So holst du mehr Vorfreude in dein Leben – HAH 215
Shownotes
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Transkript anzeigen
00:00:00: Herzlich willkommen bei Humans Are Happy.
00:00:03: Ich bin Leonhard Gabriel Heikster und das hier ist die zweite Solo-Folge nach der dann am Ende doch zehnwöchigen Pause im Podcast.
00:00:14: In dieser Woche geht es um ein Thema, dass aus meiner Sicht viel zu wenig Beachtung findet – vor allem wenn du dir anschaust welche Kraft und was für einen riesiger Hebel für Wohlbefinden und Glück darin steckt!
00:00:29: Lange Rede, kurzer Sinn.
00:00:31: Heute geht es hier um Vorfreude.
00:00:34: Bevor wir jetzt aber direkt in das Thema reinspringen schauen wir einmal auf den viel bekannteren Gegenpart von Vorfreud und dass ist Dankbarkeit!
00:00:45: Ich meine sie ist doch mal von dieser Seite.
00:00:48: Dankbarkeit ist eine zeitlich rückwärtsgerichtete Perspektive auf das Leben die mit einem Gefühl der Zufriedenheit oder Erfüllung verbunden Und Dankbarkeit ist super gut erforscht.
00:01:00: Es gibt Zickstudien, die beweisen das gezielt.
00:01:04: deine Dankbarkeitszustärken eine sehr einfache und eine sehr wirksame Methode ist um das Wohlbefinden oder um dein Wohl Befinden langfristig zu steigern.
00:01:16: Auch das gute alte Dankbargeiz Journal ist für viele Menschen keine großartige Neuigkeit mehr.
00:01:22: Damit will ich aber natürlich auch nicht sagen dass diese Methode ausgedient hätte!
00:01:27: Ich selbst schreibe seit vielen Jahren fast täglich am Ende des Tages ein paar Dinge auf, für die ich jeweils am vorausgegangenen Tag dankbar bin.
00:01:37: Und was mich hier einmal direkt interessieren würde ist wie das bei dir ist.
00:01:40: Benutzt du regelmäßig einen Dankbarkeitsjourne?
00:01:44: Falls du diese Folge bei YouTube oder bei Spotify hörst, dann schreib mir das gerne einfach mal in die Kommentare.
00:01:49: Und der tolle Effekt von so einem Dankbarkeits-Tagebuch ist übrigens nicht nur dass du in dem Moment, indem du die Methode anwendest dankbar bist sondern dass du dein Gehirn langfristig so auf Dankbarkeit umprogrammierst.
00:02:04: Das Schlüsselwort hierbei heißt Neuroplastizität.
00:02:08: Es klingt vielleicht kompliziert Aber es lässt sich sehr schnell erklären, denn die Bedeutung des Begriffes ist, dass dein Gehirn veränderbar ist.
00:02:17: Und darin steckt eine super große Chance!
00:02:21: Vielleicht kennst du noch diese alte Volksweisheit?
00:02:24: Was Hänzchen nicht lernt – das lernt Hans immer mehr.
00:02:28: Unmal ehrlich… absoluter Quatsch.
00:02:31: Du kannst noch mit fünfzig Jahren neue Routinen aufbauen, mit sechzig Jahren eine neue Sprache lernen oder dich mit siebzig Jahren in ein komplett neues Thema einarbeiten.
00:02:41: Dein Gehirn kann das!
00:02:43: Das ist gesund und das kann sogar richtig dolles Spaß machen.
00:02:47: Ich selbst lerne beispielsweise gerade mit einer sprachlernen App ukrainisch und ich sage mal so ja mit Mitte dreißig einen kompletten neues Alphabet zu lernen.
00:02:55: Das geht zwar nicht von heute auf morgen aber im Grunde funktioniert es echt relativ gut Und genau das bringt uns jetzt zum Kern dieser Folge.
00:03:03: Das ist Vorfreude!
00:03:05: Was dich, mich und alle anderen Menschen von Tieren unterscheidet – das habe ich in der letzten Sodo-Folge auch schon hervorgehoben -, dass du dir eine andere Realität vorstellen kannst als die Gegenwart.
00:03:19: Anders.
00:03:20: Das kann jetzt natürlich in zwei Richtungen gehen oder am Grunde in drei, denn entweder verändert sich gar nichts und alles bleibt gleich.
