu tun und was habt das mit deiner Oma zu tun

00:43:21: usw.?

00:43:23: Das ist ja häufig dann irgendwie eher in einem... Ich sag mal Jetzt nicht so stärkenorientierten Kontext, sondern eher in so einem... Ich will verstehen warum bin ich so?

00:43:34: Vielleicht Richtung Therapie oder Gefühlserbe.

00:43:38: Oder whatever.

00:43:40: Aber gar nicht so... Ja weiß nicht!

00:43:42: Also es ist einfach ein sehr, sehr ressourcenorientierter Blick den du da beschreibst.

00:43:46: Das gefällt mir sehr gut.

00:43:48: Verschönen.

00:43:49: Ja und das ist auch wie soll ich sagen an dem Punkt kommt die Identität einfach auch sehr stark rein.

00:43:56: Also ich hab...

00:43:56: Was heißt Identität für dich an der Stelle?

00:43:59: Identität heißt, dass es sich einbindet.

00:44:03: Dass das nicht nur eine Stärke ist sondern ich sogar weiß warum mich diese Stärke hat.

00:44:08: also ich habe zum Beispiel Es war für mich ein sehr krasser Schiff als ich verstanden habe, dass die Dinge in meinem Leben, die ich gerne mache und die für mich so wie unverzichtbar sind ein Stück weit dass die voll viel mit meiner Herkunft zu tun haben.

00:44:27: Zum Beispiel ich liebe die Natur, ich liebe es Gemüse anzubauen.

00:44:32: und zu Gärtnern Ich bin in einer Gärtnerei groß geworden.

00:44:35: Ja meine Großeltern hatten eine Gärtnnerei.

00:44:37: Gut das liegt auf der Hand Es ist relativ offensichtlich.

00:44:42: Ich habe lange nicht verstanden wie wichtig Tanzen für mich ist.

00:44:47: Immer erst wenn ich so ein Zeit lang nicht mache merke ich wieder wie sehr's mir fehlt.

00:44:52: Meine Eltern waren Tanzlehrer Und ich habe als die Kinder klein waren, angefangen in der Elternzeit mit Tutorials anzugucken und Resnähen.

00:45:01: Ich war schon immer so ein kreativerer Typ, ja?

00:45:04: So Weihnachtskarten selber basteln und so... Als die Kids ganz klein waren hab' ich in der Elternzeit genäht für die die Kleidung gemacht und mir das alles so selber beigebrachte mit Tutorials und sowas, ja.

00:45:13: Bis meine Mutter sagte, weißt du eigentlich dass die Mama von deinem Papa Schneiderin war?

00:45:20: Nee, wusst ich nicht!

00:45:23: So, ja.

00:45:24: Also habe ich so gemerkt, euer Tanzen... Ein Teil gibt es der wirklich zu mir gehört den nicht in meiner Familie festmachen kann.

00:45:32: Das ist die Musik Die ist von alleine gekommen Ja Aber deswegen das ist spannend auch zu sehen.

00:45:42: Und dann ist es eben nicht nur ein.

00:45:44: Ich tanze gerne und tanzen ist mir wichtig Sondern es bindet sich ein In eine Kette Erfahrung in einem Gefühl von, das bin ich nicht nur ein Ich kann das.

00:45:57: Sondern dass bin ich.

00:45:58: Ich weiß warum ich es kann?

00:46:01: Ich weiß woher das kommt und ich weiß welche Erfahrungen zu dieser Bezeugung geführt haben.

00:46:06: Das ist eine ganz andere Form von Stabilität, die da entsteht.

00:46:12: Ja!

00:46:13: Da sind wir aber richtig tief jetzt schon drin.

00:46:17: Wer bin ich und was kann ich, was mag ich vielleicht und warum ist das so?

00:46:22: Also... Ich finde es richtig spannend gerade zuzuhören, so tief sind wir jetzt gar nicht beispielsweise gegangen in der Fortbildung.

00:46:31: Aber weiß was ich gerade überlege?

00:46:32: Hilf mir doch mal!

00:46:34: Wir haben dann gesagt okay, wir entscheiden uns so jetzt mal eine Kernstärke aus diesen verschiedenen Kernstärken rauszuentablieren und... Dadurch, dass wir jetzt ja gerade schon hörende so an die Hand genommen haben und gesagt haben hier nimm dir doch mal ein Blatt Sprichdauer mit anderen Leuten dann hast du einen hoffen Stärken.

00:46:53: Jetzt war es erlaubt gesagt was mache ich jetzt damit?