00:03:27: dann ändert sich also nur die Zeit Und du wirst in diesem Szenario immer älter während um dich herum sich gar Nichts ändert.
00:03:33: also das mal der ausgeklammerte.
00:03:37: Und andersherum kann es natürlich auch so aussehen, dass du in einem ständigen Schreckens-Szenario lebst.
00:03:42: Das ist aber übrigens gar nicht dein Fehler, denn wir Menschen haben ein uns alle innewohnenden Negativitäts beies!
00:03:49: Damit gemeint ist eine Realitätsverzerrung hin zum negativen und evolutionär gesehen hat das auch einen entscheidenden Vorteil – denn so übersiehst Du tendenziell weniger Gefahren.
00:04:00: Heutzutage gibt es zwar relativ wenige wirklich existenzielle Gefahren im Außen, aber vor zehntausend Jahren war das eben sehr hilfreich wenn du dich bei neun von zehnmalen unnötig über den raschelnden Busch erschrocken hast.
00:04:14: Weil es dann am Ende doch nur ein Vogel oder Eichhörnchen war dass dort heraus springt.
00:04:19: Aber wenn es dann eben doch dieses eine mal der Sebelzahntiger ist Dann ist es schlichtweg notwendig Wenn dein Körper sofort in absoluter Alarmbereitschaft ist und deshalb ist Es ganz normal im Jetzt.
00:04:31: eher schlechte oder negative Dinge oder herausfordernde Dinge auffallen.
00:04:36: Und gleichzeitig ist es auch total normal, dass du im Nachhinein die Dinge positiver siehst als Sie vielleicht in der Wirklichkeit waren!
00:04:44: In der letzten Folge hat dazu meine Gesprächspartnerin Prof.
00:04:47: Dr.
00:04:48: Eva Asselmann genau dazu von einem sehr einleuchtenden Experiment erzählt.
00:04:53: Dabei wurden Urlaubsrückkehrer direkt nach ihrem Urlaub zu eben diesem Urlaub befragt und oft hatten sie dann vor allem die schlechten Sachen... hervorgehoben, also der lange Stau.
00:05:03: Das doch nicht so tolle Essen des doofe Hotel der schlechte Service
00:05:07: usw.".
00:05:07: Der spannende Punkt ist jetzt aber dass genau dieselben Menschen zu einem späteren Zeitpunkt viel positiver über den selben Urlaub gesprochen hatten – der schöne Strand das tolle essen die verbindenden Momente und so weiter….
00:05:22: Also Diese beiden Realitätsverzerrungen sind zusammengenommen sehr sinnvoll, denn so erlebst du dein Leben im Nachgang als bedeutungsvoll und du übersiehst gleichzeitig in der Gegenwart weniger potentielle Gefahren.
00:05:36: Der springende Punkt hierbei ist jetzt aber dass diese beiden Programme automatisch in dir ablaufen.
00:05:42: es ist also zum einen normal wenn du in der Realität öfter belastende oder herausfordernde Dinge wahrnimmst und es ist vergleichsweise einfach positive am bereits Erlebten zu finden.
00:05:55: Wenn du dir jetzt aber eine schönere Zukunft vorstellen möchtest, dann musst du dafür gedanklich einfach mehr arbeiten!
00:06:03: Du musst dafür nämlich einerseits die Herausforderungen und Hürden der Gegenwart gedanklig überwinden und gleichzeitig mit deiner Inspiration und deinem Verstand im Geiste ein neues Bild schaffen – das es ja in der Realität noch gar nicht gibt.
00:06:17: Das passiert weder automatisch, noch geht das so einfach wie immer nur das Schlechte zu sehen.
00:06:23: Hier musst du gedanklich einen Widerstand überwinden und außerdem deine Vorstellungskraft bemühen!
00:06:28: An dieser Stelle zeigt sich übrigens wieder einmal auch die Schönheit und die Intelligenz von Sprache denn es heißt ja nicht umsonst Vorstellungskraft.
00:06:38: Du musst also Kraft dafür aufwenden um dir eine bessere oder andere Zukunft vorzustellen.
00:06:45: Aber dieser Einsatz von Ressourcen ist es wert, denn dabei nutzt du eben genau diese Fähigkeit über die nur wir Menschen verfügen.
00:06:53: Und vor dem Hintergrund, dass deine Realität immer in deinem Kopf entsteht ist das auch eine ganz wunderbare Sache.
00:06:59: Denn auch wenn eine Zukunft oder ein Bild noch gar nicht in der Manifesten also hier in der materiellen grobstofflichen Welt Wirklichkeit ist dann kann es ja trotzdem existieren!
00:07:11: Denn sonst hättest du es ja nicht mit deiner Vorstellungskraft erschaffen können.
00:07:14: diesen Aspekt kannst Du schon fast als spirituell ansehen.
00:07:19: Du erschaffst ja in diesem Moment mit einer nur dir innerwohnenden Fähigkeit ein Bild, das existieren kann ohne dass es in der materiellen Welt zum jetzigen Zeitpunkt hier in der Realität stattfindet.
00:07:33: Und dieses Bild, das kannst du auch mit Emotionen verknüpfen.
00:07:36: Das kannst Du durch Visualisierungsübungen natürlich sehr bewusst machen aber das passiert in der Regel auch automatisch und unbewusst.
00:07:43: Dein Geist lässt Dich so ganz intuitiv spüren ob Du Dich zu etwas hingezogen fühlst oder ob Dich eher etwas abstößt!
00:07:52: Und es hat auch seinen Vorteil – In der Wissenschaft unterscheidet man hier nämlich zwischen Aversions- und Annäherungszielen.
00:07:59: Es ist also beispielsweise gut, dass du ein Gefühl der Aversion spürst wenn du dir vorstellst ab jetzt nur noch stark verfaultes Obst zu essen.
00:08:08: Sorry an dieser Stelle für das Bild in deinem Kopf.
00:08:10: Annäherungsziele wie beispielsweise abzunehmen oder eine neue Routine zu etablieren sind hingegen oft mit positiven Gefühlen wie Motivation verbunden.
00:08:20: und hier kommt nochmal ein schöner sprachlicher Kniff zum Tragen.
00:08:24: In der Fotografie sagt man zudem, was die Linse einfangen soll.
00:08:29: Ja auch Motiv!
00:08:30: Ein Motiv ist also ein Bild und dein schönes Zukunfts-Szenario wird so zu einem Motiv in der Zukunft das in der Gegenwart Achtung Motivation in dir auslöst.
00:08:43: Also im jetzt projizierst du einen Motif in die Zukunft Das dann wiederum in der gegenwahrt Motivations in dir Auslöst.
00:08:52: An dieser Stelle sollten wir jetzt also einmal gedanklich zurücktreten.
00:08:56: Denn so ein Bild, das bisher nur in deiner Vorstellung existiert Das kann ja in ganz verschiedenen Dimensionen stattfinden.
00:09:03: Es kann zeitlich nah an der Gegenwart sein oder auch in der weiter entfernten Zukunft liegen.
00:09:09: es kann geografisch an einem Ort stattfinden Der für dich einfach zu erreichen ist wie beispielsweise dein Zuhause Oder jeder andere ort an dem du dich oft aufhältst.
00:09:19: Es kann aber auch in einem ganz anderen Land gar auf einem anderen Kontinent sein.
00:09:24: Und auch das, was du dort machst oder erlebst kann sehr nah an deinem jetzigen Leben liegen oder dir eine ganz neue Realität aufzeigen.
00:09:33: Langfristige Ziele und Visionen sind hier ein klassisches Beispiel!
00:09:37: Sie helfen dir, dich in eine grundsätzliche Richtung auszurichten oder auch einen langen Atem zu haben.
00:09:44: Genau das hat mir beispielsweise dabei geholfen im letzten Jahr mein Buch zu schreiben dass jetzt am neunzehnten August erscheinen wird.
00:09:52: und weißt du was?
00:09:53: Du kannst meinen Buch Humans Are Happy Die Wissenschaft des Wohlbefindens Auch schon jetzt vorbestellen.
00:10:00: Und zwar bis zum einundreißigsten siebten noch mit einer individuell für dich signierten Widmung.
00:10:06: Das exklusiv für Dich signierte Exemplar wird dir dann ganz automatisch zum Erscheinungstermin zugesandt.
00:10:12: um das Buch zu bestellen, klicke einfach auf den ersten Link hier in den Show Notes.
00:10:17: Und natürlich kann es auch viel kleinere Ziele geben, als ein Buch zu schreiben.
00:10:21: Es könnte beispielsweise einfach sein heute an diesem konkreten Tag achtsam und bewusst zu sein und auch in stressigen Situationen mit ihr verbunden zu bleiben und abends zum Sport zu gehen oder eine Freundin zu treffen Wenn du also beispielsweise direkt am Morgen ein Bild in deinem Kopf erschaffst, wie du abends glücklich und zufrieden ins Bett gehst.