00:46:59: Wollen wir das mal weiter spinnen?

00:47:01: Was bringt es eine Kernstärke für sich zu identifizieren?

00:47:05: Und was heißt das überhaupt?

00:47:07: Eine Kernstärke kann mir einfach unglaublich viel Stabilität in meinem Leben geben.

00:47:14: dass es eine große Verlässlichkeit gibt.

00:47:17: Die Kernstärke ist das, wo die meiste Identität tatsächlich auch drin steckt so wie wir sie jetzt in der Weiterbildung erarbeiten.

00:47:24: Also wir überlegen ja an dieser Stelle ist ja der Unterschied bei den drei Hauptstärken, die wir raussuchen, dass wird diese Kernstörke in unserem Bild ja den Kiel, dass wir den sehr kognitiv erfassen.

00:47:35: Das heißt wir geben klare Bedingungen vor die dieser Kehl erfüllen muss, die diese Stärke erfülle muss.

00:47:42: Und die erste Bedingungen, die wir haben ist ja das wir sagen ich weiß es sich des kann und ich glaube mir dass auch wenn's mir schlecht geht Das heißt auch in schwierigen niederschmetternden Situationen heißt es nicht unbedingt dass ich diese Stärken ausüben kann oder diese Fähigkeit ausübe kann.

00:47:57: aber Die Überzeugung dass ich das eigentlich... Dass ich das kann nimmt mir von außen keiner weg.

00:48:06: und noch viel schlimmer, die nehme ich mir auch nicht weg.

00:48:08: Die meisten Sachen wenn es uns kaputt geht machen wir uns ja selbst kaputt an Überzeugung, nicht die anderen.

00:48:14: Zumindest ist das der größere Schaden, der entsteht, wenn wir es um selber kaputtmachen.

00:48:20: Und das heißt sich diese Liste von Stärken mal anzugucken als Einladungen auch die, die so häufig kommen und zu schauen, was ist denn das?

00:48:31: Von dem ich wirklich felsenfest davon überzeugt bin, dass sich das kann.

00:48:34: Und auch wenn ich mies drauf bin, dann glaube immer noch, dass ich es kann.

00:48:38: Auch wenn ich dann... Also ich sage mal als Beispiel Ich kann gut kommunizieren oder ich kann gute Gespräche führen Das glaube ich mir vielleicht auch noch dann Wenn's mir schlecht geht, auch wenn in diesem Moment sicherlich nicht fähig Bin ein gutes Gespräch zu führen.

00:48:54: Aber die Überzeugung, dass es eine Stärke ist, die ich habe Die bleibt stabil.

00:48:59: Und die zweite Bedingung, die wir stellen ist... Ich weiß dass ich es kann und das erfüllt mich wenn ich es tue.

00:49:06: Das heißt, es spricht dieses ganze Konzept von Flow auch an was ja in der Psychologie sehr stark belegt ist.

00:49:14: Erfüllungen und Freude beim Tun sind ein sehr starkes Tool, eine große Stabilität, die auch drin ist.

00:49:24: Als letzte Bedingungen haben wir Warum ich weiß, dass ich es kann?

00:49:29: Das ist das was ich eben ansprach mit wenn ich in meine Vergangenheit reise.

00:49:34: Wenn ich gucke wo kommt dies stärker denn her?

00:49:37: Das heißt entweder Ich kann durch viele verschiedene kleine Erfahrungen sagen Was ich weiß dass ich das kann.

00:49:44: Wenn ich jetzt an das Ich Kann Kochen denke, dann vielleicht sind es die vielen Momente wo meine Kinder reingehauen haben und mein Mann zufrieden da saß beim Essen.

00:49:55: Und ich für's Familienessen gefragt wurde ob ich koche usw.

00:49:57: Könnte ich sagen dass okay das waren viele Momente also eine Erfahrungskette die mich zu diesem zu dieser Überzeugung bringen.

00:50:05: oder aber vielleicht habe ich auch ein krassen Moment wo mir klar geworden ist wow ich kann das stimmt Ich kann das, ja.

00:50:15: Also ich kann zum Beispiel Ruhe bewahren und mir ist es nie so klar gewesen dass ich wohl offensichtlich ein recht geduldiger Mensch bin oder einer der so vielleicht cool wirkt oder immer so gefasst wirkt.

00:50:30: Ja Und dann war eine Bekannte von mir da und mein Sohn half mir im Haushalt und mein Son stand da Schmiss die Sachen, rogen von den Hausaufgaben.