00:10:41: Weil du insgesamt an diesem Tag gut mit dir verbunden geblieben bist und dich gut fühlst weil du beim Sport warst oder so tolle Gespräche mit deiner Freundin gehabt hast dann gibt ihr das schon morgens einen kleinen Motivationsschub!
00:10:54: Und das Tolle daran ist dass dieser Motivation Schub jetzt auf drei Ebenen wirkt.
00:11:00: Er wirkt gedanklich, weil du dir in diesem Moment ja konkret etwas vorstellst.
00:11:05: auch unbewusst weiter, wenn du schon lange wieder etwas anderes machst.
00:11:16: So wie eine regelmäßige Dankbarkeitspraxis insgesamt deine Dankbarkeit steigert wirkt auch das positive Bild deiner Vorstellungskraft noch lange nach und zwar auch wenn du es dir nicht die ganze Zeit bewusst vor Augen hältst!
00:11:31: Große und weit in der Zukunft liegende Ziele musst du dir dabei immer wieder bewusst hervorholen und stärken.
00:11:38: kleinere Ziele und Vorstellungen, wie heute mehr verbunden mit dir zu sein oder abends zum Sport zu gehen.
00:11:43: Das kannst du dir auch einfach mal morgens für ein paar Sekunden oder eine Minute vorstellen und vertraue darauf.
00:11:50: dieses Bild würd dich an diesem Tag tragen!
00:11:54: Das große Potenzial von Vorstellungskraft wird aber vor allem dann deutlich, wenn du dir noch einmal einen Zeitstrahl vorstellst.
00:12:02: Dankbarkeit – das haben wir schon am Anfang dieser Folge gesagt – ist ein zeitlich rückwärtsgerichtetes Gefühl der Zufriedenheit oder Erfüllung.
00:12:10: Achtsamkeit ist das Gewahr- oder Bewusstsein in der Gegenwart und Vorfreude ist eine zeitlich vorwärz gerichtete positive Spannung auf Basis deiner Vorstellung.
00:12:23: Du hast also, wenn du nur gewahr und dankbar bist zwar die Gegenwart und die Vergangenheit aber die ganze Zukunft lässt du ja außer Acht.
00:12:32: Wenn du nicht regelmäßig auch deine Vorfreude näherst und trainierst Und besonders wirksam wird diese Vorstellungskraft und diese Kraft, die sich daraus wirklich entfaltet vor allem dann wenn du das jetzt noch mit einem Gefühl der Selbstwirksamkeit verbindest.
00:12:48: Selbstwirksamkeit meint an dieser Stelle die Überzeugung in deine eigenen Fähigkeiten und Stärken.
00:12:54: Das heißt aber natürlich nicht, dass du dabei dir auf dem Weg liegenden Hürden und Herausforderungen übersehen solltest.
00:13:00: eine kritische Planung ist im Zweifel sehr wertvoll oft auch notwendig.
00:13:05: vor allem aber bedeutet ja Mut auch Nicht keine Angst zu haben sondern trotz oder gerade mit der Angst, die Dinge in eine schönere Richtung bewegen zu wollen oder eben genau das zu versuchen.
00:13:19: Und dabei ist Vorfreude einfach eine nichtzu unterschätzende Ressource, der du dich immer bedienen kannst!
00:13:26: Du kannst vor Freude in dir hervorrufen indem du dir mit deiner Vorstellungskraft bewusst eine schöne Zukunft ausmalst und dich dann in der Gegenwart auf Basis deiner Selbstwirksamkeit in diese Richtung bewegst.
00:13:41: Das zählt genauso für kleine und alltägliche Ziele wie für große Träume und Visionen.
00:13:47: Vier wichtige Aspekte dabei hat übrigens in der letzten Folge auch Professor Dr.
00:13:52: Eva Asselmann erwähnt!
00:13:53: Wenn es um Selbstwirksamkeit geht, kannst du dir also vier Punkte merken... Hier geht es erstens um dein Erfahrungswissen und deine Erfahrungen aus deinem Leben bisher.
00:14:02: Auf dieser Basis kannst du dann das Wissen und das Vertrauen in dir festigen, dass du etwas in deinem.
00:14:11: Also erstens Erfahrungswissen.