00:50:43: Die Mathehälfte flogen durch die Gegend und ich habe halt einfach weiterhin ruhig mit ihm gesprochen.

00:50:49: Also hab dann gesagt ne, möchtest du es jetzt nicht machen?

00:50:53: Möchtest das lieber später machen oder willst Du Dein Heft doch wieder aufhoben?

00:50:56: Einfach mit einer Stuhlstruhe habe ich dieses Heft wieder aufgehoben!

00:50:59: Wieder auch den Tisch getan haben wird.

00:51:00: Also wenn sie es jetzt noch nicht machen möchte, dann lässt es.

00:51:04: Also am Ende bist ja auch du der... dann das mit nicht gemachten Hausaufgaben in die Schule geht oder du überlegst dir, dass du es später machst.

00:51:12: Oder so ja und ich weiß gar nicht mehr... Irgendwie ging er halt raus.

00:51:16: Ich weiß nicht mehr welche Lösung er gefunden hat Aber er ging raus Und meine Bekannte guckte mich an und sagte Sag mal bleibst du eigentlich immer ruhig?

00:51:26: Und ich dachte so Ja, ich glaube, ich bleibe ziemlich lang ruhig Also mich ans Rumschreien und Ausfleppen zu kriegen Wobei, das stimmt nicht.

00:51:40: Triggern kann man mich schon und Piesacken und Ärgern kann ich auch mal fruchturen.

00:51:46: Aber wenn der andere in so einem Bedürfnisding drin ist ja und der anderen Problem hat dann glaube ich kann echt lange Ruhe bewahren.

00:51:56: Und es war wirklich ein Moment.

00:51:59: seitdem weiß ich dass da ist der Groschen quasi gefallen.

00:52:05: Und weil es für sich gerade total cool finde irgendwie ist, wir unterhalten uns so da drüber und du erzählst davon.

00:52:11: Ich habe häufig das Gefühl so über eigene Stärken zu sprechen oder vielleicht so irgendwie das solange im Fokus zu haben.

00:52:21: Das könnte vielleicht eingebildet oder arrogant rüber kommen.

00:52:25: ich hab aber grad überhaupt gar nicht das gefühl sondern Es ist was total Empowerendes also etwas sehr sehr stärkendes mit den eigenen Stärken auseinanderzusetzen und sich die bewusst zu machen, um dafür auch einzustehen.

00:52:39: Und zu sagen ja ich kann das!

00:52:41: Ich weiß warum ich das kann... Der gibt es

00:52:48: einen ganz entscheidenden Punkt dafür.

00:52:51: Das

00:52:51: ist die erste Haltung, die wir beim Schufach glückmachen.

00:52:54: Mach

00:52:54: einen Raum auf wenn du als Lehrer in eine Klasse reingehst und sagst hey Leute ich kann kochen guck dich jeder komisch an Versteht, ist kein Raum dafür da.

00:53:08: Aber gehst du in die Klasse rein und sagst heute ist unser Thema stärken!

00:53:11: Wir suchen heut unsere Stärken und wisst ihr was?

00:53:13: Ich hab verstanden ich kann kochen.

00:53:15: Zwei Sätze später und es nicht mehr seltsam.

00:53:19: Es gibt immer einen Raum für Dinge Raum fürs Spielen Raum für bestimmte Themen Raum für die Suche.

00:53:27: Und gehe ich zu Freunden und sage Hey, ich bin grad voll im Prozess und hab das Gefühl... Ich kann meinen Stärken nicht gut greifen.

00:53:34: Deswegen habe ich für mich entschieden, ich suche irgendwie ein bisschen danach.

00:53:37: Kannst du mir helfen?

00:53:38: Was magst du an

00:53:39: mir?".

00:53:39: Findet es keiner

00:53:40: seltsam.".

00:53:42: Und die Hürde darüber zu sprechen ist viel geringer!

00:53:44: Aber machst du das ohne Kontext, machst du das ohne Raum dann wirkt's eben komisch anmaßend und selbst beweihräuchern oder was auch immer.

00:53:53: ne?

00:53:56: Ein

00:53:56: Raum suchen dafür Ja, das ist das Gleiche.

00:53:58: Das sagst du ja Klimtzüge machen in der S-Bahn bisschen strange im Fitnessstudio kein Problem.

00:54:05: Ich halte den Raum dafür auch dann an der Stelle ganz haptisch in der Raum.

00:54:11: Ich muss eben auch emotionale Räume schaffen und es ist hier eine der stärksten Kräfte die wir bei dem ganzen Konzept haben dass wir sagen macht einen Raum auf für die persönlichen Entwicklungsprozesse eures Gegenüberes und sucht mit dem anderen nach deren Dingen, nach deren Stärken oder Schwächen oder Herausforderungen oder Gefühlen.

00:54:34: Aber machen Raum auf dafür!

00:54:37: Das ist

00:54:39: so stark!

00:54:41: Und es ist so schön weil es eine Begegnung auf einer ganz ganz anderen Ebene mit sich bringt.

00:54:46: Ja, total.

00:54:47: Also in mir resoniert das.

00:54:49: ich versuche mal so ein bisschen in diesen Raum an der Stelle mit rein zu gehen um auch jetzt Menschen die zuhören da quasi einen Beispiel für zu geben.

00:54:59: Ich war da auch so keine Ahnung ne?

00:55:00: Hast du den ganzen Tag deine Stärken dir da angeschaut und hast ... vielleicht jetzt echt ein Briefumschlag voll und denkst ja, holla.

00:55:09: Was will ich denn da jetzt aufschreiben?

00:55:10: Und ich habe irgendwie eine Zeit lang für mich nachgedacht und ich hatte dann als Kernstärke... Ich kann mich selber immer besser wahrnehmen und annehmen geschrieben einfach oder für mich festgelegt um das auch vor der Gruppe vorgestellt und ich weiß noch du hattest dann ja auch irgendwie nach Beispielen gefragt.

00:55:31: aber warum kannst du das denn?

00:55:32: oder erfüllt dich das?

00:55:34: Ich kann für mich auf jeden Fall sagen, dass es voll das krasse Asset ist.

00:55:38: Also ich meine Menschen die diesen Podcast schon länger hören... ...es ist ja auch total, ich bin sehr wissenschaftlich gestartet in diesem ganzen Thema wohlbefinden und dann halt mich dem fühlen durch diese Reise immer weiter geöffnet und da natürlich auch Themen was irgendwie erstmal Sachen wahrnehmen aber annehmen auch beinhaltet mit diesem Ganzen weitergeöffnet.

00:56:00: Und ich glaube, quasi wie so eine Art Stärkenentwicklung in dieser Reise ist.

00:56:07: Aber das ist etwas, was ich mir... also wenn ich mich in Wahr nehmen und annehmen übe, was mich dann auch erfüllt in dem Moment.

00:56:17: Und dass es tatsächlich total krass zu sagen, ah ja!

00:56:21: Ich glaube, ich kann das.

00:56:22: Und ich glaub', ich mag das auch echt gut oder ich mach' das vielleicht sogar immer ein Stückchen besser.

00:56:29: Das muss jetzt für niemanden irgendwie keine Ahnung, damit muss niemand was machen.

00:56:35: Ich mag es einfach an der Stelle reingeben weil das weiß ich kann ja auch in eine komplett andere Richtung gehen.

00:56:42: aber es gibt vielleicht einen Anhaltspunkt wie kann ich für mich selber so etwas festlegen?

00:56:47: und genau deswegen hatte ich Lust jetzt einfach mal diesen Raum den du da gerade so schön geöffnet hast ein bisschen weiter zu füllen.

00:56:55: Ja auch voll schön!

00:56:56: Ich fand's total schön dass du das da... Ah, dass du auch den Mut hattest und dieses Commitment vor der Gruppe zu sprechen.

00:57:05: Tatsächlich in der Weiterbildung.

00:57:08: Das fand ich sehr berührend!

00:57:11: Auch dein Gesicht... Als wir alle drei Stärken besprochen haben, sind wir da so richtig schön geleuchtet danach.

00:57:18: Ich werd immer rot.

00:57:21: Das fanden

00:57:22: mich früher schrecklich mittlerweile.

00:57:25: Und heute?

00:57:27: Heute ist es okay.

00:57:28: Ja ja voll, heute ist es ok Heute, heute.

00:57:31: Ich glaube auch das ist eben so ein Ding von selbst Annahme.

00:57:34: Heute sage ich ja, ich bin halt so, das gehört halt zu mir.

00:57:37: Außerdem hat es auch Vorteile weil auf physiologischer Ebene bedeutet das einfach nur dass die Adern da vielleicht ein bisschen dicker sind unter der Haut dann ist das mehr durchblutet.

00:57:47: Das ist alles schön warm und gar nicht verkehrt für dich.

00:57:49: Stoffwechsel ist super.

00:57:52: Genau also kann man sich das ja auch alles von verschiedenen Perspektiven betrachten Alles gut.