00:14:13: Zweitens, du kannst dir die Fähigkeit des sozialen Lernens zu Nutze machen.
00:14:17: Schau doch ganz bewusst wer ein dir ähnliches Leben führt aber schon an einem Punkt ist, an den du vielleicht noch gelangen möchtest.
00:14:25: so kannst du durch Bewusstes vergleichen deine Motivation stärken.
00:14:29: also Punkt zwei Soziales lernen.
00:14:31: und drittens kannst du ganz konkret auf dein soziales Umfeld schauen.
00:14:34: welche Menschen gibt es dort?
00:14:36: Die dir Halt geben oder die dir auf deinem Weg den Rücken stärken?
00:14:40: Und viertens kannst du einen bewussten Umgang mit dir selbst, deinem Körper, deinen Gedanken und deine Emotionen entwickeln.
00:14:49: So bleibst du um jetzt bewusst handlungsfähig und vor allem anpassungsfähig!
00:14:54: Wir haben also zusammengenommen erstens Erfahrungswissen zweitens soziales Lernen drittens soziales Umfeld und viertens ein bewusster Umgang.
00:15:05: Wenn du dazu gerne noch mehr erfahren möchtest, dann hör dir einfach die letzte Folge hier im Humans Are Happy Podcast an.
00:15:11: Vor allem aber kannst du dich jetzt ja mal fragen worauf DU jetzt gerade Vorfreude empfindest oder vielleicht worauf Du die empfinden möchteste oder könntest?
00:15:20: Was Gelbe ist denn denn nicht alles an Gründen sich zu freuen oder vorzufreuen?
00:15:23: egal ob du später noch mit einer Kollegin Mittagessen gehst oder an einer großen Vision arbeitest Es gibt immer kleine und große Gründe für Vorfreud.
00:15:33: Die entscheidende Frage ist nur, wie bewusst du dir das eben machst.
00:15:37: Und vielleicht ist diese Folge ja auch eine kleine Erinnerung daran oder ein Impuls dafür wieder mehr Vorfreude in dein Leben reinzulassen?
00:15:46: Ich persönlich führe beispielsweise neben meinem Dankbarkeitsjourne auch ein tägliches Vorfreudegerne mit dem ich meinen Tag grob plane und dass sich einfach morgens ein paar Dinge reinschreibe die ich an dem tag erleben oder machen möchte und auf die ich mich dann eben auch freue.
00:16:02: Und ich kann dir sagen, die Praxis meines Vorfreude-Journals ist mir mindestens genauso wichtig wie mein Dankbarkeitsjournal!
00:16:21: Lass mich das auch, wenn du möchtest, gerne im nächsten offenen Call wissen.
00:16:25: Dort wird es dann nämlich genau darum gehen!
00:16:28: Wenn du Lust hast in einem einstündigen, offenen und kostenlosen Format dich mit mir oder anderen Höhenden über die Kraft der Vorfreude auszutauschen, dann bist du dort genau richtig.
00:16:39: Einen Teilennabel-Link sende ich dir wie immer eine Stunde vor Beginn des offenen Calls zu und alle Infos zu den Zeiten und zur Anmeldung findest du auf meiner Website humansarapy.org.
00:16:50: Community oder einfach im Link in den Show Notes.
00:16:54: Übrigens, worauf ich mich neben dem nächsten offenen Call gerade so richtig freue – das ist dass es hier im Podcast jetzt wieder weitergeht!
00:17:04: Und ganz ehrlich… Das am neunzehnten August Mein Buch erscheint.
00:17:09: Wie schon gesagt, wenn du dir exklusiv und als limitierte für dich individuell signierte Version mein Buch gerne vorbestellen möchtest dann klicke ebenfalls einfach auf den Link in den Informationen unter dieser Folge.
00:17:22: Jetzt danke ich dir aber erst einmal für deine wertvolle Zeit- und Aufmerksamkeit in dieser Woche Und ich wünsche dir ganz viel Spaß bei allem was Du machst.
00:17:31: Viel Freude!
00:17:32: Und ich möchte dir noch einen Satz mitgeben, aus dem ich täglich ganz viel Kraft ziehe und erlautete was ist wenn es gut wird.
00:17:43: Denn diese Annahme darf man auch mal haben!
00:17:46: In diesem Sinne wünsche ich dir eine so richtig tolle Woche und ich sage bis dahin dein Leo.
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