00:57:59: Guck mal,

00:58:00: ich finde es schön!

00:58:01: Weil das heißt man kann deine Berührbarkeit auch sehen.

00:58:05: Ja, an der Stelle auf jeden Fall.

00:58:11: Der Vollständigkeit halber.

00:58:12: Lass uns das gerne... Ich habe Lust da einfach die Leute so ein bisschen mitzunehmen.

00:58:15: Wir hatten da ja über drei Stärken gesprochen.

00:58:17: Ich erzähle das einfach mal ganz kurz zu Ende.

00:58:20: Ich hatte dann quasi als diese Kernstärke was wir als Kiel bezeichnet haben gerade gesagt.

00:58:24: Ich kann mich immer besser wahrnehmen und annehmen.

00:58:29: Jetzt muss ich es aber richtig auf die Kette kriegen.

00:58:32: Ich erkenne immer besser, was ich brauche oder ich kann immer mehr erkennen... ...was ich braache und als Baum... ...ich kann immer besser für mich

00:58:42: einstehen.".

00:58:43: Ungefähr so, ich weiß jetzt nicht ob der Wort laut ist, aber das war auf jeden Fall so!

00:58:47: Der Inhalt?

00:58:48: Und das sind ja so... Ich weiß nicht, ich fand's für mich relativ meta weil du das kannst du auf alles Mögliche wiederum anwenden.

00:58:54: So kochen hast du ja gesagt, dass sehr spezifisch, aber ich habe mich ganz bewusst dafür.

00:58:58: solche Weiß nicht.

00:59:02: Nicht ganz so bitte festgelegten Sachen erinnern.

00:59:06: Breitere, genau!

00:59:07: Ja breitere Themen entschieden weil ich glaube dass sie wenn man so will dieses Schiff was wir da bauen bestehend aus Stärken um dann wenn wir irgendwann mal eine Vision festlegen und uns entscheiden und wirklich damit in See stechen weil das hilfreich sein könnte auf dieser Reise, zumindest meiner Hoffnung.

00:59:27: Und gleichzeitig natürlich auch die Einladung an alle Menschen, die das jetzt hören einfach in gedanklich mal so mitzuspielen weil wer weiß über welche Themen mir nächstes Mal oder ... in den nächsten Malen sprechen, wenn es dann darum geht eine Vision festzulegen oder sich zu entscheiden und... ...dann ist das ja total cool auch darauf zurückgreifen zu können.

00:59:45: Also alle Leute die das hören dürfen sich total gerne eingeladen fühlen wirklich.

00:59:49: Zettel und Stift zu nehmen oder das Handy zu greifen Menschen zu fragen.

00:59:54: Ich kann mir vorstellen dass da genau das vielleicht einen kleinen Mehrwert beinhaltet.

01:00:01: Ja das wäre doch schön, wenn's an der Stelle auch eine Berührung nach außen gibt?

01:00:08: Genau!

01:00:09: Wir werden auf jeden Fall in den nächsten Wochen einfach weiterhin... reflektieren, wobei reflektiert das allerletzte Modul ist.

01:00:16: Was so in den letzten Modulen passiert und gibt uns gerne Feedback dazu was euch vielleicht besonders interessiert oder was vielleicht mehr interessiert hätte oder was einfach für euch interessant wäre.

01:00:28: Das können wir auch nochmal dann abstimmen weil wir in der Konstellation demnächst öfter zusammenkommen.

01:00:34: also redet mit uns.

01:00:36: Kontaktdaten findet ihr natürlich wie immer alle in den Shownauts und ich sag an dieser Stelle einfach vielen Dank Miriam!

01:00:41: Für deine Zeit.

01:00:42: Wir sehen uns nach der Aufnahme nächste Woche schon wieder.

01:00:48: Genau, und dann geht es weiter mit Visionen!

01:00:49: Also ich bin richtig gespannt und ihr bleibt auf dem Laufenden.

01:00:52: und lieben Dank Miriam.

01:00:53: die letzten Worte wenn du möchtest gehen an dich.

01:00:57: Ja vielen dank.

01:00:58: wie immer Es ist ein erheiterndes und erfrischendes Gespräch mit mir.

01:01:02: Ich freue dich Anna, ich freu mich nochmal.

01:01:08: Es ist immer ein schönes Gespräch mit dir.

01:01:11: Das macht mir sehr viel Freude, mich mit dir auszutauschen!

01:01:14: Was kann ich nur zurückgeben?

01:01:15: Danke dir!

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